

Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 im Test - Drei Snake Klassiker kehren zurück
Mit der Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 landen nun auch die Kultspiele MGS 4: Guns of the Patriots sowie MGS: Peace Walker auf aktuellen Konsolen, außerdem gibt es als Bonus einen Game Boy Klassiker. Wie sich die alten Helden aus heutiger Sicht schlagen, verraten wir euch im Test.
Metal Gear Solid: Peace Walker
Peace Walker ist der neuste Teil des Bundles aus dem Jahre 2010, damals erschienen für die PSP sowie später für Xbox 360 und PlayStation 3. Bevor wir richtig loslegen, entscheiden wir uns für eine von drei verschiedenen Steuerungsoptionen. Neben klassischer Shooter-Steuerung mit den Schusstasten auf den Schulter-Triggern warten mit der Jäger-Steuerung, die überwiegend über die Symboltasten setzt, sowie der Action-Steuerung, bei der über eine Schultertaste gezielt aber über die regulären Controllertasten gefeuert wird, zwei weitere Optionen. Eine individuelle Belegung ist ebenfalls möglich, wodurch klassisches und modernes Spielgefühl auch kombiniert werden können. Nach einem aus heutiger Sicht äußerst umfangreichen Tutorial in Form einer militärischen Übungseinheit starten wir in die Geschichte. Die Sequenzen im Stile eines vertonen Comicheftes mit Standbildern und Sprechblasen wirken auch heute noch außergewöhnlich, gerade aufgrund ihres sehr speziellen Artstyles. Wer die alten Spiele nicht kennt, wird sich aber vermutlich etwas schwerer tun mit dieser Art der Aufmachung, denn zeitgemäß wirkt das Ganze nur noch bedingt. Gerade die starke Unschärfe, die über den Bildern liegt, lässt sie ungemein alt wirken, auch wenn ein Großteil davon sicherlich auch dem besonderen Comicstil geschuldet ist. Außerdem sollte man sich darauf einstellen, häufige und lange Sequenzen zu erleben, was sicherlich nicht jedermanns Fall ist.

Die Ingame-Grafik kommt da schon deutlich besser weg. Zwar sind auch hier die Menüs pixelig, die Texturen verwaschen und die Details altersbedingt überschaubar, dennoch kommt die Stimmung der Schauplätze sehr gut rüber. Dies wird vor allem durch toll überarbeitete Lichteinfälle erreicht, aber auch durch gelungene Spiegelungen und Wasserbewegungen, die sich zwar nicht mit moderner Grafik messen können, dafür aber einen besonderen Charme besitzen. Auch Big Boss' Gesichtszüge und die Haare sind sichtbar modernisiert und verleihen ihm einen frischen Look. Allgemein ist die Stimmung des Agententhrillers auch nach all den Jahren noch einer der größten Pluspunkte. Schön ist hier zum Beispiel auch der ständige Funkkontakt zu den Verbündeten - echtes Agentenfeeling ist also garantiert.

Hinzu kommt das abwechslungsreiche Stealth-Gameplay mit unterschiedlichen Bewegungsarten, Waffen und Gadgets, bei dem ein leises Vorgehen, zum Beispiel mit Schalldämpfer und langsamer Fortbewegung mittels halb gedrücktem Stick, entscheidend für den Erfolg ist. Gerade das Spiel mit Geräuschen, das Ausspionieren von Feinden in der Nähe, der eigene Tarnindex und natürlich auch das Ausschalten von unachtsamen Feinden aus der Deckung heraus sind hier die Eckpfeiler des Gameplays. MGS Peace Walker zeigt dabei bestens, warum die MGS-Reihe das Genre so stark geprägt hat, und lässt uns die Faszination des taktischen und durchdachten Vorgehens hautnah miterleben. Das heißt nicht, dass die lauten Momente nicht ebenso gelungen sind. Ja, das etwas abgehackte Beat-em-up-artige Nahkampfsystem ist in Sachen Animationen und Flow sicherlich etwas in die Jahre gekommen, die Wucht von Big Boss' Schlägen und Angriffsaktionen, zum Beispiel per Flugrolle, lässt sich aber auch heute noch deutlich spüren.

