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007 First Light007 First Light
Review

007 First Light im Test: Der Craig-Nachfolger ist gefunden

Von Daniel Walter am 3. Juni 2026. Getestet auf Xbox Series S/X. 11 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Nach vielen Jahren der Abstinenz kehrt der berühmteste Geheimagent der Welt endlich wieder auf die heimischen Konsolen zurück. Ob es 007 First Light gelingt, die Lücke bis zum nächsten Kinofilm zu schließen, verraten wir euch im Test.

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Ein frisches Abenteuer mit einem jungen 007

Groß war unsere Vorfreude, als bekannt wurde, dass sich IO Interactive, bekannt für das grandiose Hitman-Reboot, die Lizenz für James Bond gesichert hat. Ein Agenten-Thriller mit Spielmechaniken, wie sie aus der Hitman-Reihe bekannt sind - definitiv ein Highlight mit Ansage. Wie gut das Spiel am Ende dann tatsächlich geworden ist, werden wir nachfolgend genauer unter die Lupe nehmen. Bevor es losgeht, stehen uns zunächst drei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl, nämlich Story, Normal und Purist. Die drei Optionen unterscheiden sich in Bonds Widerstandsfähigkeit, darin, wie sehr der Agent mit Gesundheit und Ressourcen haushalten muss, ob seine speziellen Fähigkeiten immer zur Verfügung stehen, und auch in der Robustheit und Geschwindigkeit der Gegner.

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Die Geschichte beginnt, so wie wir es aus den Filmen kennen und lieben, spektakulär. Bond, der noch kein 00-Agent ist, sondern Luftwaffensoldat in Ausbildung, befindet sich mit einer Spezialeinheit auf einer Bergungsmission im Hubschrauber, als dieser in der Luft attackiert wird, abstürzt und sich Bond mit letzter Kraft aus dem Meer an das rettende Ufer zieht - die brennenden Überreste des Helikopters dienen dabei als großartiger optischer Hintergrund. Verwundet und auf sich allein gestellt, findet sich der künftige Vorzeigeagent des MI6 zwischen kargen Felsen und heftigen Wellen vor Island wieder und bahnt sich mühsam seinen Weg in Richtung Strand. Dort findet er nicht nur Leichen seiner ehemaligen Kameraden, sondern sieht sich plötzlich auch einer Gruppe bewaffneter Fremder gegenüber, die den Strandbereich absuchen. Schnell fühlen wir uns mitten hineinversetzt in das Hitman-Spielgefühl, wenn wir mit Bond hinter Felsen kauern und auf den passenden Moment warten, um außerhalb der Sichtweite unserer Feinde zu gelangen. Felsen und hohes Gras sind dabei unsere besten Freunde, wenn wir den Lichtkegeln der feindlichen Taschenlampen ausweichen möchten.

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Früh im Spiel lernen wir außerdem das Klettersystem des neuen Bond-Abenteuers kennen, das uns in Uncharted-Manier an Felswänden entlanghangeln, von Kante zu Kante springen oder höher liegende Klippen empor klettern lässt. Die Steuerung geht dabei gut von der Hand und auch die Übergänge von normaler Bewegung zum Klettern funktionieren flüssig und natürlich. Außerdem werden Kletterpassagen von passenden Cutscenes wie wegbrechenden Kanten oder ähnlichem begleitet, was das Ganze natürlich deutlich cineastischer wirken lässt. 

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Bond-Atmosphäre in jeder Pore

Schon zu Beginn überzeugt 007 First Light mit atmosphärischen Schauplätzen, die denen eines Bond-Films würdig sind. So sind es nicht nur die Orte an sich, wie zum Beispiel ein hell beleuchtetes Forschungslabor mitten im Nirgendwo zwischen Felsformationen und Meeresrauschen, sondern auch die zugehörigen Stimmungen, die echtes Bond-Feeling kreieren. Wenn wir uns mit Bond beispielsweise in der Nacht durch strömenden Regen und pfeifenden Wind schlagen, werden sofort Erinnerungen an das Skyfall-Finale wach. Wo wir schon bei der Präsentation sind: Optisch ist First Light eine echte Augenweide. Egal, ob es um prasselnden Regen, um Lichtreflexionen, um die Darstellung von Wasseroberflächen oder auch um Feuer, Nebel oder Vegetation geht, das neue Bond-Abenteuer spielt definitiv ganz  vorne mit. Auch Details wie Kleidung, die sich im Wind bewegt, tropfnasse Haare oder textile Oberflächen sowie die Bewegungsanimationen an sich verleihen dem Agenten-Thriller ein realistisches Aussehen. Darüber hinaus müssen wir natürlich auch die zahlreichen imposanten und beeindruckend dargestellten Explosionen erwähnen, denn was wäre es für ein Bond, wenn er nicht eine brennende Schneise der Verwüstung hinter sich herziehen würde. 

