Unsere Tops und Flops 2020

Von Dominik Probst am 25. Dezember 2020

Jedes Jahr erscheinen eine Vielzahl an den verschiedensten Videospielen. Sei es ein Indiespiel, ein AAA-Game oder irgendwas dazwischen. Wir haben etliche für euch dieses Jahr getestet, aber natürlich auch in unserer Freizeit für uns selbst gespielt. Darum stellt sich doch die Frage, welche Spiele waren unserer Meinung nach die drei Besten und was war der Flop des Jahres? Eure TestingBuddies haben, jeder für sich selbst, eine kleine Aufzählung erstellt. Findet ihr in unserer Liste einen eurer Favoriten? Oder aber vielleicht eine Inspiration für ein neues Abenteuer? Und jetzt viel Spaß beim Lesen.

Daniel Walter

1. The Last of Us Part II

Es war eigentlich ein erster Platz mit Ansage. Meine Erwartungen an den zweiten Teil des Horrormeisterwerks waren sehr hoch und wurden nicht nur erfüllt, sondern in vielerlei Hinsicht übertroffen. In Sachen Atmosphäre, Intensität, Emotionalität und auch Brutalität setzt TLOU 2 neue Maßstäbe und verdient sich mit seinen großartigen Charakteren, seiner intensiven Story und dem gewohnt abwechslungsreichen Gameplay ohne jeglichen Zweifel den ersten Platz.

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2. Assassin’s Creed Valhalla

Mit seiner Neuausrichtung in den letzten Jahren mit Origins und Odyssey hat mich eine meiner Lieblingsspielereihen ein wenig verloren. Valhalla schafft es, frühere Stärken beim Parkour, bei den Stealth-Mechaniken oder auch beim Kampfsystem wiederzubeleben und mit einer großartigen und wahrlich riesigen offenen Welt zu verbinden und so ein rundum gelungenes Wikingerabenteuer abzuliefern, das sich endlich wieder nach Assassin’s Creed anfühlt.

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3. Desperados 3

Mein dritter Platz ist für mich eine echte Überraschung, denn Strategiespiele gehören normalerweise nicht zu meinen bevorzugten Genres. Das Top-Down-Cowboyabenteuer hat es allerdings geschafft, mich mit seinen vielseitigen Gameplay-Variationen, seinen interessanten Charakteren und auch der überraschend fesselnden Geschichte in seinen Bann zu ziehen. Hinzu kommt eine großartige Spielwelt, die mit einer glaubhaften Wild-West-Stimmung, typischen Klischees und einem überzeugenden Soundtrack für den passenden Rahmen sorgt.

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Flop: Resident Evil 3 Remake

Als großer Fan der Resident-Evil-Reihe habe ich nach dem großartigen Remake von Teil 2 sehnsüchtig auf die Neuauflage des dritten Ablegers gewartet. Dieser hat mich allerdings am Ende auf ganzer Linie enttäuscht. Denn die wirklich stimmungsvoll inszenierte Umgebung und das modernisierte Gameplay, das schon beim Remake des Vorgängers überzeugen konnte, schaffen es leider nicht, die erschreckend kurze Spielzeit, die uninspirierten und langweiligen Kämpfe gegen Nemesis oder auch die viel zu kleinen und zudem immer wiederkehrenden Umgebungen auszugleichen. Besonders enttäuschend war, dass bei der ohnehin schon äußerst geringen Auswahl an Schauplätzen ein großer Abschnitt im Polizeirevier des zweiten Teils stattfindet, der quasi 1 zu 1 übernommen wurde. Einziges echtes Highlight des Remakes bleibt das Level im Krankenhaus, davon hätte es aber deutlich mehr gebraucht.

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Alex Krause

1. The Last of Us Part II

Ellies Tour de Force ist eindeutig mein persönliches Spiel des Jahres. Es sieht fantastisch aus, hat eine zum Schneiden dichte Atmosphäre und einige richtig denkwürdige Spielabschnitte. Und es erzählt eine der wohl emotionalsten Geschichten der letzten Jahre, die gleichermaßen aufwühlt wie polarisiert und einem auch nach dem Abspann nicht loslässt. Videospiele sind Kunst, das wird hier einmal mehr bewiesen.

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2. Cloudpunk

Da ich Cyberpunk 2077 noch nicht gespielt habe (und es wohl von technischer Seite aus auch einige Defizite aufweist), geht dessen eigentlich sicher geglaubter Platz in den Top 3 des Jahres stattdessen an Cloudpunk. Thematisch ebenfalls in einem dystopischen Zukunftsszenario angesiedelt, bietet Cloudpunk jedoch keinerlei Kampfszenen, sondern legt den Fokus komplett auf Atmosphäre und Geschichte. Und das macht es außerordentlich gut.

