Review

NBA 2K23 im Test – lohnt sich eine Rückkehr auf den Court?

Von Daniel Walter am 18. September 2022
Publisher: 2K Games
Release: 9. September 2022
Genre: Sportsimulation
Entwickler: Visual Concepts
Verfügbar für: PC | Switch | PS4 | PS5 | Xbox One | Xbox Series S/X
USK Altersfreigabe: 12

Herbstzeit ist Sportzeit – vor allem auf der heimischen Konsole. Mit NBA 2K23 steht das jährliche Highlight für Basketballfans in den Startlöchern, das wir euch hier im Test genauer vorstellen möchten.

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Vielseitige Spielmodi für jeden Geschmack

Die Auswahl an Spielvarianten ist bei NBA2K gewohnt umfangreich, auch in der 2023er Ausgabe. Herzstück ist wie üblich die Karriere, auf die wir später noch detaillierter eingehen werden. Darüber hinaus gelangen wir über den “Jetzt spielen”-Modus am schnellsten auf das Spielfeld, denn hier können wir nicht nur ein schnelles Online- oder Offlinespiel bestreiten, sondern auch klassischen Street-Basketball in “Blacktop” erleben sowie unsere Fähigkeiten in den 2KU-Tutorials verbessern. Im Schnellen Spiel stehen uns unzählige Teams zur Auswahl, sowohl aktuelle NBA- und USA-Mannschaften als auch klassische Kader vergangener Tage von den 60ern bis hin zu den späten 2010ern, sodass jeder seine Lieblingsteams auf den Platz begleiten kann. Beim Street-Basketball dürfen wir hingegen zwischen verschiedenen Spielarten wählen und uns beispielsweise im 1-gegen-1 oder auch in Teams mit bis zu fünf Spielern auf unterschiedlichen Spielfeldern messen. Hier sorgen authentische Umgebungen mit aufwendig animiertem Publikum sowie jeder Menge Details abseits des Platzes für echte Street-Atmosphäre, die rundum überzeugen kann. Ebenfalls gelungen ist der Tutorial-Modus, der uns zahlreiche Möglichkeiten bietet, um unser Können auf dem Court zu verbessern. Während uns der Trainings-Modus Schritt für Schritt durch die Steuerung des Spiels führt, stehen uns hier außerdem ein Freestyle-Modus zum Üben unserer Skills sowie ein Trainingssspiel zur Verfügung, bei dem wir uns in der Trainingshalle im 5-gegen-5 austoben dürfen. Weiterhin finden wir unter den Tutorials auch einen Trainingsmodus zum Einstudieren und Verinnerlichen verschiedener Spielzüge, sowohl für die Offensive als auch für die Defensive, die wir uns bei Bedarf auch von computergesteuerten Spielern vorführen lassen können. So warten also schon im “Jetzt spielen”-Menü zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten auf uns, das ist aber noch längst nicht alles.

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Frauenbasketball und individuell anpassbare Ligen erweitern das Aufgebot

Wer authentischen Frauen-Basketball erleben möchte, kann im WNBA-Modus einerseits eine oder mehrere komplette Seasons mit individuellen Regeln bestreiten oder sich sich nur auf die Playoffs konzentrieren und ein kompaktes KO-Turnier erleben. Ein Schnelles Spiel steht bei den Frauen-Teams übrigens ebenfalls zur Auswahl, wahlweise online oder offline. Über den “Meine NBA Ären”-Reiter im Hauptmenü haben wir zudem die Chance, ein ebenso individuelles Spielerlebnis für die Herren zu erstellen oder uns, bei Bedarf, auch nur auf die Playoff-Phase zu beschränken. Die Individualisierungsoptionen für die Ligen beider Geschlechter sind übrigens äußert breit gefächert. So dürfen wir neben Details zu Budget und Finanzen zum Beispiel auch die Tarifvertragsregeln oder Rollenspielelemente wie zu erfüllende Aufgaben, Moral und Teamchemie oder erlernbare Spezialfähigkeiten aktivieren und deaktivieren und unter anderem auch den Ablauf der Offseason personalisieren. Bei den Männern haben wir zudem die Wahl zwischen vier verschiedenen Zeitaltern des Basketballs, wie der Magic-vs-Bird-Ära, der Zeit von Jordan und Kobe oder auch der modernen Spielzeit. Mit dem Online-Modus MyTEAM, der sich mit FUT aus FIFA vergleichen lässt, steht im Hauptmenü eine weitere Option zur Wahl, die uns die Chance bietet, nach und nach unser individuelles Team zusammenzustellen, indem wir durch Erfolge immer neue Sammelkarten von Spielern freischalten. Neben den aufgeführten “kleineren” Spielvarianten, warten in NBA 2K23 mit der bereits erwähnten Karriere sowie mit der Jordan-Challenge weitere Highlights auf uns, die wir nun etwas detaillierter unter die Lupe nehmen werden.

