Barotrauma: Das große „Among the Ancients” Update überarbeitet Alien-Ruinen und führt Charakterfortschritt ein

Von Dominik Probst am 28. Oktober 2021

Die sich stetig weiter entwickelnde Sci-fi-U-Boot-Simulation Barotrauma erhält heute ein neues Update, das die Charaktere innerlich und äußerlich vielseitiger macht. Die Alien-Ruinen unter dem gefrorenen Meer werden ebenfalls komplett überarbeitet, um die Erkundung noch verstörender zu machen.

Die Charaktere von Barotrauma erhalten eine visuelle Überarbeitung, mit neuen Frisuren, Gesichtern und Zubehör. Die Hautfarbe kann dank der Einführung eines Shader-Systems ebenfalls geändert werden. Die Animationen und Proportionen der Figuren sind zwar realistischer, behalten aber ihren bekannten Ragdoll-Style und -Bewegungen bei. Die Charaktere werden auch innerlich verbessert: Das neue Talentsystem gibt jeder Klasse einzigartige Fähigkeiten und Buffs, die durch Erfahrungspunkte freigeschaltet werden. Somit werden die Klassen unterschiedlicher sowie wertvoller und die Spieler haben die Möglichkeit, ihren Charakter freier zu gestalten.

Mit den herausgeputzten Charakteren kann die Erkundung der neu designten Alien-Ruinen starten. Die Ruinen sind die letzten Überbleibsel einer alten Zivilisation lange vor den Menschen und haben einen einzigartigen, gruseligen Anstrich erhalten. Die prozedurale Generierung wurde verbessert, wodurch größere Abschnitte möglich sind, deren Erkundung sich noch unterhaltsamer gestaltet. Die Ruinen fühlen sich nun um einiges fremdartiger an als zuvor: Der Fractural Guardian, der die Ruinen bewacht, hat ein neues Aussehen und Verhalten und benutzt ab sofort eine Harpune und Nebelkanone, um Eindringlinge loszuwerden. Auch der neue Swarm Feeder trachtet nach Blut und die Gravity Sphere und Ruin Vent bieten neue Effekte an.

Barotrauma ist auf Steam erhältlich, Among the Ancients ist ab sofort live.

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Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.

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