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Wenn wir die Optik ansprechen, müssen wir auch die soundtechnische Umsetzung betrachten. Hier liefert First Light auf ganzer Linie ab. Trademark-Bondthemes mit herausragenden orchestralen Arrangements gesellen sich zu stimmungsvollen flächigen Klangteppichen, die das Spielgeschehen dezent aber wirkungsvoll umrahmen - ebenso wie die sehr glaubhaft umgesetzten Umgebungs- und Naturgeräusche. Außerdem überzeugt das Bond-Abenteuer mit einer äußerst gelungenen englischen Synchronisation, die der eines Bond-Films dank hervorragender Sprecher-Leistungen verdammt nahe kommt. Da stört es auch gar nicht, dass keine deutsche Synchro zur Verfügung steht - bei Bedarf lässt sich alles aber selbstverständlich deutsch untertiteln. Die ohnehin hervorragend charakterisierten Figuren profitieren von der sehr guten Vertonung noch zusätzlich. 

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Bond, wie er sein muss 

Richtig gut gefallen hat uns auch, dass es das Spiel schafft, alle wichtigen Bond-Trademarks stimmig zu integrieren, wodurch sich die junge Ausgabe von 007 schon genauso anfühlt, wie man es aus den Filmen gewohnt ist. So macht sich Bond bereits hier sehr wenig aus Befehlen und tut am Ende genau das, was er für richtig hält, egal, wie seine Chancen stehen. Die Art und Weise, wie Bond in First Light Anordnungen ignoriert, macht ihn schon hier genau zu dem Agenten, der er später sein wird. Nach seinem Alleingang in Island wird Bond dann einzeln in die MI6 Zentrale beordert, die nicht nur optisch ein echtes Sahneschnittchen ist, mit ihren holzvertäfelten Wänden, den riesigen Glasfassaden, den Bibliothekenlampen und dem Marmorboden. Auch die Atmosphäre wirkt genau so typisch britisch, leicht arrogant und etwas verschnöselt wie wir es aus den Filmen kennen, während wir an der Seite von Moneypenny durch die schier endlosen Fluren laufen und dabei förmlich die traditionsreiche Historie des berühmten Geheimdienstes fühlen. Hier trifft Bond dann auch das erste Mal auf M, die ihm zuerst eine Liste mit seinen Vergehen vorlegt, nur um ihn dann direkt zum Geheimagenten des MI6 zu berufen. 

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Bevor er allerdings wirklich als 00-Agent eine Mission bestreiten kann, muss sich Bond erst im Trainingsprogramm des Geheimdienstes beweisen, das ihn zunächst nach Malta führt. Hier dürfen wir uns vor historischer Kulisse mit allem vertraut machen, was das Leben eines Geheimagenten ausmacht. Intensive Nahkämpfe, auf die wir später noch näher eingehen, gehören ebenso dazu wie temporeiche Autofahrten, bei denen wir zwischen hoch aufragenden Burgmauern das Fahrsystem des Spiels kennenlernen, das richtig Spaß macht. Das arcadige Fahrgefühl überzeugt ebenso wie die griffige Steuerung, die hervorragend reagiert, sodass wir selbst engste Kurven gut nehmen können. Schön ist dabei auch das Feedback des Wagens, das uns sehr nah ans Geschehen heranbringt und damit die Umsetzungen vieler vergleichbarer Titel schlägt. Wem Autofahren zu gewöhnlich ist, der darf sich später auch noch auf andere Fahrzeuge wie zum Beispiel auf Schnellboote freuen, die wir über das Wasser jagen dürfen. 

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Weiter geht das Training mit Hindernisstrecken, die uns das Parcours-System von First Light näher bringen, mit dem wir geschmeidig über Felsen klettern oder über kleinere Klippen springen können, ohne dabei unser Lauftempo reduzieren zu müssen. Den Flow eines Assassin’s Creed erreicht man hier vielleicht nicht, aber der Parcours gliedert sich dennoch sehr gut ins Gameplay ein. Natürlich darf auch das Schießtraining nicht fehlen, und hier offenbart First Light eine seiner kleineren Schwächen. Zwar ist das Waffenfeedback sehr gut gelungen, dafür geht das Zielen recht schwerfällig von der Hand und ist auch nicht ganz so präzise, wie wir es uns gewünscht hätten - immerhin hilft gelegentlich eine temporäre Bullet-Time. Allerdings gibt es hier echt coole Besonderheiten, sodass wir einem Feind beispielsweise in die Hand schießen können, um ihn zu entwaffnen, seine Beine anvisieren, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, oder ihn auch einfach mit unserer Pistole bewerfen können. 

