

Ace Combat 8: Wings of Theve im Test: Luftschlacht um Usea
Mit Ace Combat 8: Wings of Theve blickt die ehrwürdige Kampffliegerreihe mittlerweile schon auf eine 31-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Beginnend mit Air Combat im Jahr 1995 etablierte sich die Ace-Combat-Serie als Top-Adresse für arcadige Luftkampfgefechte. Dennoch sind mittlerweile sieben Jahre seit dem letzten Hauptableger ins Land gezogen. Höchste Zeit also für ein neues Ace Combat! Bei unserer Anspielsession auf der gamescom 2026 hinterließ das Spiel dabei bereits einen sehr guten Eindruck. Nun sind wir gespannt, ob die Vollversion das Niveau der Demo halten kann. Wir sind erneut ins Cockpit gestiegen, haben den Nachbrenner gezündet und schauen für euch, ob Ace Combat 8: Wings of Theve das neue Ass am Himmel oder doch nur eine flügellahme Ente ist.

Top Gun ist tot. Es lebe Top Gun!
Es steht nicht sonderlich gut um die militärischen Streitkräfte von Zentral-Usea. In einem Überraschungsangriff legte die konkurrierende Nation Sotoa, ein Land mit enormem Ressourcenhunger, zahlreiche Städte von Usea in Schutt und Asche. Dem blitzartigen Überfall hatte die Armee der Föderation von Zentral-Usea, kurz FCU, wenig entgegenzusetzen. Die Hauptstadt Theve wurde erobert, die Ordnung zerschlagen. Eine organisierte Verteidigung ist kaum noch möglich. Mit dem Rücken zur Wand übt sich die FCU in Durchhalteparolen. Damit die Moral an Bord des letzten FCU-Flugzeugträgers Endurance nicht völlig den Bach runtergeht, bedient sich die Propaganda-Abteilung von Zentral-Usea dem Klassiker „Heldenverehrung“. Konkret geht es um einen legendären Kampfpiloten, Wings of Theve genannt, welcher als Symbol für den Widerstand und die Hoffnung auf den Sieg steht. Wir selbst sind dabei zunächst Co-Pilot des Veteranen Jan „Rex“ Cope, ebenjenem tollkühnen Fliegerass, der die Wings of Theve auf dem Leitwerk trägt.
Schnell wird klar, dass die Propaganda wie fast immer die Wirklichkeit stark überhöht. Cope ist zwar ein passabler Pilot, dient aber eigentlich nur als Platzhalter. Vom legendären Kampfpiloten, der zahllose Feinde im Gefecht abgeschossen hat, ist er weit entfernt. Dank ihres Status sind die Wings of Theve natürlich eine Zielscheibe für die Feinde. Und so kommt es früh zur Begegnung mit Shadow 22, einem mysteriösen Gegner, der mit seiner Einheit Lux Lunae gezielt Jagd auf das Symbol der FCU macht. Als Cope abgeschossen wird, überleben wir den Absturz wie durch ein Wunder. Doch Cope können wir nicht mehr retten.
Zurück auf der Endurance ist schnell klar: Die Wings of Theve dürfen nicht sterben. Ersatz muss dringend her, damit die Legende weiterfliegt. Wir werden also prompt rekrutiert, um künftig als Rex das Rufzeichen weiterzuführen. Eine Täuschung, die unter strengster Geheimhaltung erfolgt. Fortan liegt es an uns, die Wings of Theve zu tragen, unseren Wert zu beweisen und vielleicht sogar mehr zu erreichen, als einfach nur ein fliegendes Monument zu sein. Gelingt es uns, das Blatt zu wenden und die Armee von Sotoa in ihre Schranken zu weisen? Können wir Shadow 22 das Handwerk legen? Und warum zur Hölle hören wir die ganze Zeit die Stimme des gefallenen Jan Cope in unserem Kopf?