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Michael Jordan hautnah erleben

Kaum ein zweiter Basketballer hat den Legendenstatus von Michael Jordan erreicht, sodass es nicht verwunderlich ist, dass sich NBA2K im neusten Ableger der unvergleichlichen Karriere des Superstars widmet. Der Spielmodus zeigt zunächst einige von Jordans großen Würfen, von denen wir in der kurzen Sequenz einige selbst ausführen, andere hingegen nur als Clip bestaunen können. Nach dem Intro warten fünfzehn wegweisende Spiele aus der Karriere von Michael Jordan auf uns, in denen wir jeweils bis zu drei Herausforderungen abschließen und entsprechende Sterne sammeln dürfen. Streichen wir vierzig dieser Sterne ein, schalten wir exklusive Belohnungen für die Karriere sowie für den MyTEAM-Modus frei, bei denen die berühmte Rückennummer 23 natürlich im Mittelpunkt steht. Die Spiele werden umrahmt von originalen Videoaufnahmen, Sequenzen und Interviews von Jordan Wegbereitern, sodass sich der Modus von Beginn an wie eine echte Hommage anfühlt. Um eine authentische Optik zu schaffen, haben sich die Entwickler an dieser Stelle für eine leicht angestaubte und grobkörnige Darstellung entschieden, die die Atmosphäre der TV-Übertragungen der 80er-Jahre perfekt einfängt. Da sich der Spielmodus dadurch im krassen Kontrast zur ansonsten extrem realistischen Grafik von NBA 2K23 präsentiert, sticht er entsprechend mehr heraus und fühlt sich so noch einmal außergewöhnlicher an. Dieser sogenannte Ära-Filter lässt sich bei Bedarf aber auch ausschalten, um die moderne Grafik genießen zu können. Die Jordan-Challenge beginnt im Jahr 1982 beim Championship Game der NCAA zwischen North Carolina und Georgetown, in dem der 19-jährige Jordan den Grundstein für seine weitere Karriere legte, deren Meilensteine wir im Anschluss hautnah miterleben dürfen. Der Jordan-Modus fühlt sich ab der ersten Minute wie etwas ganz Besonderes an und schafft es definitiv, der Legende gerecht zu werden und uns als Spielern einen Eindruck zu vermitteln, wie bedeutend die Erfolge zur damaligen Zeit waren.

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In der Karriere werden wir selbst zur Legende

Die Karriere ist auch im 2023er Ableger der zentrale Modus, denn hier schreiben wir mit unserem eigenen Spieler Geschichte und werden nach und nach zum neuen Basketball-Superstar. Ein kleines Manko gleich vorweg – ohne, dass wir mit unserer E-Mail-Adresse angemeldet und mit den 2K-Servern verbunden sind, lässt sich die Karriere leider nicht starten, es besteht also quasi ein Online-Zwang. Für einen so wichtigen Spielmodus wie die Karriere ist diese Entscheidung sicherlich fragwürdig, auch, wenn wir wenigstens sofort bei der Registrierung sämtlichen Werbe-Mails widersprechen und den Datenaustausch damit minimieren können. Da die Stadt aber im Prinzip als Hub funktioniert und wir hier auch auf andere Spieler treffen, ist dieser Weg natürlich nachvollziehbar, eine Offline-Option mit Einschränkungen wäre aber dennoch wünschenswert gewesen.