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3. Monster Energy Supercross 3 – The Official Videogame

Mein persönlicher Überraschungstitel des Jahres, auch wenn objektiv betrachtet die 2020er Ableger von Formel 1 und MotoGP natürlich die besseren Spiele sind. Für diese beiden Spiele hatte ich im Vorfeld aber auch eine gewisse Erwartungshaltung. Von Monster Energy Supercross 3 jedoch erwartete ich quasi gar nichts. Geboten wurde mir ein grundsolides Rennspiel mit stimmiger Präsentation, einem tollen Fahrgefühl und einem unfassbar spaßigen Spielgeschehen, auch dank der durchaus fordernden KI. Und daher verdient es sich seinen Platz in den Top 3 des Jahres vor der durchaus starken Konkurrenz.

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Flop: Release der Next-Gen-Konsolen

Sei es die im Jahresverlauf zunehmend nervigere Geheimniskrämerei um die Preisgestaltung, das viel diskutierte Chaos rund um die Vorbestellungen oder die zunehmenden Berichte von technischen Problemen der Next-Gen-Konsolen: So wirklich rund lief deren Markteinführung nun wirklich nicht. Natürlich gibt es immer unerwartete Komplikationen, mit denen im Vorfeld so nicht zu rechnen war, keine Frage. Auch können bei einem komplett neuen Produkt durchaus noch Kinderkrankheiten auftreten. Dennoch reden wir hier am Beispiel von Sony ja nicht von der Einführung eines überarbeiteten 20-Euro-Toasters, sondern vom neuen Flaggschiff eines Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmens. Ich denke, das hätte man besser lösen können.

Simone Jung

1. Fairy Tail

Der Überraschungstitel dieses Jahres ist für mich eindeutig Fairy Tail. Das eher traditionell gehaltene Rollenspiel in einer Welt voller Magie ist fröhlich bunt, nicht zu schwer und herrlich japanisch-schräg. Teils abstruse und zugleich auch irgendwie kreative Wendungen der Geschichte werden genauso eindrucksvoll abgebildet wie die schön inszenierten, überaus mächtigen Zauber. Bei der Ankündigung des Spiels habe ich, auch wenn ich die Vorlage nicht kenne, zwar schon direkt ein ganz nettes JRPG erwartet, aber dennoch hat es mich ziemlich verblüfft, wie gut es mir letzten Endes tatsächlich gefallen hat.

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2. The Last of Us Part II

Wenn auch marginal schlechter als der Vorgänger, hat Naughty Dog wie erwartet mit dem zweiten Teil von Ellies Geschichte ebenfalls wieder gute Arbeit geleistet. Nahezu spielend wird die düstere Atmosphäre der Post-Apokalypse eingefangen und zugleich doch mit einer Lebendigkeit gefüllt, die insbesondere durch die verschiedenen Charaktere und Details der Umgebung in eine absolut glaubhafte Tiefe getragen wird. Zwar war mir an manchen Stellen die dargestellte Brutalität ein bisschen zu viel, aber alles in allem hat mich The Last of Us Part II wirklich überzeugt.

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3. Kandagawa Jet Girls: Minispiel Mopping

Tja, und der letzte Platz unter meinen Top 3 dieses Jahr geht selbst für mich überraschend an das Minispiel Mopping aus den Kandagawa Jet Girls. In dem Minispiel sammelt man innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne Punkte für das Aufwischen von Wasserflecken zwischen Hindernissen. Trotz dieser simplen Ausgangsbasis wird aber gerade auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad für den kurzen Spurt über den Steg doch etwas Konzentration verlangt. Die Highscore-Jagd ist somit angenehm fordernd und aufgrund der Kürze genau das Richtige für Zwischendurch.

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Flop: Holpriger Next Gen-Release

Mit der PlayStation 5 von Sony und der Xbox Series X von Microsoft wurden nun die lang erwarteten Konsolen der nächsten Generation veröffentlicht. Doch der Start war schon allein bei der Preisbekanntgabe schleppend, weil von beiden Firmen eine nervige Geheimniskrämerei betrieben wurde, obwohl sich letztendlich die Preise in einer sehr ähnlichen Klasse bewegen. Die Ankündigungen der Vorbesteller-Termine sowie die Umsetzung bei den Absatzkanälen hakte dann ebenfalls. Und dann unterschätzen auch noch beide Firmen die Nachfrage nach ihren Produkten und geraten fast direkt bei Release in Lieferschwierigkeiten… Zwar ist zugegebenermaßen dieses Jahr alles etwas anders, aber dennoch wäre bei so großen Unternehmen doch sicherlich eine etwas weniger chaotische und irritierende Markteinführung möglich gewesen.