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Die Art und Weise, wie das Tutorial, das uns alle wichtigen Grundfunktionen vorstellt, in die Story integriert ist, ist wirklich großartig. Bonds Transformation vom gewöhnlichen Soldaten zum Geheimagenten wird dabei hervorragend eingefangen und der Spieler gleichzeitig stimmig und homogen in das Gameplay eingeführt. Das ganze wird dann auch noch untermalt vom typischen orchestralen Bond-Sound - ein echtes Erlebnis! Natürlich erwartet uns nach dem Prolog auch ein typisches Bond-Intro mit seinem markanten Art-Style und einem eigens für das Spiel komponierten Bondsong von Lana Del Rey, der ehrlicherweise einige der letzten musikalischen Vertreter der Filme mühelos in die Tasche steckt.

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Packende Kämpfe mit ordentlich Wucht 

Die Nahkämpfe fallen in First Light überraschend träge und etwas schwerfällig aus. Was anfangs etwas ungewohnt wirkt, weiß man allerdings sehr schnell schätzen, denn durch die fast etwas zeitlupenartigen Prügeleien kommt richtig Wucht hinter die Schläge und man fühlt sich wirklich mittendrin. Auch wirken die Faustkämpfe dadurch roher und weniger geskriptet als in vielen anderen Spielen und fühlen sich so ein Stück weit realistischer an. Neben unseren Angriffsschlägen und der Möglichkeit, einen Feind zu packen, bietet uns das Kampfsystem die Chance, Schläge des Gegners zu parieren und Greifversuchen auszuweichen - gutes Timing vorausgesetzt. Gelingt uns ein perfektes Parieren, können wir im Anschluss zu einem heftigen Gegenangriff ansetzen, der schon stark Richtung Wrestling geht, also passend zur ohnehin recht harten Darstellung der Prügeleien. 

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In die gleiche Kerbe schlagen auch die Takedowns, die ähnlich rough inszeniert sind und uns nichts ahnende Gegner heimlich ausschalten lassen. Weiterhin gibt es spezielle Finisher für benommene Feinde, mit denen wir sie komplett ausschalten oder vorher auch noch entwaffnen können. Um eine Benommenheit auszulösen, ist zum Beispiel ein Wurfgegenstand, ein Schuss ins Bein oder auch eine aus der Hand geschossene Waffe nötig. Schön ist auch, dass wir Objekte in der Umgebung, wie beispielsweise herum liegende Leuchtsignale oder Fernbedienungen von Fahrzeugen, nutzen können, um Gegner abzulenken, wegzulocken und sie dann bequemer auszuschalten - hier merkt man dann doch deutlich, dass das Hitman-Studio am Werk ist. Im Stealth-Bereich müssen wir aber auch einen der wenigen Schwachpunkte des Spiels ansprechen, und das ist die nicht immer wirklich clevere KI. Hier passiert ein Takedown schon gerne mal in Blickrichtung eines zweiten Gegners, der unser heimliches Ausschalten seines Kollegen nicht oder erst sehr spät bemerkt, obwohl wir quasi direkt gegenüber stehen. Die Nahkämpfe werden zudem durch Quicktime-Events ergänzt, die immer wieder eingeflochten werden und uns mal rhythmisch eine bestimmte Taste drücken oder auch eine vorgegebene Tastenfolge mit engem Zeitlimit absolvieren lassen. 

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Wenn wir den Hitman-Vergleich ziehen, müssen wir uns natürlich auch mit den Täuschungsmanövern unseres Agenten befassen. Hier ist es zum Beispiel möglich, sich zum Schein zu ergeben, um einen Feind dann mit einem Takedown aus nächster Nähe auszuschalten. Aber auch ein klassisches Anlocken steht zur Verfügung, um einzelne Feinde aus Gruppen zu extrahieren und sie unbemerkt ausschalten zu können. Hinzu kommen zahlreiche nützliche Gadgets aus dem Q-Lab, die uns das Vorgehen auf die eine oder andere Weise erleichtern. So gibt es bei Q zum Beispiel eine sehr hilfreiche neue Uhr, mit der sich Hacking-Tasks im Stile von Watch Dogs erledigen lassen - wir schalten Lichtquellen aus der Ferne aus oder sorgen mit außer Kontrolle geratenen Elektrogeräten für Ablenkung. Außerdem erhalten wir ein Telefon, das es uns ermöglicht, Feinde diskret mit Chemikalien zu vergiften, um sie temporär außer Gefecht zu setzen.