Zwischen Himmel und Hölle
Ihr merkt schon: Ace Combat 8: Wings of Theve legt einen durchaus ernsteren Grundton an den Tag. Die Schrecken des Krieges werden zwar nur am Rande über Einspieler und Beiträge in den Nachrichten dargestellt, bleiben aber im Hintergrund stets präsent. Trotzdem sind wir auf unserem Flugzeugträger immer etwas weg vom Geschehen. Ein eigener, kleiner Mikrokosmos zwischen Bordroutine und kleinen grünen Kästchen, die im HUD unsere Ziele markieren. Dementsprechend streut Ace Combat 8: Wings of Theve den einen oder anderen lockeren Moment ein, den wir primär über unser Team an Bord der Endurance erleben. Generell kommt die Handlung aber nicht ohne ein paar Logiklöcher aus.
Die Story läuft weitestgehend linear ab. In den Zwischensequenzen sind wir fast ausschließlich zum Zuschauen verdammt, während unser stummer Held dem Geschehen folgt, von kleineren Entscheidungen per Ja/Nein-Auswahl einmal abgesehen. Dabei erleben wir die Kampagne aus der Ego-Perspektive, aufgelockert durch cool inszenierte Kamerafahrten, die die Kriegsschiffe, Einrichtungen oder Flugzeuge stets möglichst perfekt in Szene setzen. In vielen Momenten fühlen wir uns durch die Inszenierung in positiver Art an den Blockbuster Top Gun: Maverick erinnert, sicherlich nicht die schlechteste Referenz.
Gleichzeitig sei aber auch gesagt: Ace Combat 8: Wings of Theve spielt nur wenige Jahre nach unserer heutigen Zeit. Dementsprechend realitätsnah gestaltet sich das Szenario, was angesichts der zahllosen Konflikte, die aktuell auf der Welt herrschen, bei empfindlicheren Naturen (und dies meinen wir definitiv nicht im negativen Sinne) manchmal doch ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Die Kamerafahrten um eindrucksvolles Kriegsgerät herum kennt man ja leider zur Genüge aus den täglichen Nachrichten. Immerhin baut Ace Combat 8: Wings of Theve ein paar Fantasie-Elemente ein, wie etwa ein kolossales Landschlachtschiff oder übergroße Nurflügel-Transporter, die das realistische Szenario etwas auflockern.

Hamburger und Sidewinder
Bereits in den Zwischensequenzen fällt auf: Ace Combat 8: Wings of Theve sieht verdammt gut aus! Das beginnt bereits bei den Charaktermodellen sowie den zahlreichen Details an Bord der Endurance wie etwa Hamburger oder Gurken in der Bordkantine. Bei so viel grafischer Opulenz ist es fast schon schade, dass wir im Rahmen der Story nicht frei auf der Endurance oder zumindest im Hangar herumlaufen können. Die Modelle der Hauptfiguren, die für die Story relevant sind, wurden sehr gut gestaltet und sind auf gehobenem Niveau. NPCs, die am Wegesrand ihr Tagwerk verrichten, können da nicht ganz mithalten, was das Gesamtbild aber nicht wesentlich stört. Ebenfalls negativ fallen nachladende und etwas verwaschene Texturen auf, die uns in der Umgebung begegnen. Und gerade in den Zwischensequenzen stören immer mal wieder kleinere Ruckler die Immersion.
Absolut brillant gestaltet sich wiederum die grafische Umsetzung der zahlreichen Flugzeugmodelle. Hier stimmt wirklich jedes Detail. Im freien Modus dürfen wir die Polygon-Jets dann sogar aus jedem Winkel bestaunen. Daher ein ganz großes Lob an das entsprechende Designteam. Die Opulenz setzt sich im Bereich des Cockpitdesigns oder der Beleuchtungseffekte fort. Spiegelungen auf dem nassen Flightdeck, Reflektionen auf der Cockpitscheibe oder Lens Flares beim Flug in die Sonne wurden sehr gut umgesetzt und machen Ace Combat 8: Wings of Theve stellenweise zu einem unfassbar hübschen Spiel, dass einige Male verdammt nah am Fotorealismus kratzt. Getrübt wird dies nur, wenn wir im Tiefflug unterwegs sind. Schaut die Spielwelt von oben herab noch richtig toll aus, so kann sie das Niveau in Nahaufnahme nicht halten. Angesichts der Größe der jeweiligen Einsatzgebiete aber ein verschmerzbarer Einschnitt.
Auch die Soundeffekte können mühelos mit der grundsätzlich hervorragenden Präsentation mithalten. So klingen die Triebwerks- und Kampfgeräusche satt, während wir im Funk den Gesprächen von Freund und Feind lauschen. Bei der Sprachausgabe steht uns dabei neben dem japanischen Originalton eine englische Synchronfassung zur Verfügung, bei der die Sprecher durch die Bank einen ordentlichen Job machen. Speziell während der Missionen ist es aber bisweilen schwer, den Dialogen zu folgen, da man selbst alle Hände voll zu tun hat. Als besonderes Schmankerl im Rahmen der Story kündigen sich spezielle Feinde mit einer eigenen Erkennungsmelodie im Funk an, was für zusätzliche Anspannung sorgt.

