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ScreamerScreamer
Review

Screamer im Test: Mit Bleifuß in die Zukunft

Von Alex Jung am 22. März 2026. Getestet auf Xbox Series S/X. 11 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Screamer. Dem einen oder anderen Zocker älteren Semesters ist dieser Titel sicherlich noch ein Begriff, wenn auch unter dem in deutschen Landen geläufigerem Namen Bleifuß. Richtig, die italienische Rennspielschmiede Milestone brachte bereits in den mittleren 90er-Jahren eine Arcade-Reihe auf die Piste, welche in direkte Konkurrenz zu Need for Speed treten sollte. Ein Rennen, welches man letztlich nicht gewann, denn nach einigen Offroad-Ablegern verschwand Bleifuß Anfang der 2000er von der Bildfläche. Doch nun ist Screamer endlich wieder zurück! Mit einer komplett neuen, futuristischen Ausrichtung und ganz vielen Anime-Akzenten möchte Milestone seine legendäre Arcade-Racer-Reihe wiederbeleben. Wir haben uns im Test einmal angeschaut, ob die Wiedergeburt geglückt ist oder man besser mit Bleifuß wieder in die Versenkung verschwunden wäre.

Screamer, versammelt euch!

Aufhänger für die rasante Rennaction in Screamer ist ein illegales Straßenrennturnier, bei dem es um nicht mehr und nicht weniger als einhundert Milliarden Dollar Siegprämie geht. Ins Leben gerufen vom mysteriösen Mister A, versammeln sich alsbald zahlreiche Rennfahrer, im Spiel als Screamer bezeichnet, welche natürlich nur allzu gern etwas von dem Pott abhaben möchten. Da bei einem solchen Turnier durchaus etwas schieflaufen kann, steht den Teilnehmern das geheimnisvolle Echo-System zur Verfügung. Denn damit wird man im Falle eines Totalschadens sofort an Ort und Stelle wieder zusammengesetzt, eine nette Erklärung für die typische Videospiel-Logik des Zurücksetzens in Rennspielen.

Da kein Rennfahrer ohne Team erfolgreich sein kann, treten auch in Screamer immer drei Racer als Gruppe zusammen an. Jedes Team hat dabei seine eigenen Motivationen abseits des gigantischen Preisgeldes. So fungieren etwa die Green Reapers um ihren nicht unumstrittenen und von Selbstzweifeln geplagten Anführer Hiroshi als designierte Hauptfiguren des Plots. Sie machen Jagd auf Gabriel, mit dem sie offensichtlich eine größere Rechnung offen haben. Gabriel wiederum möchte sich seiner Übermutter beweisen und selbst die Verantwortung der mächtigen Anaconda Corp übernehmen. Seine Teammitglieder kreisen jedoch bereits wie die Geier über ihm und möchten ihm zu gerne seinen Platz im Firmenkonglomerat streitig machen.

Die Jupiter Stormers stellen ein Werksteam einer großen Forschungsgesellschaft dar und sind hauptsächlich an den technischen Finessen rund um das Screamer-Turnier interessiert, natürlich mit besonderem Fokus auf das Echo-System. Scheinbar auf die reine Selbstvermarktung bedacht sind die J-Pop-Musikerinnen von Strike Force Romanda, hinter denen allerdings mehr steckt, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Und dann gibt es da noch die Yakuza-ähnlichen Kagawa-Kai rund um den größten Screamer aller Zeiten, Noboru Sato, der aber sein ganz eigenes Problem mit sich herumschleppt. Diese illustre Gruppe aus insgesamt 15 Rennfahrern stellt sich dem Turnier und der Jagd auf den sagenhaften Gewinn von einhundert Milliarden Dollar sowie dem Geheimnis hinter dem Echo-System, welches die Welt grundlegend verändern könnte. Denn eines steht bereits zum Start fest: Gewinnen kann letztendlich nur einer!