Auch die Orte, an denen unsere Einsätze stattfinden, besitzen eindeutig Hitman-DNA, wie zum Beispiel ein überfüllter Nachtclub, in dem wir unseren ersten Feldtest haben. Verschiedene Optionen, um zum Ziel zu kommen, optionale Dialog- und Lauschoptionen, die uns mit Hinweisen versorgen, Areale, die wir erst betreten können, wenn wir bestimmte Voraussetzungen mitbringen und mehrere Ziele, die wir in einer Menschenmenge aufspüren müssen - alles typische Merkmale der Hitman-Spiele, die auch Bond hervorragend zu Gesicht stehen. Gleiches gilt für Verkleidungen, die immer wieder ein essenzieller Teil des Gameplays sind, zum Beispiel, wenn wir uns ein Tablett schnappen, um uns als Kellner auszugeben, der wiederum Zutritt zu exklusiven Bereichen des Clubs hat. 

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An Gegnern stehen übrigens eine Reihe unterschiedlicher Typen bereit. Einfaches Fußvolk, das sich auch im Nahkampf gut unter Kontrolle halten lässt, gehört beispielsweise ebenso zum Repertoire wie robust gepanzerte Feinde. Diese besitzen die Fähigkeit, einen Großteil unserer Schläge zu blocken und können außerdem erst ausgeschaltet werden, wenn wir Teile ihrer Schutzkleidung eliminiert haben. Auch sind ihre Angriffe oft mit einem roten Schimmer versehen, der uns zeigt, dass ein Blocken nicht möglich ist. Hier müssen wir in erster Linie auf unsere Geschwindigkeit oder auch auf unsere Gadgets setzen, um nicht in Bedrängnis zu geraten. Außerdem sind bestimmte Gegner in der Lage, per Funk Verstärkung anzufordern und uns das Leben dadurch noch zusätzlich zu erschweren. Wer übrigens auf einen coolen Oberbösewicht hofft, wird von First Light ebenfalls nicht enttäuscht und kommt hier in den Genuss eines bekannten Rockmusikers, der ihm sein Gesicht leiht.

Fazit

Große Lizenzen wie James Bond bringen natürlich immer auch sehr große Erwartungen mit und nicht selten gehen die Entwickler an eben diesen zugrunde. Bei 007 First Light gelingt den Hitman-Machern allerdings das komplette Gegenteil. Jede Faser, jede Pore dieses Spiels schreit nach Bond und bringt die typischen Trademarks der Filme und der Figur James Bond dermaßen gut auf den Bildschirm, dass man wirklich das Gefühl hat, einen neuen Bondfilm zu sehen. Egal, ob es um die unterschiedlichen Aspekte des Agentendaseins geht, vom großartigen Nahkampf, über die rasanten Autofahrten bis hin zum umfangreichen Stealth-Paket oder, ob man die typische Atmosphäre eines Bonds betrachtet, IOI liefert hier fast überall auf Topniveau ab. Sowohl die Story als auch die Schauplätze oder die Charaktere sind denen eines Bondfilms würdig, wie auch der herausragende Soundtrack, der wunderbare Titelsong von Lana Del Rey oder die grafische Präsentation. Ja, vielleicht ist das Shooter-Gameplay etwas ungenau, der Parcours etwas unspektakulär oder die KI nicht immer die hellste, aber das Gesamtpaket ist dennoch eine Offenbarung. Wenn das Bond-Feeling dann auch noch nahtlos mit den Hitman-Trademarks kombiniert wird und das fantastische Agent 47-Gameplay der Hitman-Trilogie komplett in Bond aufgeht, kann man nicht anders, als mit leuchtenden Augen vor dem Bildschirm zu sitzen. Sandbox-Level mit Verkleidungen, mehreren Herangehensweise und Wegen funktionieren nämlich auch mit 007 perfekt. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass First Light bei dem hochklassigen Gaming-Jahr 2026 nicht ganz oben auf meiner Liste stand - IOI hat mich diesbezüglich aber definitiv eines Besseren belehrt. Wer dieses Highlight auslässt, ist selbst Schuld!

Pro:
  • Authentische Bond-Atmosphäre mit stimmungsvollen Schauplätzen und glaubhaften Charakteren
  • Starke Story über Bonds Aufstieg zum 00-Agenten
  • Beeindruckende Grafik mit vielen Details und imposanten Effekten
  • Hervorragender Soundtrack inklusive starkem Titelsong
  • Vielseitiges Gameplay aus Stealth, Action, Fahrzeugen und Gadgets
  • Gelungene englische Synchronisation
  • Hitman-Elemente wie Verkleidungen und mehrere Lösungswege passen perfekt
  • Wuchtiges Nahkampfsystem für starke Immersion
  • Fahrsequenzen machen richtig Spaß und steuern sich präzise
Contra:
  • Zielsystem etwas unpräzise
  • Gegner-KI reagiert nicht immer glaubwürdig
  • Parcours- und Klettersystem bleibt recht simpel
  • Keine deutsche Synchronisation
Story:
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Gameplay:
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Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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Unsere Wertung: 10.0 / 10
TestingBuddies Award Gold
Spiel getestet auf: Xbox Series S/X

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Daniel Walter

Daniel Walter

Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.

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