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Plants vs. Zombies – Battle for Neighborville Vorschau

Von Daniel Walter am 19. September 2019
Publisher: EA
Release: 18. Oktober 2019
Genre: Shooter
Entwickler: PopCap
Verfügbar für: PC | PS4 | Xbox One
USK Altersfreigabe: 6

Wir haben uns den Early Access von EAs neuem Pflanzen-Untoten-Shooter näher angeschaut und verraten euch, wie er uns gefallen hat.

In Battle for Neighborville ist das Stadtzentrum schwer unter Beschuss, da die Zombies immer aggressiver vorgehen. Die Kampagne des Titels führt uns genau an die Front und lässt uns im zombieverseuchten Stadtkern verschiedene Aufgaben erfüllen. So müssen wir zum Beispiel gefangen genommene Pflanzen aus Fallen befreien, Propaganda-Konzerte der Zombies verhindern oder unseren Rasenmäher mit blinkendem Swag verschönern, um Zutritt zum exklusiven Zombieclub zu erhalten. Dabei stehen uns nicht nur klassische Zombies, die bekannten Pylonenzombies oder Untote mit Fernsehern auf dem Kopf im Weg, sondern auch starke Bossgegner, sogenannte Champions, wie zum Beispiel der Yeti-Zombie. Die Kampagne ist sehr kurzweilig und führt uns in viele verschiedene Winkel der ansprechend gestalteten offenen Nachbarschaft. Hier kommen Singleplayer-Fans also voll auf ihre Kosten.

In unserer Basis, einem Gutshof der dem guten alten Dave gehört, warten aber auch noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten auf uns. So können wir uns beispielsweise im Schwindel-Park austoben, einer PvP-Zone, in der neben anderen Spielern auch KI-Gegner auf uns warten. Auf dem bunten Jahrmarktgelände sind daher zu jeder Zeit temporeiche, ungezwungene Gefechte möglich. Es gibt aber auch einen richtigen Multiplayer-Modus. Über das Mehrspieler-Portal lassen sich verschiedene Spielmodi auswählen. Aktuell stehen mit Teamsieg, einem klassischen Team-Deathmatch mit 16 Spielern und der Revierübernahme, einer Art Eroberungsmodus für 24 Spieler mit einer angreifenden und einer verteidigenden Fraktion, zwei große PvP-Modi bereit. Zusätzlich wartet ein gemischter Modus für 16 Spieler auf euch, in dem zwischen drei Spielvarianten gewechselt wird. Besonders gefreut hat uns außerdem der Garten- und Friedhofskommando Modus. Hier steht ihr an der Seite von Online-Mitspielern mehreren Wellen an KI-Gegnern gegenüber und müsst eure Basis verteidigen.

Die Auswahl an Multiplayer-Karten konnte ebenfalls überzeugen und hält zum Beispiel mystische Ruinen, beschauliche Vororte oder auch alte Minenschächte für euch bereit. Euren Charakter könnt ihr übrigens zu jeder Zeit wechseln und so zum Beispiel die Erbsenkanone, Major Mais oder die Kaktee spielen. Alle Charaktere lassen sich einzeln upgraden und besitzen drei individuelle Fähigkeiten. Es ist außerdem möglich, auf die Seite der Zombies zu wechseln und für die Untoten in die Schlacht zu ziehen. Hier kämpft ihr mit klassischen Fußsoldaten, untoten 80er-Jahre-Rockstars oder auch den imposanten Football-Zombies.

Fazit:

Schon in seiner Vorab-Version kann Battle for Neighborville wirklich überzeugen. Mit einer Kampagne für Singleplayer-Fans, einem Spielplatz für schnelle Gefechte sowie einer gelungenen Auswahl an Mehrspieler-Modi, sowohl für PvP- als auch für Koop-Spieler, deckt der Shooter eine große Bandbreite ab. Hinzu kommt eine gelungene stimmungsvolle Präsentation mit dem typischen Charme der PvZ-Reihe. Wir sind gespannt, welche Inhalte bis zum Release noch folgen werden.

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Pro:
  • Kampagne für Singleplayer-Fans
  • PvP-Spielplatz für schnelle Gefechte
  • Gelungene Mulitiplayer-Modi (PvP & Koop)
  • Abwechslungsreiche Karten
  • Schöne Nachbarschaft
Contra:
  • Hauptquartier etwas unübersichtlich

Spiel getestet auf: PC

Ein leidenschaftlicher Konsolenspieler, der zur Not aber auch mal den PC anschaltet. Vor allem Shooter-Serien wie Battlefield oder Call of Duty werden gerne gezockt, aber auch Action-Adventures wie Assassin's Creed, Batman Arkham oder The Last of Us liegen regelmäßig im Laufwerk. Sporttitel wie Fifa oder Tour de France erweitern das Interessengebiet, ebenso wie MMOs oder sämtliche Titel aus dem Star Wars Universum.

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