Bevor es richtig losgeht, müssen wir zunächst einen eigenen Charakter erstellen. Dies geschieht entweder per App, die es uns ermöglicht, unser Gesicht für das Avatar einzuscannen, oder eben auf klassischem Wege per Charakterdesigner. Hier wählen wir aus einer Vielzahl an vorgefertigten Gesichtern aus, die wir im Anschluss bis ins kleinste Detail anpassen dürfen, von der Schädelform, über die Frisur, bis hin zur Form der Ohren, Augen oder der Nase. Auch das Aussehen der oberen und unteren Zahnreihe sowie der Augenbrauen- oder Bartstyle lassen sich nach Belieben verändern. Im nächsten Schritt legen wir außerdem Name, Position und Größe sowie Gewicht und Statur fest und kümmern uns anschließend außerdem um die Verteilung der Potenzialpunkte sowie um das Festlegen unserer Entfesselt-Fähigkeiten. Diese lassen sich im Spiel einsetzen, sobald die entsprechende Leiste gefüllt ist und reichen von mächtigen Schmetterblocks, über Vorahnungen, die Anzeigen wo ein Ball nach einem Rebound landet, bis hin zur Stärkung der eigenen oder Schwächung der gegnerischen Attribute für bestimmte Situationen. Ist unser Build abgeschlossen, sehen wir, welchen berühmten Stars der NBA unser Charakter am ähnlichsten ist und haben im Anschluss die Chance, uns für ein Team zu entscheiden oder die Fähigkeiten unseres Avatars in einem Testspiel unter die Lupe zu nehmen.

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Sequenzen, Entscheidungen und eine offene Welt schaffen ein großartiges Spielerlebnis

Sobald wir eine Mannschaft gewählt haben, beginnt die eigentliche Saison, und hier wird sofort klar, dass NBA 2K23 keine Karriere ohne Tiefgang abliefert, sondern ein authentisch inszeniertes Story-Highlight im Gepäck hat, das wir uns so schon in manch anderer Sportsimulation gewünscht hätten. Aufwendig gestaltete Cutscenes mit Interviews, Fankommentaren, Nachrichtensendungen oder Backstage-Gesprächen mit unserem Agenten verleihen der Karriere einen großartigen Rahmen und bringen uns gleichzeitig auch unserer eigenen Figur näher. Wir fiebern mit dem Spieler mit, der nach dem Draft keine leichte Stellung hat und seine Nominierung im Laufe der Saison rechtfertigen muss. Nach den Introsequenzen wartet gleich der nächste Höhepunkt des Spielmodus’ auf uns, denn statt eines gewöhnlichen Dashboards, das uns Schritt für Schritt durch die Spieltage führt, finden wir uns hier in einer weitläufigen Stadt wieder, in der wir verschiedene Orte ansteuern und auf diesem Weg unseren Alltag als Basketballprofi bestreiten können.

Dabei bewegen wir uns in klassischer Third-Person-Ansicht durch die Welt und interagieren so mit Orten und Personen in unserer Umgebung. Leider leidet die Performance etwas unter dem ambitionierten Ansatz der frei begehbaren Spielwelt, die unsere PS5 an der einen oder anderen Stelle spürbar gefordert hat. Dennoch ist die Entscheidung, uns eine pulsierende Stadt als Spielplatz zur Verfügung zu stellen, über die wir unsere Aktivitäten starten können, ein rundum gelungener Weg, der uns gerne über die kleinen Ruckler hinwegsehen lässt. Schön ist ebenfalls, dass wir in den Dialogen mit unseren Antworten die Attribute unseres Spielers und damit auch seinen Charakter beeinflussen können. So liegt es beispielsweise an uns, ob wir uns von Konkurrenten provozieren lassen oder nicht, was dann wiederum Einfluss auf die Entwicklung unserer Führungsqualitäten auf dem Platz hat.

Im Gegensatz zum regulären Ligabetrieb steuern wir in der Karriere übrigens nur unseren eigenen Spieler und müssen uns dadurch immer gut positionieren, anbieten und freispielen, da uns weniger Handlungsfreiraum zur Verfügung steht, als wenn wir das gesamte Team unter unserer Kontrolle haben. Wie gut wir uns dabei schlagen, können wir übrigens jederzeit anhand der Live-Bewertung und der Kommentare in der oberen rechten Bildschirmecke verfolgen. Stellen wir uns schlecht an, landen wir auch gerne Mal für eine gewissen Zeit auf der Bank.

