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Halloween: The GameHalloween: The Game
Review

Halloween: The Game im Test: Auf Jason folgt The Shape

Von Daniel Walter am 11. September 2026. Getestet auf PC. 10 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Mit Halloween: The Game legen die Entwickler von Friday the 13th - The Game das nächste asymmetrische Horror-Multiplayerspiel vor. Diesmal schwingen wir allerdings nicht mit Jason Voorhees am Camp Crystal Lake die Machete, sondern schlüpfen in die Rolle von Horrorikone Michael Myers, beziehungsweise versuchen, vor ihm zu fliehen. Ob die Spieleumsetzung des nächsten Teeniehorror-Klassikers überzeugen kann, verraten wir euch im Test.

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Michael Myers' Anfänge

Damit wir bestmöglich für den Multiplayer gerüstet sind, hält das Spiel eine kompakte Storykampagne mit fünf linearen Kapiteln für uns bereit, die einen Tag vor Halloween im Jahr 1978 beginnt. Wir erleben mit, wie Michael Myers, der nach einem Mord in Kindertagen in einer Halloweennacht eigentlich für den Rest seines Lebens eingesperrt bleiben sollte, aus dem Smith's Grove Sanatorium ausbricht, nachdem er dort einen Wärter getötet hat. Im Rahmen der mit kleineren Sequenzen und Off-Sprecher garnierten Story lernen wir dann auch Michaels besondere Fähigkeiten kennen, die ihn zu einem der berüchtigtsten Killer der Filmgeschichte machen. So ist er in der Lage, Opfer zu markieren, sobald wir nah genug an ihnen dran sind. Gelingt dies, ist es leichter, sie zu packen und anschließend mit einer ausgerüsteten Waffe oder bloßen Händen hinzurichten, wenn wir die angezeigte Tastenfolge meistern - oder wir schleppen sie mit uns mit und führen eine sogenannte Kontext-Hinrichtung in der näheren Umgebung aus - zum Beispiel an einem Laternenpfahl. Allgemein sind die Hinrichtungen nichts für schwache Nerven und zeigen sehr genau, was Michael mit seinen Opfern anstellt. Hier kommt definitiv echte Horrorfilm-Atmosphäre auf.

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Unterschiedliche Optionen im Kampf

Als Waffen stehen Michael, ergänzend zu seinem typischen Küchenmesser, an jedem Ort die unterschiedlichsten Gegenstände zur Wahl - sie müssen nur spitz und scharfkantig sein, wie zum Beispiel eine zerbrochene Bierflasche. Damit schlägt und sticht Michael auf seine Gegner im direkten Kampf ein, er ist dabei aber trotz zweier unterschiedlicher Angriffsarten immer recht schwerfällig. Des Weiteren kann Michael auch körperlich kämpfen und Personen wegstoßen oder auf sie zu stürmen, was allerdings auch laute Geräusche verursacht. Das Ganze ist auch Teil des Nahkampfsystems und eine gute Möglichkeit, um potenzielle Opfer aus dem Gleichgewicht zu bringen. Insgesamt ist das aktive Kampfsystem allerdings schon etwas unpräzise und hakelig, da Michael aber ohnehin häufiger aus der Deckung heraus operiert, kommt es nur gelegentlich zum Einsatz und dafür ist es absolut in Ordnung. Immerhin können wir, im Gegensatz zu Jason bei Freitag, der 13., überhaupt richtige Attacken setzen und sind nicht auf Fähigkeiten mit Cooldown beschränkt.

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Da Michael empfindlich auf Licht reagiert und von Taschenlampen geblendet werden kann, ist die Dunkelheit immer sein bevorzugtes Terrain - zudem kann man sich fernab von Licht natürlich auch unbemerkt bewegen. Um dies zu gewährleisten, kann Michael auch Lichtschalter betätigen oder Stromkästen ausschalten und damit angeschlossene Lichtquellen ausschalten oder auch verbundene Elektrotore unschädlich machen. Um letztere dann auch aufzubrechen, müssen wir außerdem ein kleines QuickTime-Event bestehen, was im Ernstfall wertvolle Zeit kosten kann. Eine besondere Fertigkeit, die Michael ausschließlich aus der Dunkelheit heraus sowie außerhalb des Sichtfeldes anderer Personen ausüben kann, ist der Formsprung. Hierbei bewegen wir uns unsichtbar für unsere Umgebung durch die Welt und können währenddessen auch kurze Formsprints durchführen, um schneller voran zu kommen. Geräuschsignale unserer potenziellen Opfer helfen uns dabei, sie genau zu lokalisieren und dann aus dem Formsprung heraus direkt neben ihnen wie aus dem Nichts aufzutauchen. Eine weitere nützliche Eigenschaft des Formsprungs ist die Möglichkeit, durch abgeschlossene Türen zu gehen, vorausgesetzt, diese sind nicht beleuchtet. Michaels Trademark-Skill ist also schon eine ultimative Waffe, die ihn äußerst gefährlich macht, da er über weite Teile im Verborgenen operieren kann - eine echte Herausforderung für die Gejagten! Daher ist es mehr als fair, dass diese Fähigkeit über einen längeren Cooldown verfügt.