Auf Du und Du mit der Stratocumulus
Erfüllen wir an der Stelle einmal unseren Bildungsauftrag: Die Stratocumulus-Wolke ist die am häufigsten in Mitteleuropa vorkommende Wolkenart. Was das mit Ace Combat 8: Wings of Theve zutun hat? Nun, in einem Luftkampfspiel sind Wolken natürlich ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sie haben Auswirkungen auf das Flugverhalten, versperren die Sicht auf Gegner oder dienen uns als letzter Rettungsanker, wenn wir den taktischen Rückzug antreten müssen und Deckung brauchen. Wie gesagt sind die Bodentexturen nicht ganz auf dem Niveau der Flugzeuge. Die Wolkensimulation ist es jedoch definitiv. Hier stimmt einfach alles, wenn wir mit Mach 2 im Steigflug in eine Wolkenbank preschen, Regentropfen auf unsere Cockpitscheibe prasseln und sich Sekunden später der dichte Schleier lichtet und Panoramen freigibt, die man so eigentlich nur aus dem Urlaubsflieger kennt.
Die Wolken haben dabei sogar noch mehr Eigenschaften und können etwa dafür sorgen, dass unsere Leitwerke vereisen. An der Stelle macht Ace Combat 8: Wings of Theve wirklich alles richtig. Abseits der kleineren Ruckler in den Zwischensequenzen läuft das Spielgeschehen zumindest auf unserer Xbox Series X stets flüssig. Selbst mit zahllosen Objekten im HUD, zig Raketen, die um uns herum abgefeuert werden und der einen oder anderen, übergroßen Explosion bleibt das Spielgeschehen rund und gut spielbar. Dies gilt unabhängig von unserer Geschwindigkeit oder ob wir gerade panisch am Ausweichen sind.