Eine echte Herausforderung für heutige Spieler dürfte dagegen das Gunplay sein. Der Umgang mit der Waffe ist nämlich alles andere als präzise und die teilweise sehr wilde Kamera macht das Anvisieren von Feinden auch nicht leichter, vor allem dann nicht, wenn diese uns schon bemerkt haben. Noch immer richtig cool sind dagegen die in die Comicsequenzen eingebauten Quick-Time-Events, die auf diese Weise ein besonderes Alleinstellungsmerkmal erhalten, das auch aus heutiger Sicht noch richtig gut funktioniert. In Peace Walker verschlägt es Big Boss im Übrigen nach Costa Rica, wo er es mit Unterstützung seiner Militaires sans Frontières Einheit mit dem CIA aufnimmt. Dabei dürfen wir uns nicht nur auf militärische Einrichtungen zum Infiltrieren, sondern unter anderem auch auf spektakuläre Dschungel-Schauplätze freuen. Diese versetzen uns mitten in eine atmosphärische grüne Hölle hinein, mit sehr viel Potenzial für Stealth-Gameplay und beispielsweise auch einer großartigen Soundkulisse, die uns den Urwald förmlich spüren läss. Dabei warten schlauchartige Level mit mehreren Abschnitten auf uns, wo es dank mehrerer Abzweigungen und Wege immer Spielraum für ein taktisches Vorgehen gibt. Dreh- und Angelpunkt des Spiels ist übrigens Big Boss' neue, in der Karibik stationierte schwimmende Militärbasis, die Mother Base, von der aus die einzelnen Missionen angegangen werden. Hier lassen sich später auch nach und nach neue Verbündete rekrutieren und auf verschiedene Arbeitsfelder verteilen, wie Bau, Kampf oder Forschung und Entwicklung - Phantom Pain-Spieler dürften sich erinnern.

Zwischenfazit Metal Gear Solid: Peace Walker
Mit seinem starken Fokus auf Stealth und leisem Vorgehen kann Peace Walker auch heute noch überzeugen. Das gilt auch für den Schleichansatz insgesamt, der immer noch richtig Spaß macht. Beim unpräzisen Gunplay ist das Ganze dagegen etwas schwieriger, wie auch bei der Optik der Comicsequenzen, die einfach zu unscharf und verwaschen sind. Insgesamt hat Peace Walker sogar einige sehenswerte optische Verbesserungen erhalten, man merkt dem Titel sein Alter aber dennoch an. Die größte Stärke ist und bleibt aber die Atmosphäre des Spiels, die man auch nach alle den Jahren noch sehr gut nachempfinden kann. Junge Generationen mit dem Klassiker zu erreichen, dürfte eher ein schwieriges Unterfangen sein, alle Alteingesessenen werden an dieser Nostalgiereise aber sicherlich ihren Spaß haben und die Makel verzeihen können.
Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots
Direkt auf den ersten Blick wird klar, dass Metal Gear Solid 4 insgesamt mehr von der optischen Verjüngung profitiert als Peace Walker, obwohl es der ältere Titel ist. Hier handelt es sich aber auch um einen waschechten PS3-Titel und nicht um ein ursprünglich für Handheld entwickeltes Game. Wo Peace Walker auf die teilweise sehr unscharfen Comicclips setzt, erstrahlen die Sequenzen von MGS 4 in voller Pracht und wurden sichtlich in die Moderne transferiert. Gestochen scharfe Kanten, eine authentische Darstellung von Nebel und Rauch oder auch die Spiegelungen auf Glas oder metallischen Objekten sehen richtig gut aus und lassen uns das eigentliche Alter des Spiels häufig vergessen. Ähnlich gut kommt auch die Ingame-Grafik auf der PS5 an, denn auch hier überzeugt MGS 4 mit klaren scharfen Texturen bis weit über das eigentliche Spielgeschehen im Vordergrund hinaus. Auch die Bewegung von Haaren und Kleidungsstücken während des Laufens sowie die Darstellung der Vegetation um uns herum sehen richtig ordentlich aus und können durchaus mit modernen Titeln mithalten. Gleiches gilt für die Animationen der Figuren, die auch aus heutiger Sicht flüssig und natürlich wirken - kein Vergleich zum teilweise ziemlich hakeligen Peace Walker. Ebenfalls noch komplett auf der Höhe der Zeit ist der nahtlose Übergang von Sequenz zum Ingame-Geschehen. Das haben wir von neueren Spielen schon deutlich unrunder gesehen.

