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Review

NBA 2K27 im Test: Neue Eras und Frauen-Power in der City

Von Daniel Walter am 10. September 2026. Getestet auf PS5. 10 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Die virtuelle Sportsaison ist in vollem Gange und natürlich steigt auch 2K mit seiner jährlichen Basketball-Simulation in den Ring. Was es dieses Jahr Neues bei NBA 2K27 zu vermelden gibt, verraten wir euch im Test.

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Mehr Optionen für die Karriere

Als der wichtigste Offline-Modus erfährt die Karriere in diesem Jahr einige signifikante Änderungen, die man definitiv auch merkt. So gibt es dieses Mal erstmals die Möglichkeit, die Karriere nicht nur in der Jetztzeit zu erleben, sondern die aus NBA-Eras bekannten historischen Spielzeiten nun auch hier als Setting zu wählen. Dadurch können wir unseren selbst erstellten Spieler nun zur Hochzeit der großen Ikonen des Sports auflaufen lassen, wie Magic vs. Bird Mitte der 80er, Jordan Anfang der 90er, Kobe ab 2003, LeBron in den 2010er-Jahren oder Steph ab 2016. Dabei wurde nicht nur darauf geachtet, dass die Trades zu den Entwicklungen der jeweiligen Zeit passen, sondern auch für das passende Spielgefühl wurde gesorgt. Hierzu gehört neben den historisch akkuraten Spielregeln zu jeder Zeitspanne auch die optisch passende Präsentation. Diese reicht vom Look der Spielstätten und Umkleidekabinen, über das Design des HUDs während des Spiels bis hin zum Aussehen der Spielstandanzeige und Werbebanner oder speziellen Filtern, die die Bildqualität der entsprechenden Zeit authentisch wiedergeben. Darüber hinaus warten auch Herausforderungen mit historischem Bezug auf uns, wodurch die jeweilige Ära auch bei der Entwicklung unseres Spielers stets präsent ist. Zusätzlich zu diesen sogenannten Ära-Momenten warten in der ersten Saison auch vorgegebene Schlüsselspiele auf uns, die einige legendäre Momente der jeweiligen Ära abbilden.

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Zum Start der Era-Career entscheiden wir uns zunächst für ein Team unserer Wahl und haben dadurch dann die Chance, tatsächlich mit den ganz Großen in einer Mannschaft zu spielen, zum Beispiel bei den Chicago Bulls an der Seite von Michael Jordan. Eine kurze Sequenz umreißt dann jeweils, wo wir im jeweiligen Zeitalter gerade stehen, bevor wir durch den Arena Tunnel zu unserem Debütspiel spazieren. Durch die zusätzliche historische Option erhält die Karriere in diesem Jahr eine ganz neue Note und wird damit sicherlich viele Fans auch abseits der Moderne begeistern, die noch tiefer in die Hochzeit der Helden ihrer Jugend eintauchen möchten.

Wer sich dennoch im modernen Zeitalter am wohlsten fühlt, darf sich in dieser Ausgabe ebenfalls auf ein besonderes Schmankerl freuen. So wartet mit "Feuer und Beton" eine inszenierte Story auf uns, die den Aufstieg unseres Spielers narrativ in Szene setzt. Wir beginnen in der Highschool und arbeiten uns vor bis zu seiner ersten Spielzeit in der NBA. Sehr cool ist dabei, dass wir entweder in Kapitel 1 beginnen oder die Highschool-Jahre überspringen und sofort im ersten NBA-Jahr einsteigen können. Die Story wartet dabei nicht nur mit zahlreichen Sequenzen abseits des Spielfeldes auf, zum Beispiel in der Umkleidekabine, beim Training oder im eigenen Apartment, sondern lässt uns auch Gespräche führen, die Attribute unseres Spielers festlegen, Entscheidungen treffen und uns natürlich auf dem Court beweisen.

Hier werden uns dann immer wieder Aufgaben gestellt, die wir während der meist nur zum Teil spielbaren Partien im Blick behalten sollten. Unsere aktuelle Leistung können wir dann jederzeit anhand der eingeblendeten Bewertung ablesen. Als besonderer Boost stehen unserem Spieler spezielle Skills zur Verfügung, die kurzzeitig bestimmte Attribute erhöhen. Diese können allerdings nur begrenzt eingesetzt werden. Insgesamt macht die Inszenierung der Story eine sehr gute Figur und lässt uns die Karriere unseres Basketballers noch intensiver miterleben als im regulären Career-Modus. Dabei hat man sich bei der Gestaltung der Schauplätze drumherum auch Mühe gegeben und so einen glaubhaften Alltag geschaffen, da kann man dann auch über den einen oder anderen etwas merkwürdig animierten Gesichtsausdruck oder über kleinere Grafikhänger hinweg sehen. Richtig schick sind außerdem die comicartigen Artstyles einiger Cutscenes, die sich zu den realistisch umgesetzten Szenen gesellen und eine besondere Atmosphäre kreieren. Was uns bei Feuer und Beton zudem sehr gut gefallen hat, waren die vollständig vertonten Dialoge, was leider bei anderen Sportspielen immer wieder ein Manko ist.