Ein Hoch auf die Wingmen
Das grundsätzliche Gameplay in Ace Combat 8: Wings of Theve läuft recht eingängig ab. Wir haben die Wahl zwischen mehreren Schwierigkeitsgraden sowie zwei Steuerungsschema, über die wir stets die volle Kontrolle behalten. Zwar müssen wir Strömungsabrisse bei zu niedriger Geschwindigkeit verhindern und natürlich auf unsere Gefechtshöhe achten, Abstürze aufgrund mangelnder Flugskills sind aber die absolute Ausnahme. Unsere Einsätze enden eher dann, wenn wir Missionsparameter nicht erfüllen können, wir abgeschossen werden oder uns schlichtweg im Tiefflug nachdrücklich in den Boden bohren.
Sämtliche Missionen werden dabei zunächst in einem ausführlichen und stimmungsvollen Briefing vorgestellt. Dabei fährt Ace Combat 8: Wings of Theve alle gängigen Einsatzklischees auf und bietet neben simplen Standard-Dogfights Einsätze auf Bodenziele, Eskortmissionen oder einen Mix daraus. Nicht selten ändern sich die Parameter während des Einsatzes, wenn etwa plötzlich Verstärkung auftaucht oder ein Verbündeter unerwartet Probleme bekommt. Generell machen die Missionen sehr viel Spaß, können manchmal aber Trial-and-Error-Passagen beinhalten, wenn es uns nicht gelingt, unsere Verbündeten rechtzeitig zu beschützen. Wichtig ist hierbei: Wir müssen nie alle Gegner von der Karte tilgen. Der Fokus auf klar markierte Hauptziele reicht oftmals völlig aus und macht uns das Leben leichter. Und auf höheren Schwierigkeitsgraden haben wir ohnehin nie genügend Munition dabei, um allen Feinden das Handwerk zu legen.
Zum Glück sind wir nicht allein unterwegs, auch wenn die FCU bodenlos unterbesetzt ist. Konkret unterstützen uns fast immer drei Wingmen, die allesamt eigene Persönlichkeiten aufweisen und als Nebencharaktere in der Story fungieren. Da hätten wir den Professor, einen ehemaligen Lehrer, der als mahnende Stimme der Vernunft agiert. Coster wiederum ist der schweigsame Einzelgänger, der nur ab und an mit kuriosen Wortmeldungen auffällt, die man eigentlich nicht von ihm erwarten würde. Und dann gäbe es noch die junge Tasha, die einmal Kunstfliegerin war und ihr Talent nun in den Dienst der FCU stellt. Die Figuren sind soweit gut ausgearbeitet, hätten aber in Summe mehr Tiefgang vertragen können. Da viele der Dialoge während des Einsatzes im Funk ablaufen und wir dort ohnehin alle Hände voll zu tun haben, geht manch interessantes Gespräch leider im Schlachtgetümmel zwischen piepsenden Zielmarkern und abgefeuerten Raketen unter. Immerhin unterstützen uns die Wingmen soweit ordentlich. Der Großteil der Mission bleibt zwar an uns hängen, aber wir dürfen den Kollegen trotzdem kleine Kommandos geben, damit sie den Feind beschäftigen.

Pimp my Aircraft
Um für die unterschiedlichen Missionsparameter bestmöglich ausgerüstet zu sein, können wir unser Flugzeug weiter modifizieren. Hier wären zunächst verschiedene Waffensysteme zu nennen, die wir ergänzend zu unserer Bordkanone sowie den Standard-Raketen ausrüsten dürfen. Zur Auswahl stehen simple Bomben, Luft-Luft-Multiziel-Raketen oder Langstreckenwaffen. Je nach Mission sollten wir darauf achten, unser Flugzeug entsprechend auszustatten. Mit reinen Luft-Luft-Raketen richten wir gegen gepanzerte Ziele am Boden schließlich nichts aus, was uns das Vorankommen zusätzlich erschwert.
Neben unserer Standard-Maschine, einer F/A-18C Hornet-Variante, beinhaltet Ace Combat 8: Wings of Theve eine große Auswahl an weiteren, lizensierten Maschinen. Wir können also sowohl mit einer F-16, einer F-35 als auch einer russischen MiG oder Suchoi Su-27 in die Lüfte steigen. Freigeschaltet werden neue Jets, Waffensysteme und allgemeine Verbesserungen über Punkte, die wir für unsere erfüllten Missionsziele und Abschüsse erhalten. Haben wir einen Flieger grundsätzlich freigeschaltet, können wir gegen einen kleinen Obulus weitere Maschinen der gleichen Art erwerben. Dies hat den Vorteil, dass wir unsere Wingmen ebenfalls mit neuem Gerät ausstatten dürfen, was unsere Vorbereitung auf bestimmte Missionen erleichtert sowie unsere Einsatzmöglichkeiten optimiert.
Abseits der Kampagne beinhaltet Ace Combat 8: Wings of Theve weitere Trainingsmissionen, um unsere Fähigkeiten zu verfeinern, sowie die Möglichkeit, einzelne Missionen, die uns besonders gut gefallen haben, nachzuspielen. Nach jedem Einsatz gibt es eine taktische Besprechung, die sämtliche Flugbahnen aller Teilnehmer am Gefecht nachbildet. Und einen verdammt schicken Replay-Modus, durch den wir unsere Manöver aus anderer Perspektive bestaunen dürfen. Zu guter Letzt sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass Starts und Landungen im Spiel umgesetzt sind, was für zusätzliche Immersion sorgt und gerne als Stilmittel verwendet wird, um nochmals einen Spannungsfaktor einzubringen. Wer möchte schließlich schon gerne nach erfolgreichem Einsatz sein Ende in der Bordwand eines Flugzeugträgers finden. Oder beim beginnenden Feindangriff vor dem Start bereits auf dem Rollfeld erledigt werden.