Gleiches gilt übrigens auch für die allgemeine Steuerung sowie für das Gunplay. Hier merkt man deutlich, dass die Basis von Guns of the Patriots auf einer ohnehin schon starken Konsole wie der PS3 liegt, denn beides geht extrem gut von der Hand. Controllerbelegung, die Umsetzung der Befehle und auch die Kameraführung sind hervorragend gealtert und wirken dank der verbesserten Grafik um viele Jahre jünger. Wenn man das Alter des Spiels nicht wüsste, würde man es definitiv nicht erraten, sondern es deutlich neuer einschätzen. Bei der etwas umständlichen Menüführung und Waffenauswahl merkt man die vergangene Zeit dann zwar doch ein wenig, man hat sich aber auch recht schnell wieder daran gewöhnt. Beim Gunplay liegen Welten zur Umsetzung von Peace Walker. Die Waffen haben nicht nur ein richtig gutes Feedback, sondern ermöglichen uns auch ein natürliches und präzises Zielen. Hinzu kommt eine äußerst wuchtige Soundkulisse, die uns Mitten ins Geschehen hinein versetzt.

Obwohl Guns of the Patriots insgesamt natürlich auch den MGS-Schleichansatz verfolgt, ist es doch spürbar mehr auf Schießereien und direkte Konfrontation ausgelegt als andere Teile der Reihe. Dadurch greifen wir gefühlt schon ein wenig häufiger zur Schusswaffe und eröffnen das Feuer als wir es beispielsweise bei Peace Walker jemals tun würden. Man kann MGS 4 also, je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad, auch sehr gut als Shooter spielen, falls man Stealth weniger zugetan ist. Der Schleich-Aspekt ist aber ebenfalls wieder sehr gut umgesetzt und lässt uns hinter Objekten Deckung suchen oder Feinde lautlos per Messer ausschalten, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Auch spielen wieder unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten sowie Licht und Schatten eine Rolle beim unbemerkten Vorankommen. Ein Wort noch zum Nahkampf: dieser fühlt sich weniger nach Beat'em'up an als in Peace Walker, bietet jetzt aber auch keine wahnsinnige Abwechslung - dafür aber einige gelungene Schlag-und Trittanimationen, die zeigen, wie beweglich der alte Solid Snake noch ist.