Scream and shout

Im völligen Gegensatz zu vielen anderen Rennspielen beinhaltet Screamer also einen waschechten Story-Modus. Dieser dient zunächst als Einstieg in die zahlreichen Spielmechaniken. Doch wer nur ein kurzes Tutorial erwartet, der wird tatsächlich positiv überrascht. Denn der Story-Modus in Screamer ist ziemlich umfangreich und bietet zahlreiche, voll vertonte Dialoge, welche uns mit Standbildern der Charaktere präsentiert werden. Sämtliche Figuren sprechen dabei in ihrer Muttersprache, was an die letzten Tekken-Teile erinnert, bei denen dies ebenfalls der Fall war. Für die Synchronstimmen konnte man sogar bekannte Sprecher wie Aleks Le oder den geradezu legendären Troy Baker verpflichten, die den Charakteren durch die Bank hinweg Leben einhauchen.

Ergänzt wird die Präsentation noch durch zahlreiche, sehr ansprechend gestaltete Zwischensequenzen. So lernen wir nach und nach die einzelnen Charaktere kennen, verstehen ihre Motivationen und Probleme und begleiten sie auf ihrem Weg durch das Turnier. Während einem etwa die dauerfluchende Róisín oder der stets in sich selbst ruhende Burger-Freund Frederic recht schnell ans Herz wachsen, streiten sich Dirk von Anaconda Corp und Kagawa-Kais Keiji um den Titel des größten Unsympathen im Spiel.

Man muss also loben, welchen Aufwand Milestone für die Kampagne in Screamer betrieben hat, zumal das komplette Spiel vom Design her wie aus einem Guss wirkt. Zwar werden uns einige durchaus klischeeartige Figuren vorgestellt, die Handlung an sich bleibt aber so interessant, dass wir stets wissen möchten, wie es weitergeht. Hier hat Milestone definitiv abgeliefert. In Summe funktioniert der Anime-Look des Spiels hervorragend und wird durch den ebenso gelungenen Elektro-Soundtrack passend untermalt. In Punkto Präsentation können wir somit schon einmal einen Haken setzen.

Team: Toll, ein anderer macht‘s

Gehen wir nun direkt auf die Piste. Bereits in der Kampagne sind wir nämlich in nahezu jedem Kapitel auf den insgesamt 32 fiktiven Kursen in vier Umgebungsszenarien unterwegs, die das Spiel zu bieten hat. Es gilt, Rennen zu gewinnen, Checkpoints zu absolvieren, Gegner anzurempeln oder Rundenzeiten zu schlagen. Screamer bietet uns genügend Abwechslung, damit der Renn-Part in der Kampagne nicht zu eintönig wird. Doch tatsächlich kommen wir dabei zum ersten echten Kritikpunkt. Denn das Balancing in der Kampagne ist nicht immer optimal austariert.

So haben wir manche Rennen fast schon schlafwandelnd gewonnen, während wir bei anderen Events bis zum Zielstrich um jeden Zentimeter mühsam kämpfen mussten. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass es auch Teamevents gibt, in denen das Gesamtresultat unserer Mannschaft zählt. Dabei haben wir nicht mehr komplett selbst in der Hand, ob wir gewinnen, da wir von unseren KI-Kameraden und deren Ergebnisse mit abhängig sind. In Summe machen die Kollegen aber einen guten Job, um uns möglichst nicht das Ergebnis zu versauen. Dennoch ist an der Stelle ein gewisser Glücksfaktor nicht von der Hand zu weisen.

Zwei Sticks für ein Halleluja

Kommen wir zum eigentlichen Kern-Gameplay in Screamer. Das Spiel an sich ist ein pfeilschneller Arcade-Racer in Reinform. Über Kollisionen brauchen wir uns also, abseits von Geschwindigkeitsnachteilen, keine Gedanken zu machen, auch wenn sich gerne mal unser Heckspoiler verabschiedet. Doch Milestone hat sich etwas ganz besonderes ausgedacht, um uns Spieler zu fordern, denn Screamer beinhaltet einige sehr spannende Mechaniken.

Hier wäre zunächst die durchaus gewöhnungsbedürftige Twin-Stick-Steuerung zu nennen. Richtig gelesen, um unseren Boliden gekonnt über die Piste zu manövrieren, sind beide Analog-Sticks unseres Controllers erforderlich. Mit den linken Stick lenken wir wie gewohnt, stellen jedoch schnell fest, dass unser Bolide den Wendekreis eines voll beladenen Schwertransports und den Lenkeinschlag eines Top-Fuel-Dragsters hat. Mit dem Einsatz des rechten Sticks wird es interessanter, denn mit diesem legen wir das Auto gekonnt in einen Drift.