Tjark

1. Jackbox Games

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie habe ich zu den Jackbox-Spielen gefunden. Bei Jackbox Games handelt es sich mehr um ein System, das einem erlaubt, die meist in Bundles erscheinenden Partyspiele mit nur einem Rechner und zusätzlich auf einem beliebigen Browser zu spielen. Das Spieleangebot ist dabei sehr vielseitig. Vom Quizspiel, über improvisierte Powerpoint-Präsentationen, bis zum Zeichnen von Wrestlingkämpfern ist für jeden was dabei. Da die meisten Spiele auch eine Unterstützung für bis zu acht Spieler bieten, wurden uns einige lustige virtuelle Spieleabende beschert.

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2. Death Stranding

Zwar nicht unbedingt ein Titel dieses Jahres, aber durch den diesjährigen Release auf dem PC kam ich erst eben genau jetzt dazu Death Stranding zu spielen. Ich wusste in keinster Weise was mich erwarten würde, außer das es ein gewaltiges Abenteuer ist. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Wenn man jemandem erklären muss, was man in diesem Spiel macht, dann ist es wohl nur ein „Transportiere X von A nach B“, aber diese langweilige Aufgabe wird so unglaublich atmosphärisch dargestellt, dass es mich wirklich verblüfft hat. Von der Umgebung, über das Charakterdesign, die Spielmechaniken bis zur, zugegeben gewöhnungsbedürftigen, Story wirkt einfach alles durchdacht, detailliert und fesselt.

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3. Cyberpunk 2077

Als dann endlich (nach zahlreichen Verschiebungen) Cyberpunk 2077 erschienen ist und die ersten Reviews veröffentlicht wurden, waren diese voll mit Nachrichten über die Häufigkeit der Bugs. Dennoch hat mich Cyberpunk nicht nur nicht enttäuscht, sondern auch noch in jeder Hinsicht positiv überrascht. Es ist seit langem wieder mal ein Singleplayer-Spiel, das mich wirklich gefesselt hat. Die Bugs und technischen Unzulänglichkeiten sind klar sichtbar und auch nicht immer leicht zu ignorieren, aber für mich zumindest ist es ein umfassend gutes Rollenspielerlebnis. Wobei ich die Kritik von anderen Seiten durchaus verstehen kann fühle ich mich in Night City trotzdem wohl.

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Flop: Fall Guys

Auf das Spiel Fall Guys machte sich in mir seit meiner ersten Gelegenheit die Alpha zu spielen, gewisse Freude breit. Die war damals zwar noch etwas kantig, aber ein Takeshi’s-Castle Battle-Royale, was kann da schon schief gehen? Und diese Frage kann ich auch immer noch nicht beantworten, denn wirklich benennen kann ich es nicht, aber beim Release hat sich das ganze einfach nicht rund angefühlt. Ein (zumindest Anfangs) massives Cheater-Problem, überzogenes Skin-System (mit Micropayments), schlechtes Party-System und eine irgendwie schwammige Steuerung haben mich das Spiel schnell wieder in die sprichwörtliche Ecke stellen lassen. Zusätzlich wurde der Release noch vom Among Us-Hype überschattet, was zu einer eher geringen Playerbase geführt hat.

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Marvin Kolb

1. The Last of Us Part II

Eine unglaublich schön ausgearbeitete und rundum interessante Welt und eine Geschichte die gnadenlos erzählt ist und schnell einen unvergleichlichen Sog entwickelt machen The Last of Us Part II zu meinem Spiel des Jahres. Generell ist das Spiel eines der Besten, die ich je zocken durfte.

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2. Tony Hawk’s Pro Skater 1 und 2 Remake

Die perfekte Symbiose aus arcadigem, aber sehr fordernden Skate-Spaß und dem perfekten Soundtrack. Auf dieses Remake habe ich seit seiner Ankündigung sehnlichst gewartet und ich wurde nicht enttäuscht. Einige sinnvolle Verbesserung, aber das gleiche Spielgefühl wie damals. Dazu eine schicke Optik und ein erweiterter Soundtrack. So muss ein Remake aussehen!