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Eine weitere spannende Neuerung für die Karriere ist der Koop-Modus. Dieser wurde äußerst stimmig in den Modus integriert, da wir im Laufe unserer fortschreitenden Laufbahn einen Kumpel namens Trace kennenlernen, der fortan Teil unseres Spieler-Lebens ist. Wir können für ihn einen passenden Build aus mehreren Vorlagen wählen und dadurch individualisieren. Ist Trace Teil des Teams und der Koop-Modus aktiviert, kann er fortan von einem Freund gesteuert werden und auch die Sequenzen können beide Spieler sehen. Sobald wir wieder allein spielen, wird Trace wieder von der KI übernommen. Wer also gerne mit anderen spielt, hat nun eine interessante neue Option, die über das klassische Online-Spiel hinaus geht.

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Eine Stadt für jeden

Auch die City geht dieses Jahr neue Wege. So ist es endlich möglich, einen individuellen weiblichen Spieler zu erstellen, und dafür wurden zahlreiche stylische Bekleidungsoptionen für die Ladys hinzugefügt, natürlich auch von angesagten Marken, die wir in den Stores der City entdecken können - denn unsere eigenen Basketballerinnen dürfen wir dann auch regulär in der offenen Stadt nutzen. Dabei basieren männliche und weibliche Athleten auf dem gleichen physischen Gerüst, um faire Wettkämpfe zu gewährleisten. Dieser Schritt war lange überfällig und sorgt nun mit gemischten Geschlechtern auch endlich für ein realistischeres Gefühl in der City.

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Hier wartet mit dem Casual Corner ein ganz neues Areal auf uns, das es uns ermöglicht, uns schrittweise an die Konkurrenz innerhalb der Stadt zu gewöhnen. Es ist also der perfekte Ort für alle, die ihre Skills nach und nach verbessern und sich mit anderen messen möchten, ohne ständig unter die Räder zu kommen. Abhängig von unserer Stufe treten wir im Casual Corner in 3vs3- und 5vs5-Partien an, das Ganze gestaffelt in sechs Kategorien. Während wir in den frühen Varianten nur gegen die CPU spielen, zunächst mit Computermitspielern, später dann mit menschlichen Teamkameraden, treten wir auf den höheren Stufen dann auch gegen echte Gegner an und können uns dadurch Schritt für Schritt an das Level gewöhnen, das uns zum Beispiel im Theater oder REC erwartet. Dadurch ist der Casual Corner der ideale Einstieg für alle NBA-Neulinge oder diejenigen, die eigentlich eher die Offline-Modi bestreiten, sich aber doch einmal mit anderen vergleichen wollen.

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Das Design der Stadt ist im Vergleich zum letzten Jahr weitestgehend gleich geblieben, was wir ein wenig schade fanden, denn eine neue Stadt lädt natürlich deutlich mehr zum Erkunden ein. Dafür bieten das REC, das nun fünf wechselnde Schauplätze bereithält (z. B. Highschool-Halle, einfache Sporthalle oder Arena), sowie das Theater, das dieses Mal unter freiem Himmel stattfindet, frische Looks für die neue Saison. Hinzu kommen wieder saisonal wechselnde Parks mit neuen und neu aufgelegten Spielstätten der Vergangenheit. Gelungen ist auch das Crew HQ, das Team-Pendant zu unserem privaten Court in unserem Apartment. Sind wir Teil einer Crew, können wir uns hier mit unseren Teammitgliedern austauschen, gegen sie in unterschiedlich besetzten Trainingsmatches antreten oder auch den Court mit den selbst erstellten Trikots und Logos des Teams verschönern - PS Plus natürlich vorausgesetzt.