Was erst einmal kompliziert klingt, geht mit zunehmender Eingewöhnungszeit in Fleisch und Blut über. Dann macht es einen Heidenspaß, das Auto bei knapp 260 km/h in langgezogene Kurven zu schleudern und mit einem beherzten Drift an den Gegnern vorbei zu düsen. Da wir beide Sticks unabhängig voneinander betätigen können, erhalten wir so jederzeit volle Kontrolle über das Vehikel. Bei allem Spaß am reinen Speed sollte auch die Bremse nicht unberücksichtigt bleiben, denn diese leistet uns in einigen engen 90-Grad-Kehren sehr gute Dienste.

Boosten, bis der Strike kommt

Und dann gibt es noch drei weitere Mechaniken, die auf den Namen Boost, Strike und Overdrive hören und dem Gameplay weitere Tiefe verleihen. Boost ist dabei fast schon selbsterklärend, kommt aber ebenfalls mit einem Twist daher. Prinzipiell sammeln wir mit der Zeit Energie auf, die wir dann per Tastendruck in einen Boost umwandeln können, der uns einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub verleiht. Rufen wir diesen ab, können wir mit einem simplen Quick-Time-Event sogar einen besseren Schub erreichen, wobei sich das Timing im Eifer des Gefechts aber alles andere als einfach gestaltet.

Grundsätzlich wird in Screamer automatisch geschaltet, eine vollkommen manuelle Funktion für Gangwechsel gibt es nicht. Doch halt! Tatsächlich können wir, wenn der Drehzahlmesser einen bestimmten Bereich erreicht hat, zumindest manuell hochschalten. Das verschafft uns einen kleinen Schub und füllt zudem unsere Boost-Leiste schneller auf. Ein Feature, das man also nicht unterschätzen sollte. Ebenso wichtig ist die zweite Kernmechanik, der Strike. Über einen zweiten Balken laden wir mit jedem eingesetzten Boost Energie auf, die wir bei Bedarf abrufen können. Der große Unterschied: Beim Strike verwandeln wir unseren Boliden in eine fahrende Kanonenkugel. Treffen wir in der kurzen Wirkungsdauer auf einen Widersacher, so verabschiedet sich dieser in einer beeindruckenden Explosion.

Der Overdrive-Modus ist dann letztlich die Fusion aus Boost und Strike. Haben wir alle Balken maximal gefüllt, können wir in den Overdrive wechseln. Dann beschleunigen wir wie wild, während wir alles, was uns in den Weg kommt, vernichten. Treffen wir im Overdrive allerdings die Streckenbegrenzung, ist unser übermächtiger Run auch schon wieder beendet. Die effiziente Verwendung dieser Spielmechaniken ist somit absolut entscheidend, wenn wir im Spiel erfolgreich sein wollen. Die insgesamt 15 unterschiedlichen Charaktere erfüllen glücklicherweise nicht nur Story-Zwecke. Denn jeder von ihnen verfügt über andere Fähigkeiten im Bezug auf Boost und Strike, sodass man als Spieler dazu aufgefordert ist, munter auszuprobieren.

Man gewinnt nicht in der ersten Kurve. Oder doch?

Die Wahl des Charakters und die Meisterung der einzelnen Spielmechaniken ist aber auch angebracht, denn eines sind die KI-Kontrahenten absolut nicht: Nasenbohrer. Die Jungs und Mädels wissen, wie man Gas gibt und machen selbst fleißig Gebrauch von Boost und Strike. So ergeben sich teils sehr chaotische Rennen, teils wiederum spannende Zwei- oder Dreikämpfe über mehrere Runden, die erst auf dem Zielstrich entschieden werden. Der Schwierigkeitsgrad in Screamer ist somit nicht ohne.

