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Review

iRacing Arcade im Test: Arcade-Raserei mit Lizenzhintergrund

Von Alex Jung am 13. September 2026. Getestet auf PS5. 10 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Mit iRacing Arcade liefern die Entwickler Original Fire Games aus Kanada einen mehr oder weniger direkten Nachfolger zu ihrem 2021 veröffentlichten Arcade-Racer Circuit Superstars. Dieser punktete, nicht zuletzt auch in unserem damaligen Review der PlayStation-4-Version, mit der knuffigen Optik nebst isometrischer Perspektive, einer guten Boxenstoppmechanik sowie dem lokalen Multiplayer-Modus. Für iRacing Arcade hat man sich nun die zugkräftige iRacing-Lizenz gesichert, die Spielperspektive verändert und sogar reale Rennstrecken integriert. Wir haben uns den neusten Arcade-Racer daher einmal genauer angeschaut und klären im Test, ob der Perspektivwechsel und die Lizenz dem Spiel weitere Pluspunkte einbringen oder der Sprung im Vergleich zum Vorgänger in die falsche Richtung geht.

Zurück zur klassischen Perspektive

Anders als der Quasi-Vorgänger, Circuit Superstars, setzt iRacing Arcade auf eine klassische Rennspiel-Perspektive. Statt also von oben aus einer isometrischen Ansicht auf die Rennstrecke zu schauen, steuern wir unser Vehikel in der Verfolgeransicht über die Strecken. Dies sorgt für etwas mehr Immersion und verstärkt die Zugänglichkeit, kostet aber wiederum ein Stück weit Eigenständigkeit, um sich aus dem Massenmarkt abzuheben. Leider gibt es auch nur die Verfolgeransicht. Eine Stoßstangen- oder gar Cockpit-Perspektive ist nicht gegeben.

Ein weiterer wichtiger Unterschied sind die nun teilweise lizensierten Fahrzeuge. Wir dürfen in iRacing Arcade hinter das Steuer tatsächlich existierender Boliden wie dem Fiat 500 Abarth, dem Mercedes 190 E DTM oder einem Truck aus der FIA Truck-Europameisterschaft. Formelfahrzeuge abseits der FIA Formula 4 wiederum haben keine offizielle Lizenz, sind aber an die realen Abbilder angelehnt, wie etwa die Formel Fangio, die F1-Autos aus den 60er-Jahren nachbildet. Sämtliche Fahrzeuge kommen dabei im knuffigen Comic-Look daher und wirken dank eines recht engen Radstands wie Spielzeugautos. Am grafischen Stil hat sich also im Vergleich zu Circuit Superstars wenig getan, was aber kein Minuspunkt ist. Bereits der erste Teil bot ja einen sehr schönen Look und machte grafisch vieles richtig.

Insgesamt haben 13 Rennwagen den Weg ins Spiel geschafft. Dies ist eine durchaus ordentliche Zahl, kommt jedoch nicht ganz an den Vorgänger heran. Zudem beschränkt sich iRacing Arcade nunmehr rein auf Rennen im Rundstreckensektor. Die Offroad-Disziplinen aus Circuit Superstars gehören der Vergangenheit an, was im Sinne der Abwechslung etwas schade ist. Dafür hat sich bei den Rennstrecken etwas getan, denn neben Eigenkreationen wie Maple Ridge sind nun viele lizensierte Kurse enthalten. Dazu zählen etwa Jerez, Imola, Monza und aus deutscher Sicht der ikonische Sachsenring. Auch bei den Strecken behält man den Comic-Look bei und hat diese entsprechend arcadig geschrumpft. Eine Runde egal auf welcher Strecke dauert selten länger als eine Minute.

Klassenübergreifende Saison

iRacing Arcade bietet im Gegensatz zum Vorgänger nun einen vollumfänglichen Karrieremodus. Somit arbeiten wir uns in gewohnter Manier von den kleinen Fiat 500 bis hin zum PS-starken Formel 1-Rennwagen empor. Sämtliche Kategorien sind dabei Markenpokale, unterschiedliche Fahrzeuge suchen wir also im zwölfköpfigen Starterfeld vergeblich. Umso mehr kommt es auf die fahrerischen Qualitäten an. Die Karriere ist in Saisons aufgeteilt, wobei die erste Saison als Tutorial dient. Ab der zweiten Saison beschränken wir uns nicht mehr nur auf eine Kategorie, sondern treten in mehreren verschiedenen Disziplinen gleichzeitig an, was für Abwechslung sorgt.