Ebenfalls sehenswert ist der Modus Street Kings. Hier warten insgesamt drei legendäre Courts auf uns, auf denen wir im 3vs3-Modus gegen KI-Bossgegner antreten. Besiegen wir die Bosse auf ihrem jeweiligen Court im Streetball, können wir sie anschließend in unser Team aufnehmen, um für die nächste Herausforderung der Street Kings gerüstet zu sein. Insgesamt ist die City auf jeden Fall wieder ein Highlight des Spiels - mit den weiblichen Spielerinnen nun umso mehr - ein neuer Look hätte der Mini-Open-World aber gut getan.

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Weitere Neuerungen über zahlreiche Modi hinweg

Auch der Franchise-Modus MyNBA hat in diesem Jahr einige Neuheiten mit im Gepäck. So bekommt er mit MyNBA Legacy eine neue Variante, die das Management eines Vereins als GM mit der Entwicklung eines einzelnen Spielers verbindet und uns auf diese Weise die Chance bietet, das klassische Franchise mit dem Spielerfokus aus Meine Karriere zu verbinden. Darüber hinaus lässt sich hier ein Vermächtnis über mehrere Generationen hinweg aufbauen, laut Beschreibung bis zu hundert Jahren. Dank Vermächtnisboni lassen sich Errungenschaften jeder Generation an die nächste weitergeben, um die ultimative Legende zu schaffen. Weiterhin gibt es im MyNBA Modus nun einen Vertrauenswert des GM, der Einfluss auf die Moral des Teams hat. Hier bewerten uns die Spieler anhand der Glaubwürdigkeit unserer Versprechen. Zudem wurde das Moralsystem erweitert, sodass nun auch Freundschaften und Rivalitäten entstehen können, basierend auf gemeinsamen Erfolgen und Niederlagen, aber auch auf einer gemeinsamen Vergangenheit der Spieler. Das geht so weit, dass die Verbindungen sogar eine Rolle in den Vertragsverhandlungen spielen können, wenn begehrte Free Agents beispielsweise fordern, dass ein enger Freund ebenfalls verpflichtet oder ein Rivale entlassen wird.

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Allgemein wurde der Umgang mit den Top Free Agents überarbeitet. Diesen können wir nun über ein spezielles Menü bereits vor dem Start der eigentlichen Free Agency Angebote unterbreiten und sie mit Prämien und Boni, die sich als garantiert, wahrscheinlich oder unwahrscheinlich klassifizieren lassen, in unser Team locken. Dadurch gibt man uns mehr Möglichkeiten an die Hand als nur das reine Budget. Richtig gut gefallen hat uns außerdem, dass man den Frauenbasketball nun von der Bedeutung her deutlich näher an den der Männer heranführt, indem man nun auch eine vollständige MyWNBA-Erfahrung liefert, die von den Managementfunktionen her der der Herren entspricht. Außerdem dürfen wir in The W eine Spielerinnenkarriere mit eigens erstelltem Charakter erleben. Hier ist es nun auch möglich, durch das erfolgreiche Abschließen von Herausforderungen neue Fähigkeiten freizuschalten, mit denen wir Spielzüge ansagen können. Insgesamt ist es in diesem Jahr schön zu sehen, dass man sich viel Mühe gegeben hat, um den Frauensport auf eine Ebene zu stellen. Am Gipfel sind wir hier aber noch nicht angekommen, denn auch eine Story-Kampagne könnte ja ohne Probleme von einer Spielerin auf dem Weg in die WNBA handeln.

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Mitten im Geschehen

Über die Präsentation auf dem Platz kann man sich wieder einmal kaum beschweren. Gerade das Drumherum macht die Spieltage authentisch und glaubhaft, wenn wir die Spieler beispielsweise beim Warmspielen oder bei Dehnübungen beobachten, bevor es losgeht. Und auch sonst, vom emotionalen Kommentar über die Kameraführung bis hin zum Verhalten des Publikums oder den Statistiken und Animationen abseits des Feldes ist NBA 2K27 wieder verdammt nah an der TV-Produktion dran. Allein das Geschehen auf den Rängen, wo sich Zuschauer unterhalten, ihre Plätze suchen, Maskottchen tanzen, Getränke verkauft oder Smartphones gecheckt werden, hat das Potenzial, unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Leider kommt man während des Spiels viel zu selten dazu, die gelungenen Details zu betrachten. Richtig schön ist auch, dass es gelungen ist, den Unterschied zwischen den vollen NBA-Arenen und den kleinen Trainingscourts, die wir zum Beispiel während der Storykampagne besuchen, nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar zu machen. Denn den Puls der Arena spüren wir zu jeder Zeit, so dicht und einnehmend ist die Klangkulisse. Wo die Optik und das Feeling der Arenen auf jeden Fall stimmen, wirken die Gesichtsanimationen, gerade bei Nahaufnahmen, dann doch ziemlich überholt. Hier geht heute sicherlich mehr, wie NBA ja selbst auch in den Cutscenes der Story zeigt.

