

Neuer Trailer zu Global Rescue zeigt Features seit dem Early-Access-Start
Teile diesen Beitrag


Teile diesen Beitrag
Aerosoft und PeDePe prästentierten heute einen neuen Global Rescue-Trailer, der die zahlreichen neuen Features und Inhalte zeigt, die seit dem Early-Access-Start hinzugekommen sind. Spieler können nun lebendige Einsatzszenen koordinieren, Einsatzleiter einsetzen, um Abläufe zu automatisieren, mehrstöckige Stützpunkte errichten und über 80 zusätzliche Missionen bewältigen, die seit der Veröffentlichung vor sechs Monaten hinzugefügt wurden.
Neue Systeme für die öffentliche Sicherheit führen Kriminalitätsstufen für einzelne Bezirke, Polizeipatrouillen, Straßensperren und Blitzer ein. Geplante Großveranstaltungen wie Stadtfeste, Fußballspiele und Demonstrationen stellen jede Einsatzzentrale vor neue operative Herausforderungen. Zu den weiteren Neuerungen zählen der Sandbox-Modus, ein erweitertes Einsatzgebiet, eine verbesserte Wegfindung für Einsatzfahrzeuge, neue Fahrzeuge sowie umfangreiche Performance- und Grafikverbesserungen, die seit dem Start kontinuierlich ins Spiel eingeflossen sind. Die Karte wird laufend aktualisiert und an reale Veränderungen angepasst. Meldungen von Nutzern aus den jeweiligen Regionen helfen dabei, Änderungen zu erfassen, damit das Spiel die echte Welt selbst in den kleinsten Dörfern und abgelegensten Gebieten noch genauer simuliert.
Sechs Monate nach dem Early-Access-Start veröffentlicht PeDePe weiterhin in gleichmäßigem Tempo Updates – und ein Ende ist nicht in Sicht. Spieler dürfen sich auf weitere Features, Verbesserungen und Fehlerbehebungen freuen, während das Team Global Rescue gemeinsam mit der Community bis zur Vollversion kontinuierlich ausbaut.
Lebendige Einsatzszenen: Einsatzorte wirken jetzt deutlich lebendiger: Einsatzfahrzeuge parken vor Ort, Besatzungen steigen aus und führen grundlegende Maßnahmen wie Brandbekämpfung und Erstversorgung von Verletzten durch, während der KI-Verkehr Unfallstellen aktiv umfährt. Außerdem lassen sich Fahrzeugpositionen anpassen, Einsatzkräfte platzieren und Aufgaben zuweisen.
Verbesserter Basisbau: Mehr Freiheit bei der Gestaltung des Stützpunkts: Mehrere Etagen können durch Treppen und Rutschstangen verbunden und Straßen frei dimensioniert werden. Eine bessere Objektsortierung, die automatische Auswahl des Raumtyps und neue Rolltore mit separatem Personalzugang machen Bau und täglichen Betrieb flüssiger; hinzu kommen zahlreiche kleinere Korrekturen und Verbesserungen.
Rettungsgassen: Fahrzeuge machen Einsatzfahrzeugen nun wie in der Realität Platz und bilden Rettungsgassen, damit Rettungswagen, Polizei und Feuerwehr schnell und sicher ans Ziel gelangen.
Großveranstaltungen: Von Stadtfesten und Fußballspielen bis hin zu Märkten und Demonstrationen gewinnt die Spielwelt weiter an Leben und Realismus. Auf belebten Veranstaltungsflächen müssen Spieler mit Vorfällen wie Verletzungen, Diebstählen, Schlägereien und Bränden rechnen. Veranstaltungen können im Voraus angenommen oder abgelehnt, die Absicherung mithilfe empfohlener Einheiten geplant und abhängig vom Einsatzerfolg vergütet werden. Hinzu kommen ein Abschlussbericht und ein neuer Event-Editor mit Steam-Workshop-Unterstützung.
Sandbox-Modus: Der neue Sandbox-Modus bietet die Freiheit, mit nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln, vollständig freigeschalteter Forschung und beliebig vielen Wachen zu bauen und zu experimentieren. Die Einsatzhäufigkeit lässt sich über den Schwierigkeitsgrad in der Aufgabenliste anpassen; alternativ kann jederzeit ein zufälliger Einsatz ausgelöst werden.
Global Rescue befindet sich weiterhin im Early Access, ist in der kurzen Zeit seit der Veröffentlichung auf Steam jedoch erheblich gewachsen. Damit ist jetzt der ideale Zeitpunkt, das Spiel auszuprobieren, seine weitere Entwicklung mitzugestalten und es auf dem Weg zur Version 1.0 zu unterstützen.
Dominik Probst
Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit der Kindheit, mit einem Faible für die komplette The Legend of Zelda- und Halo-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.