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Ebenfalls sehr nützlich, wenn man in der Haut des Killers steckt, ist der Killerinstinkt. Dieser macht es möglich, ein potenzielles Opfer auf eine höhere Verfolgungsstufe zu setzen, wenn wir es schaffen, die angezeigten Markierungen in der Spezialansicht innerhalb des ablaufenden Zeitfensters mit dem Cursor zu berühren. Dadurch bleibt das Ziel nicht nur länger markiert und ist damit für uns auch in möglichen Verstecken sichtbar und leichter zu töten - es gibt bei Erfolg zudem eine höhere Punktzahl. Ist ein Opfer erledigt, kann Michael zudem die Leiche verstecken, um keine unnötige Aufmerksamkeit zu erregen. Interessant ist, dass Michael selbst auch Verstecke aufsuchen kann, um seinen Zielen aufzulauern.

Halloween-Stimmung im Kompaktformat

Auch wenn die Kampagne wirklich sehr knapp ausfällt, trifft sie die Stimmung der Filme richtig gut. Nicht nur die Inszenierung von Michael selbst ist dabei äußerst gelungen, der, obwohl wir ihn selbst steuern, immer eine gewisse Distanz zum Spieler wahrt und sich dabei auch wirklich wie das personifizierte Böse anfühlt, als das er beschrieben wird. Wir sehen nämlich auch niemals sein Gesicht, da auch ohne seine typische Maske stets ein unscharfer Schleier darüber liegt, was ihn natürlich umso gespenstischer wirken lässt. Auch die Schauplätze und die dort vorherrschende Atmosphäre passen hervorragend zum Franchise, egal, ob es um das düstere Gelände des Sanatoriums bei strömendem Regen, eine bei Nacht verlassene Tankstelle mitten im Gewitter oder auch um eine abgelegene Bar auf Michaels Weg zurück nach Hause geht, in der wir eine Gruppe Biker zu ausgelassenen Countryklängen metzeln. Ein echtes Highlight sind dann natürlich auch die Straßen von Michaels Heimatstadt Haddonfield in Illinois, wo er dann auch zu seinem Alter-Ego The Shape wird.

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Die Orte überzeugen dabei vor allem mit ihrer detaillierten Gestaltung, die zum Erkunden der stimmungsvoll dekorierten Umgebung einlädt - was die gerade bei den Gesichts- und Bewegungsanimationen immer wieder etwas altbackene Grafik recht gut auffängt. Die Areale sind dabei trotz recht linearer Inszenierung innerhalb der Story mitunter weitläufiger als man vermuten würde, weshalb die Minikarte sehr hilfreich sein kann. In den Sequenzen sehen die Figuren wiederum ordentlich aus und auch die Spiegelungen und Lichteinfälle können überzeugen. Insgesamt bietet die Kampagne eine glaubhafte Horroratmosphäre, die uns auf gelungene Art und Weise in die Steuerung und Michaels Fähigkeiten einführt. Wenn dann allerdings die epische Klaviermelodie aus den Boxen dröhnt und uns Gänsehaut am ganzen Körper beschert, während Michael zur Tat schreitet, hätten wir schon gerne noch etwas mehr Zeit in der äußerst knapp bemessenen Story verbracht. Wer nach der Geschichte offline weiterspielen will, kann aber auch den Mehrspieler-Modus mit Bots aus Michaels Perspektive erleben, der auch ein authentisches Spielerlebnis bietet, in Sachen Variation und Unvorhersehbarkeit aber natürlich nicht mit dem echten Multiplayer mithalten kann.