Auch das Gameplay auf dem Platz fühlt sich dieses Jahr wieder gut an. Hier hat man ebenfalls an zahlreichen Stellschrauben gedreht, von denen Gelegenheitsspieler allerdings nur die wenigsten aktiv merken werden. Insgesamt empfanden wir 2K27 etwas langsamer als den Vorgänger, was wir aber als positiv eingeordnet haben. Auch wirken die Zweikämpfe aufgrund der überarbeiteten Verteidigung körperlicher, was allerdings auch häufig zu Fouls führt. So haben wir zum Beispiel verschiedene Intensitäten der Hands-up-Defense zur Hand, je nachdem, in welche Richtung wir den Stick drücken, und können außerdem auf klassisches Blocken setzen, bei dem gutes Timing gefragt ist. Weiterhin wurden beispielsweise No-Look-Pässe zur Täuschung des Gegners eingeführt oder Alley-Oops sinnvoller gestaltet, bei denen jetzt jede Controllertaste für eine Richtung steht, damit man die Pässe intuitiver verarbeiten kann. Weitere Änderungen betreffen die Dribbling-Moves und Korblegermechaniken, die mehr Dynamik bieten, sowie die Rhythmuswürfe, die nun mit einer zusätzlichen visuellen Markierung versehen sind, um das perfekte Timing zu finden. Insgesamt sind die Änderungen beim Gameplay damit eher Evolution als Revolution, wir bewegen uns aber grundsätzlich in die richtige Richtung.

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Fazit

NBA 2K27 ist ein umfangreiches und gelungenes Update des Vorgängers, das vor allem in der Karriere ordentlich zulegt. Die historischen Eras, die aufwendig inszenierte Story „Feuer und Beton“ und der neue Koop-Modus sorgen für mehr Abwechslung und machen den wichtigsten Offline-Modus so vielseitig wie nie zuvor. Auch die City profitiert von den weiblichen Spielern und dem Casual Corner, während MyNBA und die WNBA-Modi mit sinnvollen Erweiterungen aufwarten. Besonders erfreulich ist dabei, dass 2K dem Frauenbasketball in diesem Jahr deutlich mehr Aufmerksamkeit schenkt.

Auch auf dem Court präsentiert sich NBA 2K27 von seiner gewohnt starken Seite. Die Atmosphäre in den Arenen ist hervorragend, das audiovisuelle Drumherum kommt einer echten TV-Übertragung beeindruckend nahe und die überarbeiteten Gameplay-Mechaniken sorgen für ein etwas körperlicheres und kontrollierteres Spielgefühl. Große Revolutionen bleiben allerdings aus. Vielmehr handelt es sich beim Gameplay um eine konsequente Weiterentwicklung.

Nicht alles ist dabei perfekt. Die City hätte angesichts des neuen Jahres durchaus einen frischen Anstrich vertragen und auch die teilweise altbackenen Gesichtsanimationen passen nicht mehr ganz zum ansonsten hohen technischen Niveau. Zudem dürften viele der Gameplay-Anpassungen vor allem erfahrenen Spielern auffallen. Trotzdem überwiegen klar die positiven Eindrücke. NBA 2K27 liefert damit erneut ein sehr umfangreiches Basketball-Paket ab, das sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger abholt und insbesondere abseits des eigentlichen Spiels einige interessante neue Wege einschlägt.

Pro:
  • Historische Eras bringen frischen Wind in die Karriere
  • Aufwendig inszenierte Story mit vollständiger Vertonung
  • Erstmals weibliche Spielerinnen in der City und insgesamt deutlich präsenterer Frauenbasketball
  • Hervorragende Atmosphäre und starke TV-Präsentation
  • Zahlreiche sinnvolle Neuerungen in MyNBA und MyWNBA
  • Kontrollierteres und körperlicheres Gameplay mit sinnvollen Detailverbesserungen
Contra:
  • City optisch weitestgehend unverändert
  • Gesichtsanimationen wirken teilweise nicht mehr zeitgemäß
  • Gameplay eher Evolution als Revolution
  • Viele Neuerungen dürften vor allem erfahrenen Spielern auffallen
  • Teilweise kleinere Grafikfehler und Animationspatzer
Story:
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Gameplay:
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Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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Unsere Wertung: 8.5 / 10
Spiel getestet auf: PS5

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Daniel Walter

Daniel Walter

Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.

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