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Die Stadt als Dreh- und Angelpunkt

Die frei begehbare offene Stadt, die wir über unser Büro betreten, ist mehr als nur eine Steuerzentrale für den Spielmodus, sie ist gleichzeitig ein großartiger Spielplatz, auf dem wir uns vielseitig austoben dürfen. Da die Wege mitunter etwas weiter sind, stehen uns neben U-Bahnen für die Schnellreise zwischen einzelnen Arealen auch Skateboards und andere Fahrzeuge wie Fahrräder oder Inliner zur Verfügung, mit denen wir uns schneller fortbewegen und bei Bedarf auch den einen oder anderen Trick ausführen sowie packende Rennen absolvieren können. In der Stadt gibt es dabei jede Menge zu entdecken, von Shops bestimmter Marken wie Adidas oder Puma, über Tattoostudios, bis hin zu Fitnessstudios, in denen sich temporäre Attributsboni freigeschalten lassen. Dabei führen wir auch tatsächlich verschiedene Übungen mit Hanteln, Gewichten oder anderen Trainingsgeräten aus, sodass eine Vielzahl an Minispielen für uns bereitsteht.

Selbstverständlich hält die Stadt auch zahlreiche spielerische Herausforderungen für uns bereit, zum Beispiel auf diversen Courts oder auch in privaten Parks, Garagen oder Lagerhäusern, wo wir uns mit anderen oder auch mit der KI messen können, ebenso wie im Kino, das verschiedene Online-Matches ermöglicht. Klassische Partien mit unterschiedlichen Mannschaftsgrößen sind hier ebenso mit dabei wie abwechslungsreiche Challenges und Trainingsherausforderungen, die auch längerfristig die Motivation aufrecht erhalten. Insgesamt ist die Stadt also ein wirklich überzeugendes Spielelement, das für Realismus und echte Street-Atmosphäre sorgt und für mich eigentlich jede andere Spielumgebung aus vergleichbaren Simulationen in den Schatten stellt. Mit einer etwas besseren Performance innerhalb der offenen Welt sowie mit leichter erkennbaren und gut sichtbaren Markierungen zum Starten bestimmter Aktivitäten ließe sich das Erlebnis noch etwas optimieren, dennoch bietet NBA 2K23 hier eine wirklich gelungene Spielerfahrung, die aktuell ihresgleichen sucht.

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Eine Präsentation auf extrem hohem Niveau

Optisch muss sich NBA 2K23 ebenfalls alles andere als verstecken. So kann sich nicht nur die offene Spielwelt der Karriere mit ihren modernen Stadtvierteln, stimmungsvoller Leuchtreklame und bis in kleinste Detail ausdekorierten Innenräumen sehen lassen, sondern auch auf dem Platz macht das Spiel eine hervorragende Figur. Die atmosphärischen Stadien und Courts schaffen echtes Basketball-Feeling und fangen dabei sämtliche Facetten des Sports hervorragend ein, sowohl auf der großen Bühne als auch beim Straßenmatch. Besonders gelungen sind hierbei neben den Spielern mit realistischen Körperbewegungen und detailliert ausgearbeiteten Outfits auch die Zuschauer abseits des Spielfeldes, die abwechslungsreiche Bewegungsmuster mit geringer Wiederholungsrate aufweisen und die Stadien dadurch lebendig wirken lassen. Darüber hinaus überzeugt der Titel mit einem gelungenen Tageszeitenwechsel sowie mit naturnahen Licht- und Schatteneffekten und Spiegelungen – auf und abseits des Platzes. Zur grafischen Präsentation gesellt sich eine leicht zu erlernende, eingängige und dennoch vielseitige Steuerung, mit jeder Menge Lernpotenzial, die auch die Vibrationen des DualSense-Controllers geschickt einsetzt, um das Erlebnis zu intensivieren. Die musikalische Untermalung darf bei einem Basketball-Titel natürlich ebenfalls nicht fehlen und fällt erwartungsgemäß sehr hip-hop- und r’n’b-lastig aus, was hervorragend zum Setting und auch zu grafischen Details wie den unzähligen Graffitis an den Wänden der Stadt passt.