Vom Setting her ist Metal Gear Solid 4 auch etwas bodenständiger als Peace Walker. So ziehen wir mit einem sichtbar gealterten Solid Snake im nahen und mittleren Osten in den Krieg und nehmen es dort mit feindlichen Soldaten und imposanten Maschinen auf. Dabei steht uns nicht nur ein prall gefülltes Arsenal an Waffen zur Verfügung, sondern auch ein praktischer Tarnanzug, der uns mit der Umgebung verschmelzen lässt und das heimliche Fortbewegen erleichtert. Die Areale sind hier auch merklich größer als beim zweiten Titel der Collection und bieten uns dadurch auch noch mehr Platz für ein taktisches Vorgehen. Wie bei Peace Walker bewegen wir uns aber auch hier innerhalb eines Levels von Abschnitt zu Abschnitt, wodurch der Eindruck einer deutlich größeren Umgebung entsteht. Beim Finden des richtigen Wegs hilft uns zwar ein Kompass, hier merkt man dann aber doch, dass MGS 4 aus einer anderen Zeit stammt, denn unsere Zielmarkierungen sind schon ziemlich vage und erfordern ein gründliches Ablaufen der Areale. Die Stimmung des Kriegsgebiets ist dabei hervorragend eingefangen, ebenso wie die typische Architektur der Region. Dynamische Elemente wie Rauchschwaden, brennende Fahrzeuge oder umher fliegende Kleinstteile in der Luft lassen die Schauplätze zudem lebendig wirken. Beachtlich für ein Spiel dieses Alters.

Zwischenfazit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots
Während uns Peace Walker schon einiges an Liebe und Zugeständnissen abverlangt, präsentiert sich Metal Gear Solid 4 im besten Zustand. Gerade optisch hat uns die Neuauflage wirklich begeistert und auch vom Spielgefühl her hatten wir oft gar nicht auf dem Schirm, wie alt das Spiel eigentlich ist. Ja, bei der Menüführung oder der Wegfindung blitzt das Alter dann doch immer wieder durch, insgesamt hatte ich aber jede Menge Spaß mit Guns of the Patriots. Man muss sich allerdings schon darauf einlassen, dass uns hier ein ziemlich Shooter-lastiges Metal Gear Solid erwartet, bei dem der Stealth-Aspekt ein Stück weit beiseite geschoben werden kann.
Bonus Content: Metal Gear: Ghost Babel
Die Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 hält als besonderes Bonbon ein weiteres Spiel als Bonus Content bereit, nämlich Metal Gear: Ghost Babel, das ursprünglich für den Game Boy Color im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Hier erwartet uns ein 2D-Pixelabenteuer, bei dem wir aus der Vogelperspektive auf die Spielwelt hinab schauen. Wir steuern Snake durch feindliche Areale und versuchen dabei, den Sichtfeldern von Gegnern und Überwachungssystemen auszuweichen, um uns nah genug an sie heran zu schleichen und sie auszuschalten oder aber, um sie zu umlaufen und das Aufeinandertreffen zu vermeiden. Dabei hilft uns ein Radar dabei, die Umgebung im Blick zu behalten, allerdings nur so lange, bis wir entdeckt werden. Ab diesem Moment sind wir auf uns allein gestellt und müssen entweder die Flucht ergreifen oder die direkte Konfrontation suchen. Hierfür stehen Snake neben seinen Fäusten auch Schusswaffen zur Verfügung, die aber natürlich jeden Feind in der Nähe alarmieren.

In Ghost Babel landet Snake mitten im Dschungel und muss sich bis zu einer feindlichen Festung durchschlagen, um einen Metal Gear Prototyp zu zerstören, der in die Hände von Guerilla Kriegern gefallen ist. Um unerkannt zu bleiben, kann Snake auf verschiedene Mittel zurückgreifen. Hierzu gehört neben dem flachen Kriechen über den Boden auch das Eng an die Wand Drücken, um nahezu mit der Umgebung zu verschmelzen. Schön ist außerdem, dass sich Snake in hohem Gras oder auch in tiefem Schlamm verstecken kann - bei letzterem müssen wir allerdings seine Atemluft im Auge behalten. Dadurch entsteht insgesamt ein glaubhaftes und erstaunlich vielschichtiges Stealth-Gameplay mit bekannten MGS-Elementen - nur eben im Pocket-Format.