Obwohl Screamer ein Arcade-Racer ist, verzichtet Milestone tatsächlich auf einen genretypischen Gummiband-Effekt. Das heißt, dass das Feld sich durchaus in die Länge ziehen kann. Fahren wir nahezu perfekt, boosten immer zum richtigen Zeitpunkt und halten uns aus dem Gröbsten raus (was definitiv nicht einfach ist), können wir sogar einen signifikanten Vorsprung herausfahren. Andererseits ist es wiederum möglich, den Anschluss hoffnungslos zu verlieren, wenn mir mehrmals hintereinander über den Haufen gefahren wurden oder überhaupt nicht mit der Strecke klarkommen. Tatsächlich gilt in Screamer, dass das Rennen schon in den ersten Kurven (vor-)entschieden werden kann. Schaffen wir es nicht, uns innerhalb der ersten ein bis zwei Kilometer in der Spitzengruppe festzusetzen, werden wir es enorm schwer haben, dort noch einmal hinzukommen. Für eine gewisse Herausforderung und Lernkurve ist also gesorgt.

Rennaction in Neo Rey und Umgebung

Neben dem Turnier-Modus stehen uns im Bereich Arcade weitere Optionen zur Verfügung. Wir können simple Rennen bestreiten, in Overdrive-Herausforderungen herausfinden, wie weit wir kommen oder in Checkpoint-Events auf Bestzeitjagd gehen. Milestone lässt uns im Arcade-Segment aber auch einiges an Freiheit, sodass wir eigene Rennevents gestalten können. Wir möchten ein Rennen bestreiten, ohne laufend von anderen Teilnehmern per Strike ausgeknockt zu werden? Oder wir überlegen uns ein Teamrennen, bei dem die verfeindeten Teams Green Reapers und Anaconda Corp wild zusammengewürfelt werden? Hier sind uns wirklich kaum Grenzen gesetzt, ein klares Plus für die Langzeitmotivation. Ergänzt wird der Singleplayer zudem noch durch den obligatorischen Online-Multiplayer und sogar einen Splitscreen-Modus für bis zu vier Mitspieler, bei denen wir ebenfalls zahlreiche Rahmenbedingungen anpassen können.

Sämtliche Rennen in Screamer werden in der Metropole Neo Rey oder deren Umgebung durchgeführt. Speziell die Kurse, die bei Nacht durch die Cyperpunk-City Neo Rey führen, sind grafisch absolut herausragend! Während das Spiel stets superflüssig läuft, heizen wir an Neonreklamen, Hochhäusern und einem Stadion vorbei und können unsere Augen kaum auf der Strecke lassen. Kommt dann Regen ins Spiel, lässt die Engine weiter ihre Muskeln spielen. Selten haben wir ein Arcade-Rennspiel gesehen, dass so fabelhaft ausgesehen hat wie Screamer.

Die weiteren Kurse, welche außerhalb der Stadt in einer Wüste beziehungsweise einem Waldgebiet liegen, können das Niveau tatsächlich nicht ganz so hochhalten. Zwar sind diese designtechnisch sehr stimmungsvoll gestaltet, fallen aber in Summe etwas trister aus als die Mega-City. Dennoch: Von grafischer Seite aus gibt es bei Screamer während der Rennaction definitiv nichts zu meckern. Selbst wenn wir in einem Pulk aus einem Dutzend Kontrahenten einen Boost zünden, während neben uns jemand explodiert, bleibt das Geschehen rundum flüssig. Dies gilt auch für den Mehrspieler.

Ausflug in die Garage

Lobend erwähnen müssen wir die weitere grafische Gestaltung von Screamer. Wie bereits gesagt wirkt das komplette Spiel vom Hauptmenü aus wie aus einem Guss. An der Stelle haben die Designer wahrlich großartige Arbeit geleistet. Dies zeigt sich auch in der Garage-Sektion im Spiel. Dort können wir die freigeschalteten Boliden in Ruhe bestaunen sowie optische Anpassungen vornehmen. Leider fehlen jedoch Tuning- oder Upgrademöglichkeiten. Die einzelnen Vehikel bleiben stets auf dem gleichen Niveau. Schön ist, dass wir nahezu alles im Spiel erst freischalten müssen, aber nach jedem Rennen mit neuen Teilen, Pisten oder sogar Teilnehmern belohnt werden. Der Motivations-Kreislauf von Screamer stimmt also auf alle Fälle.