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Auf der Flucht

Wenn wir im Multiplayer dann einmal auf der anderen Seite spielen, sind unsere Ziele natürlich auch andere. Als Bürger der Stadt wollen wir die Nacht überleben und aus der Gefahrenzone entkommen, ohne als eine von Michaels Trophäen zu enden. Hierfür bieten sich uns verschiedene Optionen. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegen Michael Myers antreten, hinzu kommt eine Handvoll KI-Bewohner, die ebenfalls in der Halloween-Nacht unterwegs sind, wir als Bürger sind aber Michaels primäre Ziele. Um eine Chance zu haben, empfiehlt es sich, die Straßen und Häuser des offenen Areals zu durchsuchen, um Nahkampfwaffen wie Äxte oder Messer, Schusswaffen wie Schrotflinten oder passende Munition zu finden. Sind wir damit ausgestattet, können wir Michael im Ernstfall eine gewisse Zeit aufhalten. Ebenfalls äußerst hilfreich ist die Möglichkeit, an Telefonen in den Häusern die Polizei zu rufen. Dies passiert allerdings nicht einfach per Knopfdruck. Stattdessen dauert das Gespräch eine gewisse Zeit und ist gespickt mit QuickTime-Events, die wir währenddessen meistern müssen, um die Leitung aufrecht zu erhalten. Je besser wir uns dabei anstellen, desto mehr Verstärkung schickt die Polizei vorbei. Maximal können drei Polizeiwappen erreicht werden, um die höchste Anzahl an Beamten zu mobilisieren. Die QuickTime-Aufgaben reichen von Timing-Herausforderungen, bei denen wir eine Taste zu einem vorgegebenen Zeitpunkt drücken müssen, bis hin zu klassischen Tastenkombinationen, die wir fehlerfrei nachtippen sollten.

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Die Polizisten stellen sich übrigens nicht nur Michael entgegen mit Taschenlampen und Pistolen, sondern eröffnen uns mit ihren Autos auch einen Fluchtweg, vorausgesetzt, sie sind noch am Leben, wenn wir sie erreichen. Um die Polizeiautos nutzen zu können, benötigen wir nämlich einen passenden Schlüssel. Sehr schön ist übrigens, dass wir, wenn wir erfolgreich geflohen sind, weiterhin Teil des Spiels bleiben. So werden uns die ganze Zeit, während wir die verbliebenen Spieler beobachten, verschiedene QuickTime-Aufgaben gestellt. Lösen wir diese erfolgreich, können wir die Mitspieler mit Buffs ausstatten, die zum Beispiel das Kontaktieren der Polizei erleichtern. Wir haben aber auch die Möglichkeit, selbst als Polizist ins Spiel einzugreifen, um Bürgern bei der Flucht zu helfen oder uns Michael mit Waffen in den Weg zu stellen. Dadurch wird die Dominanz des Killers auf gelungene Art und Weise abgemildert, ebenso wie durch die Größe des Areals, die es Michael schon nicht so einfach macht, alle aufzuspüren. Es gibt aber auch noch andere Wege, sich in Sicherheit zu bringen. So können wir uns beispielsweise auf die Suche nach einem Bolzenschneider machen, um Fluchtwege wie einen Sturmkeller zu öffnen. Auch hier müssen wir allerdings erst einige QuickTime-Events bestehen, bevor der Ausgang offen steht, was im Ernstfall dann auch mal zu lange dauern kann.

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Neben der aktiven Konfrontation gibt es in der stimmungsvollen Halloween-Kulisse weitere Optionen, wie wir unsere Chance aufs Überleben erhöhen können. So empfiehlt es sich, Türen stets abzuschließen und immer alle Lichter anzuschalten, da diese Michael Probleme bereiten. Auch das Verstecken an Orten wie Schränken, Autos oder Müllcontainern kann uns kurzfristig den Hintern retten. Im Versteck können wir dann parallel nicht nur per Tastendruck nach nützlichen Items suchen, sondern dann, wenn Michael zu nahe kommt, auch kurzzeitig den Atem anhalten, um möglichst gut geschützt zu sein. Gelungen ist auch, dass jeder Bürger-Charakter individuelle Eigenschaften besitzt, die im Spiel nützlich sind, wie zum Beispiel die Fähigkeit, Michaels Formsprung zu hören, den Timer für anrückende Polizisten zu verkürzen oder auch ohne Schlüssel ein Auto fahren zu können. Des Weiteren können wir die insgesamt zehn unterschiedlichen Figuren mit individuellen Vorteilen und Startgegenständen wie Erste Hilfe Sets, Messern oder Taschenlampen ausstatten. Insgesamt macht Halloween: The Game von der Balance her ohnehin einen guten Eindruck.

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Zwar ist Michael mit seinen Fähigkeiten schon ziemlich übermächtig, die Fülle an Zielen, die großen, verwinkelten, mit zahlreichen dunklen Ecken versehenen Schauplätze oder auch die Vielzahl an Optionen zur Verteidigung, Unterstützung und Rettung auf Seiten der Bürger, relativieren das Kräfteverhältnis allerdings ziemlich gut. Bei unseren Runden hatten wir auf beiden Seiten niemals das Gefühl, chancenlos zu sein. Mit maximal fünfzehn Minuten ist auch die Rundenlänge sehr angenehm gehalten. Wir fanden auch die Idee sehr gut, dass die Bürger und auch die unterstützenden Polizisten sehr viel mehr in die Offensive gehen können als es bei Freitag, der 13. der Fall war, wodurch man sich als Gejagter nicht ganz so ausgeliefert fühlt. Ein weiterer gelungener Punkt ist das Einbinden der KI-Bewohner, denen wir als Bürger auch dabei helfen können, sich in Sicherheit zu bringen.