Fazit
Bereits auf der gamescom 2026 konnten meine Frau und ich eine Mission in Ace Combat 8: Wings of Theve anspielen. Auch wenn der Ausflug für mich recht schnell im Tiefflug in einem Hafenkran endete, hinterließ das Spiel einen überaus positiven Eindruck. Dieser bestätigte sich nun im Rahmen meines Tests, obwohl besagte Mission für mich erneut im Tiefflug im gleichen Hafenkran endete (Ja, der Hafenkran war tatsächlich mein Endgegner. Er kam aber auch immer direkt aus der Sonne, der Todfeind jedes tollkühnen Kampffliegers!)
Ace Combat 8: Wings of Theve bietet spannende, eingängige Luftkampf-Action mit einer interessanten Geschichte und teils verdammt guter Grafik. In seinen besten Momenten kratzt das Spiel tatsächlich am vielbesungenen Fotorealismus. Das tolle Gesamtbild trüben allerdings kleinere Ruckler in den Zwischensequenzen sowie die Bodentexturen, die gerade im Tiefflug leider nicht mit dem sonstigen, grafischen Niveau mithalten können. Mit rund 30 Missionen ist Abwechslung und Umfang geboten, der über die zahlreichen Verbesserungsmöglichkeiten, zusätzlichen Waffensysteme und freischaltbaren Flugzeuge weiter verstärkt wird. Insgesamt ist Ace Combat 8: Wings of Theve also ein verdammt unterhaltsames und gutes Luftkampfspiel, das die ehrwürdige Reihe definitiv um ein tolles, neues Kapitel ergänzt. Und nun werde ich versuchen, bei meinem dritten Versuch endlich nicht im Hafenkran zu enden.
- Spannende Geschichte
- Detaillierte Flugzeugmodelle
- Stellenweise wunderschöne Grafik
- Abwechslungsreiche Missionen
- Großer Umfang
- Zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten
- Freischaltbare Flugzeuge
- Wingmen können ebenfalls ausgestattet werden
- Replay-Modus sorgt für zusätzliche Atmosphäre
- Eingängiges Spielgefühl
- Story mit ein paar Logiklöchern
- Bodentexturen können das hohe Niveau nicht ganz halten
- Manche Missionen Trial and Error
- Kleinere Ruckler in den Zwischensequenzen

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Seit dem ersten Gameboy begeisterter Konsolenzocker. Neben Rennspielen, Action-Adventures und JRPGs sind auch Indie-Perlen gerne im Laufwerk gesehen. Zu den zahlreichen Lieblingsspielen gehören GTA Vice City, Metal Gear Solid, Overboard!, Ys VIII, die Uncharted- und Forza-Horizon-Reihe sowie Gran Turismo 7.