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3. Resident Evil 3 Remake

Für viele war das Remake des dritten Resident Evil viel zu kurz, für mich war es eine sehr willkommene Abwechslung zum langatmigen, aber perfekten Remake des zweiten Teiles. Ich hatte eine Menge Spaß an der kurzweiligen Action und freue mich schon sehr auf Teil 8.

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Flop: Cyberpunk 2077

Wahrscheinlich stehe ich hier nicht allein da. Natürlich waren nach der langen Entwicklungszeit die Erwartungen unglaublich hoch und konnten nur unterboten werden. Dass mir das Spiel aber trotz interessanter Story und genialem Setting so wenig Spaß macht hätte ich nicht gedacht. Unausgereift und unfertig. Da warte ich lieber noch ein paar Patches ab. Schade.

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Dominik Probst

1. The Last of Us Part II

Der Epos um die Geschichte von Ellie und Joel gehen in eine neue Runde. Vor allem gefällt mir, wie sich die Geschichte schon in den ersten Stunden stark zuspitzt. Als Fan des Vorgängers war ich auch mit Herzblut bei der Handlung dabei, was gegen eine Ablehnung unserer Antagonisten geführt hat. Obwohl das Spiel ein anderes Ende gefunden hat, als ich es erwartet hätte, ist es dennoch für mich ein gelungenes Meisterwerk.

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2. Immortals Fenyx Rising

Kurz vor Jahresende hat Ubisoft für alle Action-Adventure Fans nochmal einen Leckerbissen auf den Teller geschmissen. Immortals Fenyx Rising hat mich vor allem durch die grandiose Erzählweise und das Gameplay überzeugt. So fliegen wir als Halbgott durch die Lüfte, bekämpfen das Böse und retten andere Götter um am Ende Typhon zu besiegen. Was auch noch dazu kommt, ist, dass Immortals Fenyx Rising selbst auf der Nintendo Switch richtig gut aussieht und man so überall spielen kann.

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3. Going Under

Going Under ist einer meiner Geheimtipps dieses Jahr. Als Praktikantin eines Start-Ups kämpfen wir uns durch verschiedene Büro’s unterhalb unseres Gebäudes. In dieser Welt verschwinden gescheiterte Start-Ups nämlich nicht, sondern sind auf ewig in den Keller unseres Gebäudekomplexes verbannt. Dort müssen wir für unseren Chef etliche Dinge erledigen, seien es Besorgungen, oder aber das Erledigen von Gegnern. Dabei nutzen wir sämtliche Büroausstattung um unseren Weg frei zu räumen. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar relativ hoch, mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und analysiert die Angriffe der Gegner.

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Flop: Release von Cyberpunk 2077

Cyberpunk 2077 mag ein gutes Spiel sein, traut man den Kritiken auf Metacritic. Bisher bin ich allerdings noch nicht in den Genuss davon gekommen. Was mich aber sehr enttäuscht hat von CD Projekt RED, den Entwicklern der The Witcher Reihe, ist, die ständige Verschiebung des Veröffentlichungsdatums. Angefangen hat es mit dem Release-Termin am 16. April. Viele Leute haben sich extra dafür Urlaub genommen, damit man ungestört spielen und vollkommen in die Welt eintauchen kann. Es hat nicht lange gedauert, dann wurde das Spiel um fast ein halbes Jahr nach hinten auf den 17. September geschoben. Eine Verschiebung mag ja noch okay und vertretbar sein, aber dann nach knapp einem halben Jahr nochmal um zwei Monate zu verschieben, auf den 19. November, ist dann finde ich schon grenzwertig. Was jetzt aber noch dazu kommt, ist, dass dieser Termin ja wieder nicht eingehalten wurde! Erneut wurde fast einen Monat weiter nach hinten auf den 10. Dezember geschoben. Wenn ich mir vorstelle, wie viele Leute sich extra Urlaub genommen haben, ihren Arbeitgeber eventuell darum gebeten haben, die alten Urlaub zu verschieben, und was es auch noch so für Gründe gibt, ist das definitiv eine Frechheit. Auf reddit und anderen Plattformen gab es immer wieder Memes darüber, dass Cyberpunk 2077 vielleicht doch nur ein Aprilscherz ist, oder eine Marketingtest. Glücklicherweise ist es ja dann am 10. Dezember tatsächlich noch erschienen. Für mich ist das auf jeden Fall der Flop des Jahres, schlimmer noch als die verpatzte PS5/Xbox Series S/X Vorbestellung.

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Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.

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