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Insgesamt stehen aktuell übrigens vier verschiedene Karten zur Verfügung. So verschlägt es uns in Orange Grove Estates in das wohlhabende Viertel der Stadt mit idyllischen Familienhäusern mit Gärten, Spiel- und Sportplatz sowie jeder Menge Gartenzäunen und dekorativen Hecken. Im Stadtzentrum von Haddonfield warten dagegen diverse Geschäfte und Schaufenster, breite Straßen sowie ein Friedhof und eine Poststelle darauf, mit dem Blut der Bürger getränkt zu werden. Ost-Haddonfield beherbergt unter anderem die Bar sowie die Tankstelle mit Werkstatt, die wir schon aus der Kampagne kennen, und bietet darüber hinaus auch einiges an Natur drumherum. Das intensivste Halloween-Erlebnis erwartet uns wahrscheinlich in den Haddonfield Heights mit gemütlicher Vorstadtatmosphäre, die wie gemacht ist für einen Horrorfilm. Hier dürfen wir dann auch das berüchtigte Myers Haus bestaunen! Insgesamt kann die Zusammenstellung an Maps definitiv überzeugen und deckt unterschiedliche Halloween-typische Szenarien ab. Gegen zwei oder drei Schauplätze mehr in der nächsten Zeit hätten wir aber definitiv auch nichts einzuwenden.

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Fazit

Halloween: The Game liefert ein gelungenes asymmetrisches Horror-Erlebnis, das die Atmosphäre und das Spielgefühl der Filmvorlage sehr gut einfängt. Besonders Michael Myers wurde dabei sehr authentisch umgesetzt: Seine Fähigkeiten, die Jagd aus der Dunkelheit heraus und die brutalen Hinrichtungen sorgen für jede Menge Spannung und glaubhafte Horrorfilm-Momente. Gleichzeitig bietet das Spiel den Bürgern zahlreiche Möglichkeiten, sich zu verteidigen, Michael abzulenken oder aus der Gefahrenzone zu entkommen. Dadurch entsteht trotz des mächtigen Killers eine erfreulich ausgewogene Spielerfahrung, bei der sich beide Seiten nie chancenlos fühlen.

Auch die abwechslungsreichen Karten mit gut eingefangener Halloween-Stimmung, die individuellen Fähigkeiten der Charaktere und die angenehm kurzen Runden tragen dazu bei, dass die Multiplayer-Partien unterhaltsam bleiben. Besonders positiv fällt zudem auf, dass ausgeschiedene Spieler weiterhin Einfluss auf das Geschehen nehmen können. Die größte Schwäche ist dagegen die sehr kurze Kampagne, die zwar hervorragend ins Franchise einführt, aber deutlich mehr Umfang vertragen hätte. Auch das etwas hakelige Kampfsystem und die noch recht begrenzte Anzahl an Karten verhindern eine noch höhere Wertung.

Unterm Strich ist Halloween: The Game aber ein stimmungsvolles und spannendes Multiplayer-Horrorspiel, das für Fans von Michael Myers und asymmetrischen Multiplayer-Titeln wie Freitag, der 13. viel zu bieten hat. Wer sich auf den mitunter tödlichen Ausflug nach Haddonfield einlässt, bekommt intensive Verfolgungsjagden, gelungenen Nervenkitzel und eine insgesamt sehr runde Spielerfahrung geboten.

Pro:
  • Sehr gelungene und authentische Halloween-Atmosphäre
  • Michael Myers mit starken und abwechslungsreichen Fähigkeiten
  • Gute Balance zwischen Killer und Bürgern
  • Abwechslungsreiche Karten und viele Möglichkeiten zur Flucht und Verteidigung
  • Kurze, spannende Multiplayer-Runden und sinnvolle Einbindung ausgeschiedener Spieler
Contra:
  • Sehr kurze Storykampagne
  • Kampfsystem teilweise hakelig und unpräzise
  • Aktuell nur wenige Karten verfügbar
  • Recht altbackene Gesichts- und Bewegungsanimationen
  • QuickTime-Events wiederholen sich auf Dauer zu stark
Story:
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Gameplay:
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Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
5 von 5 BuddiesBuddyBuddyBuddyBuddyBuddy
Unsere Wertung: 8 / 10
Spiel getestet auf: PC

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Daniel Walter

Daniel Walter

Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.

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