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Fazit

Nach einigen Jahren Pause hat sich meine Rückkehr zur NBA2K-Reihe für mich mehr als gelohnt. Das auch in der Vergangenheit schon sehr gut umgesetzte Gameplay trifft nun auf eine großartig inszenierte Kampagne mit frei begehbarer Welt, die uns ein echtes Basketballer-Leben führen lässt. Unzählige Interaktionsmöglichkeiten sowie gelungene Details wie selbst ausführbare Übungen im Fitnessstudio oder auch die Möglichkeit, unterschiedliche Transportmittel innerhalb der City zu nutzen, schaffen auch abseits der zahlreichen Spielmöglichkeiten jede Menge Spaßfaktoren, die zum Erkunden und Erleben dieser außergewöhnlichen Spielumgebung einladen. Für mich gibt es im Sportsektor aktuell nichts Vergleichbares, denn hier harmonieren die Sportart und die Präsentation drumherum dermaßen gut, dass sich viele andere Titel, die sich in der Karriere auf ein ödes Dashboard und einige Zeitungsmeldungen beschränken, mehr als eine Scheibe abschneiden könnten. Wenn man etwas bemängeln möchte, dann die hier und da etwas hakelige Performance innerhalb der Stadt oder auch den Online- und Registrierungszwang für einen grundlegenden Spielmodus wie die Karriere – hier hätte es sicherlich Alternativen gegeben. Außerhalb des zentralen Spielerlebnisses in der City hat NBA 2K23 mit individualisierbaren Ligen, Online- und Offline-Modi in zahlreichen Varianten sowie vielseitigen Trainingsmöglichkeiten ebenfalls sehr viel zu bieten, ganz zu schweigen von der rundum gelungenen Jordan-Challenge, die uns einen der ganz Großen etwas näher bringt. Wer sich für Basketball interessiert oder einfach nur ein auf allen Ebenen überzeugendes Sportspiel erleben möchte, kommt um NBA 2K23 aktuell eigentlich nicht herum. Ich bin in jedem Fall sehr gespannt, wie 2K dieses Niveau in Zukunft noch überbieten möchte.

Pro:
  • Große Auswahl an Online- und Offline-Modi (u.a. mit individualisierbaren Ligen, schnellem Spiel und Frauenmannschaften)
  • Großartig inszenierte Karriere mit offener Welt
  • Die Stadt ist lebendig und abwechslungsreich mit zahlreichen Aktivitäten
  • Auch abseits der Basketball-Aktivitäten ist hier für Unterhaltung gesorgt
  • Hochwertiges und gut zugängliches Spielerlebnis auf dem Platz
  • Jordan-Challenge ein echtes Highlight für Basketball-Fans vergangener Tage
Contra:
  • Etwas hakelige Performance in der offenen Welt
  • Online- und Registrierungszwang für die Karriere
  • In der Stadt sind einige Interaktionsmöglichkeiten schlecht zu erkennen
Story
4 von 5 Buddies
Gameplay
5 von 5 Buddies
Grafik
5 von 5 Buddies
Sound
5 von 5 Buddies
Atmosphäre
5 von 5 Buddies

Spiel getestet auf: PS5

Unsere Wertung:

9.5 / 10
Ein begeisterter Konsolenspieler mit einem breit gefächerten Interessengebiet. Neben Shooter-Serien wie Battlefield oder Call of Duty gehören auch Action-Adventures wie klassische Assassin's Creeds, die Batman-Arkham-Reihe oder The Last of Us Part 1/2 zu den bevorzugten Titeln. Hinzu kommen Survival-Games wie ARK, Horror-Klassiker a la Resident Evil sowie Open-World-Abenteuer im Stile von Far Cry oder Red Dead Redemption. Sport-Franchises wie FIFA oder Tour de France erweitern das Interessenfeld, ebenso wie sämtliche Titel aus dem Star-Wars-Universum.

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