

Prospera: Erster Devlog gibt Einblicke in die Mechaniken des immersiven Städtebaus
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Ikonische viktorianische Häuserfronten von Läden und Wohngebäuden, die einen geschäftigen Boulevard säumen. Lebendige Städte, in denen die Bewohner ihrem Tagwerk nachgehen und versuchen, ihre Bedürfnisse von Essen bis hin zu Luxusgütern oder gar Unterhaltung zu stillen. Fabriken, die von Dampfmaschinen angetrieben werden. Eine große offene Welt, die über ein Schienennetz verbunden wird, über das Rohstoffe und Waren transportiert werden. Nicht zu vergessen eine dank Ego-Ansicht bzw. Schulter-Perspektive immersive Spielerfahrung anstelle der isometrischen Draufsicht. Dies sind die Hauptzutaten des immersiven City-Builders Prospera vom Entwicklungsteam Active Fungus Studios und Indie-Publisher Toplitz Productions.
Nachdem der Titel seit seiner Ankündigung für Furore sorgen konnte, bereitet sich das Genregrenzen sprengende Spiel auf die nächste Entwicklungsphase vor, mit dem Ziel, die Tore für Stadtplaner und Bürgermeister im 2. Quartal 2027 zu öffnen. Als Vorbereitung auf eine vollkommen neue Stadtbau-Erfahrung startet heute eine Devlog-Serie. Sie bietet nützliche Informationen zu Prospera, Blicke hinter die Kulissen und oftmals unveröffentlichtes Material, um z.B. Einblicke in die kreativen Prozesse der Entwicklung, Spielmechaniken oder Design-Philosophien zu geben. Die Premieren-Episode konzentriert sich auf die Motivation des Teams, den Stadtbau in bislang unbekannte Bereiche zu bringen und gibt einen groben Überblick über die Spielmechanik.
Dominik Probst
Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit der Kindheit, mit einem Faible für die komplette The Legend of Zelda- und Halo-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.