Wir absolvieren also einige Meisterschaften parallel auf der Jagd nach Punkten, um uns am Saisonende in der jeweiligen Kategorie möglichst hoch zu platzieren. Dabei müssen wir sowohl simple Sprints als auch Langstreckenevents bestreiten. Bei diesen kommt den Faktoren Benzinverbrauch und Reifenverschleiß eine besondere Bedeutung zu. Denn neben der Lebensenergie, welche den Schaden an unserem Vehikel abbildet, verbrauchen wir natürlich Sprit und Gummi. Ist eines der Kontingente erschöpft, wird unser Auto signifikant langsamer, was durchaus in erhebliche Zeitverluste münden kann.

Wie gut, dass wir wieder die Boxen aufsuchen dürfen. Dies war ein Feature, welches bereits in Circuit Superstars sehr ordentlich funktioniert hat. Wir steuern also unseren Bereich an, und sobald wir in diesem angehalten haben beginnen unsere fleißigen Boxenleute mit ihrer Arbeit. Dies läuft vollautomatisch ab, wobei wir aber jederzeit losbrausen können. Einem Splash-and-Dash-Manöver kurz vor Rennende steht somit nichts im Wege, um sich mit einem kleinen Rest Benzin noch über die Ziellinie retten zu können.

Fleißiger Lackaustausch

Egal in welcher Klasse wir antreten, eines haben alle Kategorien gemeinsam: Es wird um jeden Millimeter auf das Härteste gefightet. Bereits auf dem dritten von fünf Schwierigkeitsgraden sind die KI-Gegner flott unterwegs. Schön ist dabei, dass die Kontrahenten auch untereinander fleißig um jede Position kämpfen und sich sogar Fehler einschleichen. Kehren die Irrläufer auf die Strecke zurück, so wird die Kollisionsabfrage kurzzeitig deaktiviert, damit keine Folgeunfälle passieren. Dies gilt ebenfalls, wenn wir auf die zu überrundenden Fahrer auflaufen, wodurch wir in unserem Vorwärtsdrang nicht gestört werden.

Die harten Positionsfights gehen mit enorm viel Lackaustausch einher. Tatsächlich fahren uns die Gegner gerade in den ersten Runden im Getümmel dermaßen oft in die Karre, dass wir uns teilweise eher bei einem Stockcar-Rennen wähnten als in einem hochklassigen Rennevent. Das passt natürlich zur arcadigen Ausrichtung des grundsätzlichen Gameplays, etwas weniger Aggressivität hätte dem Spiel aber trotzdem nicht geschadet. Vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden wird es nach einem Abflug schwer, den Anschluss wieder herzustellen. Besonders ärgerlich daher, wenn man unverschuldet abgeräumt wurde. Hier hätte der KI in iRacing Arcade etwas weniger Rambo-Attitude ganz gut getan.

iRacing Arcade bietet in Punkto Fahrgefühl eine zugängliche Steuerung. Die Autos verfügen lediglich über einen Vorwärtsgang, was akustisch ein wenig nach 50er-Roller klingt. Dafür müssen wir uns aber auch nicht von Schaltvorgängen ablenken lassen. Leider unterscheiden sich die Boliden jedoch kaum voneinander. Ob wir nun mit einem Caterham Seven, einem Porsche 911 GT3 Cup oder einem Formula Junior antreten, bleibt sich ziemlich gleich. Lediglich die Geschwindigkeit ist der große Unterschiedsfaktor. An der Stelle wäre sicherlich noch etwas mehr Varianz im Fahrverhalten möglich gewesen. Grundsätzlich funktioniert die Steuerung aber sehr gut, lässt uns punktgenau die Ideallinie ansteuern und fühlt sich sehr befriedigend an, wenn wir absolut am Limit über einen Kerb brettern.

Baubeginn im Motorsport-Campus

Komplett neu im Vergleich zu Circuit Superstars ist der Motorsport-Campus, welcher uns zwischen den einzelnen Rennwochenenden bei Laune hält. Dahinter verbirgt sich eine große, ländliche Freifläche, auf der wir nach Herzenslust eine eigene Teamzentrale zusammenbasteln können. Wichtig ist zunächst unsere Erfahrungsstufe, denn für Erfolge wie Gesamtsiege oder eine gewisse Anzahl Überholmanöver steigen wir im Rang auf und schalten weitere Optionen frei. Unser bei den Rennen mühsam verdientes Geld dürfen wir dann nicht nur in neue Fahrzeuge, Lackierungsmuster, Helme oder Visiere stecken. Auch die eigene Teamzentrale möchte gehegt und gepflegt werden. Im Campus stehen uns verschiedene Gebäude zur Verfügung, beispielsweise die Garage. Für unsere gesammelten Rennfahrzeuge benötigen wir natürlich einen entsprechenden Platz, um diese unterzubringen.

