PUBG Global Championship 2021 Grand Finals beginnen heute

Von Dominik Probst am 17. Dezember 2021

Ab heute werden 16 PUBG Esports Teams bei den The PUBG Global Championship (PGC) 2021 Grand Finals antreten. 15 Matches werden am Freitag, den 17. Dezember, Samstag, den 18. Dezember und Sonntag, den 19. Dezember ausgetragen, in denen die Teams um einen Teil des Preispools von mehr als 2 Millionen US-Dollar kämpfen. An dem LAN/Online-Hybrid-Event, das am 19. November in Incheon, Korea, startete, nahmen 32 PUBG Esports Teams aus ganz Europa, Amerika, Asien und APAC teil.

Im letzten Monat nahmen die PUBG Esports Teams an den wöchentlichen Survival Matches teil, um sich ihren Platz in den wöchentlichen Finals zu verdienen. Die Gewinner der wöchentlichen Finals erhielten einen großen Teil des wöchentlichen Preispools und sicherten sich außerdem einen Platz bei den PGC 2021 Grand Finals. Am Ende der dreiwöchigen Weekly Finals zogen die neun besten Teams der Gesamtrangliste – die nicht bereits einen Platz bei der Hauptveranstaltung erhielten – in die Grand Finals ein. Am Donnerstag, dem 16. Dezember, kämpften die verbleibenden 20 Teams in der Grand Survival-Phase des Turniers um die letzten vier Plätze für das Grand Final.

Die Teilnehmer, die sich für die PGC 2021 Grand Finals qualifiziert haben, sind wie folgt:

  • Europa: Team Liquid, Virtus.pro, HEROIC, Natus Vincere und ENCE
  • Asien: Gen.G, GHIBLI Esports, NewHappy, Global Esports Xsset, Danawa e-sports, KAIXIN E-sports, Petrichor Road
  • Nord- und Südamerika: KPI Gaming, Spacestation Gaming und TSM
  • APAC: Fury

Alle 32 Teams, die an der PGC 2021 teilgenommen haben, werden auch von der Pick’em Challenge profitieren, bei der 30 Prozent des Nettoumsatzes in den Preispool des Events fließen.

Zusammenfassung des Turniers

Das amerikanische Team KPI Gaming war das beeindruckendste Team bei den ersten wöchentlichen Finals. Sie erzielten mit 68 Kills den höchsten Wert des Wochenendes und holten sich in Spiel 9 einen wichtigen Sieg auf dem Weg an die Spitze der Rangliste. Pag3 aus dem europäischen Roster von HEROIC stach als einer der stärksten Spieler hervor, indem er seine Gegner auf der ganzen Karte strategisch ausspielte, und jeemzz aus dem europäischen Team Liquid bescherte den Fans einen denkwürdigen Moment mit einem explosiven Alleingang, bei dem er – unter massivem Druck – vier Gegner außer Gefecht setzte.

Am zweiten Wochenende zeigte Team Liquid eine großartige Leistung und sicherte sich mit dem ersten Platz die Qualifikation für die Grand Finals. Es war ein intensiver Kampf bis zum Ende, den Team Liquid und das asiatische Team GNL ESPORTS punktgleich beendeten – die Tie-Breaker-Regel kam zum Einsatz, um die beiden zu trennen. Dahinter lag das europäische Team Virtus.pro, das mit seinem 48-Kill-Wochenende zufrieden sein konnte.

Das asiatische Team Gen.G holte am dritten wöchentlichen Finals-Wochenende drei Siege und sicherte sich mit 64 Kills und 119 Punkten einen Platz im Hauptturnier. Das europäische Team Natus Vincere belegte mit zwei Siegen, 57 Kills und 88 Punkten den zweiten Platz. NewHappy (Asien), Global Esports Xsset (Asien), Dignitas (Amerika) und Heroic (Europa) konnten ebenfalls bedeutende Siege einfahren. Ein herausragender Moment des Wochenendes war der Sieg von Dignitas gegen Natus Vincere in einem 3v4-Showdown, bei dem die Gegner einen Gebietsvorteil hatten.

Die letzten vier Plätze für die Grand Finals sicherten sich Fury (APAC), TSM (Amerika), KAIXIN E-Sports (Asien) und Petrichor Road (Asien) in der Grand Survival Stage am Donnerstag, den 16. Dezember.

Einzelheiten der Übertragung

Die Grand Finals finden vom 17. bis 19. Dezember statt, die Matches beginnen täglich um 11 Uhr MEZ. Alle Matches werden live auf den offiziellen Twitch– und YouTube-Kanälen von PUBG Esports übertragen.

Weitere Informationen zu PUBG Esports gibt es auf der PUBG Esports Website, sowie auf den sozialen Kanälen Twitter, Instagram, YouTube und TikTok.

pgc 2021 finalists asset

Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.

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