Trotz wirklich grober Pixeldarstellung, die auf der PS5 natürlich noch einmal grobkörniger wirkt als auf dem Game Boy seinerzeit, besitzen die Schauplätze eine wirklich überzeugende Atmosphäre. Egal, ob es um die dichten Dschungelareale, um Militärgelände mitsamt geparkten Militärfahrzeugen oder um freie Felder und Grasflächen geht, jeder Bereich besitzt eine glaubhafte Aura und ein individuelles Raumgefühl, sodass trotz der eingeschränkten grafischen Darstellung ein abwechslungsreiches Setting geboten wird. Die einzelnen Bereiche gehen fließend ineinander über - wir bewegen uns überwiegend von unten nach oben durch die einzelnen Abschnitte bis am Ende einmal kurz der Bildschirm schwarz wird und ein neues Areal geladen wird, bei dem wir dann wieder von unten beginnen. Interessanterweise wurden sogar kleine Sequenzen sowie Gespräche über Funk in der Pixelgrafik umgesetzt, sodass wir wirklich viele MGS-Trademarks im Spiel wieder finden.

Zwischenfazit Metal Gear: Ghost Babel
Mit seinem Pixellook aus Game Boy Color-Tagen ist Metal Gear: Ghost Babel auf jeden Fall außergewöhnlich und sicherlich nicht für jeden etwas. Die grobe Pixeldarstellung wirkt auf der PS5 natürlich nochmal krasser, dennoch schafft es das Spiel sehr gut, Atmosphäre zu kreieren und glaubhafte Schauplätze zu schaffen. Auch das Gameplay ist überraschend vielschichtig und liefert jede Menge wichtiger Trademarks der Reihe, nur eben mit seinem ganz speziellen Ansatz. Ich war am Ende auf jede Fall überrascht, wie gut das Metal Gear Prinzip mit dieser Optik funktioniert - für mich war es nämlich der erste Kontakt mit Ghost Babel, aber sicherlich nicht der letzte.

Fazit
Insgesamt ist die Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 sicherlich ein Fest für Fans, die ihre alten Helden noch einmal neu erleben möchten. Peace Walker ist dabei für mich ohne Frage der Titel, bei dem man aus heutiger Sicht die meisten Abstriche machen muss. Zwar können das vielseitige Stealth-Gameplay und Atmosphäre noch immer überzeugen, die Grafik, gerade die der Sequenzen, ist aber schon in vielen Teilen grenzwertig, ebenso wie das Gunplay. Ein echtes Erlebnis war hingegen die aufpolierte Version von Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots, die mich nicht nur ein weiteres Mal mit ihrer sehr Shooter-lastigen Ausrichtung, sondern auch mit der optimierten grafischen Präsentation voll und ganz überzeugt hat. Eine echte Überraschung war für mich das Bonus Spiel Metal Gear: Ghost Babel, das mir gezeigt hat, dass das klassische Spielprinzip der Reihe auch ohne grafischen Bombast hervorragend funktionieren kann. So ist die Collection als Ganzes für Fans auf jeden Fall empfehlenswert, Neulinge dürften den leichtesten Zugang zu MGS 4 finden. Die anderen beiden Spiele, die beide ihren Ursprung auf einem Handheld haben, sind dagegen mit Sicherheit nicht für jeden Geschmack das Richtige.
- Stealth-Fokus der Reihe macht bei allen drei Spielen noch immer richtig Spaß
- MGS 4 überzeugt mit überarbeiteter grafischer Präsentation und Shooter-lastigem Gameplay
- Ghost Babel bringt das typische MGS-Feeling ohne Grafikbombast auf den Bildschirm
- Agenten-Atmosphäre stimmt bei allen drei Titeln
- Peace Walker bietet außergewöhnlichen Comic-Stil in den Cutscenes
- Sequenzen von Peace Walker sehr unscharf...
- ... und das Gunplay unpräzise
- Pixel-Look von Ghost Babel ziemlich grob
- Wegfindung bei MGS 4 nicht immer ganz einfach
Teile diesen Beitrag

Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.