Weitere Räumlichkeiten sind die Chassis-Werkstatt oder der Research-and-Development-Bau. Diese Gebäude haben nicht nur optischen Nutzen, sondern bieten über die sogenannten Boosts diverse Verbesserungen, auf welche wir später noch einmal genauer eingehen. Pro Bauwerk stehen uns mehrere Ausbaustufen zur Wahl. Diese werten die Gebäude optisch auf und bieten noch einmal zusätzliche Boni an. Haben wir am Ende des Tages noch Geld übrig, dürfen wir den Campus sogar noch mit netten Accessoires wie Parkplätzen, Minigolf-Anlagen, Parkanlagen oder sogar dem einen oder anderen Dixie-Klo individualisieren.

Diese Optionen dienen jedoch nur dem eigenen Wohlgefühl und haben spielerisch keine Auswirkung. Gerade in den ersten Saisons fehlt uns zudem durchgehend immer das Geld, um uns wirklich groß kreativ austoben zu können. Hier wäre ein klein wenig mehr finanzieller Backup schön gewesen, um die wirklich zahlreichen Möglichkeiten im Campus-Bereich ausnutzen zu können. So reicht unsere mühsam verdiente Kohle nach jedem Rennwochenende eigentlich nur für ein einziges neues Auto, ein Update eines Gebäudes oder ein paar optische Anpassungen. Dies gestaltet den Spielfortschritt in den ersten Saisons leider etwas zäh.

Nett wiederum ist, dass wir nicht jedes Fahrzeug erwerben müssen. Gerade zu Beginn der Karriere kann es vorkommen, dass uns das Geld für ein neues Auto fehlt. Dann dürfen wir einfach ein Vehikel mieten, um den entsprechenden Cup bestreiten zu können. Zwar verdienen wir dann deutlich weniger, aber wir enden auch nicht in einer Sackgasse. Durch unsere Rennerfolge ergattern wir schließlich zusätzliche Statuen, die immerhin kostenfrei sind und jedem Besucher des Campus sofort aufzeigen, was für ein krasser Racer wir eigentlich sind.

Wir gewinnen zusammen, wir verlieren zusammen

Ein wichtiges Gebäude auf unserem Campus ist die Teamzentrale. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, KI-Fahrer anzuheuern, die dann für uns in Meisterschaften antreten. Das hat einen überaus praktischen Nutzen. Wollen wir etwa in der dritten Saison nicht schon wieder im Fiat-Einsteigercup antreten, dann lassen wir einfach einen Teamkollegen für uns fahren. Das Rennen wird dann kurz simuliert und wir müssen uns um nichts weiter kümmern. Je nach dem Können und der Wahrscheinlichkeit, ein gutes Resultat einzufahren, sind die Gehälter der Fahrer unterschiedlich teuer. Eine nette Ergänzung stellt dieses System aber auf jeden Fall dar.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Boosts, welche wir wie vorhin bereits beschrieben über die verschiedenen Gebäude auf dem Campus freischalten. Hierbei handelt es sich um kleine Perks, welche uns das Renngeschehen etwas erleichtern. So haben wir etwa in der ersten Runde etwas mehr Grip, profitieren kurzzeitig von einem verbesserten Windschatten oder unser Tank füllt sich in der letzten Runde auf wundersame Weise wieder ein Stück weit auf. Die Boosts sind ein nettes Feature, das wir aber nicht unbegrenzt einsetzen dürfen. Denn vor jedem Rennwochenende stehen uns nur eine Handvoll zur Verfügung, welche je nur einmal selektierbar sind. Die Sache mit dem Sprit macht also zum Beispiel bei einem Endurance-Wettbewerb mehr Sinn als bei einem Rennen über sechs Runden, bei dem wir ohnehin nicht die Box ansteuern müssen.

Campus, Boosts und Teammitglieder sind schöne Features und bieten ein gutes Alleinstellungsmerkmal für iRacing Arcade. Gleichzeitig wird man aber das Gefühl nicht los, dass gerade in Punkto Campus noch etwas mehr gegangen wäre. Natürlich ist iRacing Arcade in erster Linie ein Rennspiel und kein Aufbau-Simulator, allerdings bleibt der letztlich unbelebte Campus selbst auf höheren Ausbaustufen irgendwie leer. Ein paar mehr Features hierzu wären sicherlich eine nette Ergänzung gewesen, seien es einfach nur ein paar animierte Bewohner oder vielleicht die Möglichkeit, im Rahmen des Campus eine eigene (Test-)Strecke erstellen zu können.