Bei den Vehikeln haben die Künstler bei Milestone ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Die Boliden strotzen nur so vor Details, während wir sie in Nahaufnahme von allen Seiten aus bewundern können. Mit ihren zahlreichen Spoilern wirken die toll gestalteten Autos fast schon wie ein feuchter Kindheitstraum eines Autofanatikers. Schon beim reinen Ansehen kann man die Kraft spüren, die in diesen Gefährten schlummert, ein klares Lob an das Designteam. Ebenso lobend erwähnenswert ist die Bonus-Sektion abseits der Rennen. Dort können wir Artworks bestaunen, die zahlreichen Musikstücke in Ruhe anhören oder uns die Zwischensequenzen erneut aufrufen.

Fazit

Wenn ihr meinen Review bis zu diesem Punkt durchgelesen habt, dann ist euch sicherlich ein Wort immer wieder begegnet: Lob. Und das mit Recht! Milestone hat es geschafft, eine uralte Marke einer kompletten Frischzellenkur zu unterziehen und liefert mit Screamer einen rasanten Arcade-Racer, der in Punkto Präsentation und Umfang absolut überzeugen kann. Das ganze Spiel bietet mit seiner Anime-Ästhetik ein tolles Alleinstellungsmerkmal und wirkt wie aus einem Guss. Grafik, Sound und Gameplay mit seiner interessanten Twin-Stick-Steuerung überzeugen, sodass kaum Anlass zur Kritik aufkommt.

Besonders erwähnenswert ist die Story-Kampagne, die dem Spiel Screamer ein Gesicht und eine eigene Identität verleiht und, auch dank der tollen Sprecher, eine durchaus spannende Geschichte präsentiert. Abseits der Story laden zahlreiche Modi dazu ein, sich weiter im Spiel zu versuchen, zumal man im Arcade-Modus genügend Möglichkeiten vorfindet, um eigene Rennen zu gestalten. Als einzigen echten Kritikpunkt hätte ich den etwas unausgewogenen Schwierigkeitsgrad zu nennen. Generell ist das Spiel nicht einfach, doch manche Rennen stechen noch einmal heraus. Im Bereich Balancing wäre also ein wenig Optimierungspotential. Ansonsten bleibt mir aber nur zu sagen: Reboot zu 100 % geglückt!

Pro:
  • Umfangreicher, interessanter Story-Modus (Das Turnier)
  • 15 Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten
  • Innovative Twin-Stick-Steuerung
  • Grafisch extrem gelungen, speziell bei Regen und in den Nacht-Gebieten
  • Toller, elektronischer Soundtrack
  • Voll vertont mit bekannten Synchronsprechern wie Troy Baker und Aleks Le
  • Viele Barrierefreiheitsoptionen
  • Online-Multiplayer und Splitscreen für bis zu vier Spieler
  • Zahlreiche Einstellmöglichkeiten in den Rennoptionen
  • Spannende Teamrennen
  • Motivierende Freischaltmechanik
  • Zahlreiche optische Anpassungen
  • Kein Gummibandeffekt
Contra:
  • Teamrennen sind manchmal Glückssache
  • Balancing im Turnier-Modus nicht immer optimal
  • Keine Upgrade-Möglichkeiten für die Autos
  • Wald- und Wüstengebiet fallen im Vergleich zur Stadt leicht ab
Story:
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Gameplay:
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Grafik:
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Sound:
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Umfang:
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Unsere Wertung: 9.0 / 10
TestingBuddies Award Silber
Spiel getestet auf: Xbox Series S/X

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Alex Jung

Alex Jung

Seit dem ersten Gameboy begeisterter Konsolenzocker. Neben Rennspielen, Action-Adventures und JRPGs sind auch Indie-Perlen gerne im Laufwerk gesehen. Zu den zahlreichen Lieblingsspielen gehören GTA Vice City, Metal Gear Solid, Overboard!, Ys VIII, die Uncharted- und Forza-Horizon-Reihe sowie Gran Turismo 7.

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