Eine Herausforderung selbst bauen

Neben der Karriere bietet iRacing Arcade die gewohnten Online-Mehrspielermodi sowie einen lokalen Splitscreen-Modus für bis zu vier Spieler, welcher ebenfalls sehr gut funktioniert und uns sogar eigene Meisterschaften erstellen lässt. Dies ist im Freien Modus möglich, welchen wir abseits der Karriere auswählen können. Dort geht es nicht um Preisgelder, sondern nur um Ruhm und Ehre. In diesem Modus lassen sich bis zu 20 Rennen zu einer umfangreichen Meisterschaft zusammenstellen. Im Gegensatz zur Karriere, wo wir immer in umgekehrter Reihenfolge gemäß dem aktuellen Stand im Championat starten, erlaubt uns der Freie Modus sogar die Einrichtung einer Qualifikation. Auch sonst können wir uns nach Herzenslust austoben und Schwierigkeitsgrad, Treibstoffverbrauch und weitere Parameter mit praktischen Reglern einstellen.

Es lässt sich sogar einrichten, dass keine Kollisionen stattfinden, damit wir uns ganz auf die Zeitenjagd konzentrieren können, was vor allem der Qualifikation zugutekommt. Oder wir stellen das Spiel so ein, dass die zurückliegenden Fahrzeuge einen kleinen Vorteil haben. Die mannigfaltigen Möglichkeiten dieses Modus sind definitiv eine nette Ergänzung zum Spiel. Von uns bestrittene Rennen lassen sich schließlich im Wiederholungs-Modus noch einmal als Zuschauer erleben. Diese Option hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Richtig toll ist dabei, dass wir neben der Verfolgeransicht und einer TV-Kamera-Einstellung sogar eine freie Kamerafahrt auswählen können.

Einmal das Rennen aus der Zuschauerperspektive von der Tribüne der Zielkurve erleben? Dem Feld permanent als Drohne folgen? Oder lieber eine Gesamtübersicht aus der Vogelperspektive, um die Linienwahl der einzelnen Teilnehmer genau zu studieren? Die freie Kamera ist auf jeden Fall eine super Ergänzung, die wir uns so in jedem anderen Rennspiel ebenfalls wünschen würden. Unschön wird das Ganze allerdings dadurch, dass wir die Menüeinblendungen in den Replays nicht deaktivieren können. Diese stören dann doch das eigentlich gute Gesamtbild im Rahmen der Wiederholungen.

Fazit

Mit iRacing Arcade liefert Original Fire Games einen durchaus würdigen Nachfolger zu Circuit Superstars. Der ganz große Wurf bleibt jedoch aus. Auf der Plusseite wäre etwa der gute Karrieremodus inklusive des Motorsport-Campus zu nennen, die durchaus für Langzeitmotivation sorgen. Weitere Ergänzungen wie die Rekrutierung von anderen Fahrern, die für uns Cups absolvieren, oder die tolle, freie Kamera in den Wiederholungen sind ebenfalls schöne Features.

Der Wechsel der Perspektive von isometrisch zur Verfolgeransicht kostet ein Stück weit ein Alleinstellungsmerkmal, welches den Vorgänger noch ausgezeichnet hatte. Störend sind wiederum vor allem die extrem ruppige Gegner-Kl, für die Lackaustausch quasi in jeder Kurve ein Muss ist, sowie der generelle Fortschritt in der Karriere, der ein klein wenig zäh vonstatten geht. Für einen möglichen dritten Teil würde ich mir daher eine Fusion beider Titel wünschen, mit einem noch umfangreicheren Campus-Modus, einem etwas motivierenderen Spielfortschritt und einer moderateren Kl. Dann stünde einem richtigen Rennspiel-Hit eigentlich nichts mehr im Wege.

Pro:
  • Offizielle Rennstrecken und teils auch Fahrzeuge
  • Knuffige Optik
  • Gute Boxenstopp-Mechanik
  • Grundsätzlich motivierender Karrierefortschritt
  • Motorsport-Campus sorgt für Aufbau-Sim-Vibes
  • Boosts und rekrutierbare KI-Piloten
  • Verschiedene Muster für Autos, Helme und Rennanzüge
  • Lokaler Splitscreen für bis zu vier Spieler
  • Online-Multiplayer
Contra:
  • Gegner generell sehr ruppig unterwegs
  • Karriere im Fortschritt etwas zäh
  • Beim Motorsport-Campus wäre noch mehr drin gewesen
  • HUD-Einblendungen im Replay nicht deaktivierbar
Gameplay:
4 von 5 BuddiesBuddyBuddyBuddyBuddyBuddy
Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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Umfang:
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Unsere Wertung: 7.5 / 10
Spiel getestet auf: PS5

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Alex Jung

Alex Jung

Seit dem ersten Gameboy begeisterter Konsolenzocker. Neben Rennspielen, Action-Adventures und JRPGs sind auch Indie-Perlen gerne im Laufwerk gesehen. Zu den zahlreichen Lieblingsspielen gehören GTA Vice City, Metal Gear Solid, Overboard!, Ys VIII, die Uncharted- und Forza-Horizon-Reihe sowie Gran Turismo 7.

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