

Call of Duty: Modern Warfare 4 – DMZ: Alles, was ihr vor dem Early Access am 20. Oktober wissen müsst
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Heute gibt es einen zusammenfassenden Überblick über DMZ, den neuen dritten Spielmodus in Call of Duty: Modern Warfare 4.
DMZ ist ein vollwertiger Extraction Shooter, der eine story-getriebene Kampagnenstruktur mit riskanten, squad-basierten Einsätzen verbindet. Spieler deployen in die feindliche Exclusion Zone Hajin, erledigen Missionen und Objectives, sammeln wertvolle Ressourcen und entscheiden, wann – und ob – sie extrahieren. Wer stirbt oder nicht rechtzeitig rauskommt, verliert das Gesammelte. Jeder Einsatz ist ein Abwägen zwischen Risiko und Belohnung.
Eine erste Version von DMZ erschien 2022 im Rahmen von Modern Warfare 2 als Beta – damals noch ohne Story, ohne tiefes Progressionssystem und mit begrenztem Umfang. Für Modern Warfare 4 hat Infinity Ward das gesamte Konzept auf Basis des Spieler-Feedbacks grundlegend neu aufgebaut. Die wichtigsten Unterschiede:
Der DMZ-Modus in Modern Warfare 4 verlegt das Einsatzgebiet nach Hajin – eine hochgefährliche, fiktive Sperrzone im strategischen Dreiländereck zwischen Russland, Nordkorea und Südkorea. Die weitläufige Map bietet über 60 Points of Interest: Von der hochgesicherten 14th Political Prison im Nordwesten über den taktisch bedeutsamen Chang-san-Luftwaffenstützpunkt bis hin zum dicht bebauten Häuserkampf-Areal The Grid in Hajin City. Jede Sektor-Zone ist mit einem dynamischen Threat Level versehen, das von Low bis Extreme reicht und entsprechend angepasste Exfiltrations- und Loot-Strategien erfordert.
Das Herzstück des Modus ist die Forward Operating Base (FOB), das persönliche Kommandozentrum, das sich mit dem Fortschritt der Spieler weiterentwickelt. Vom Gunsmith über den 3D-Drucker bis hin zum Bounty Leaderboard schalten sich mit der Zeit über ein Dutzend Stationen frei.
Innerhalb der Exclusion Zone bieten Story Missionen die übergeordnete Handlungslinie. Dynamic Operations fungieren als spezifische Hauptziele, während Side Ops als niedrigschwelligere Aktivitäten für zwischendurch dienen. Wer besonders mutig ist, jagt Lieutenants und Commander: mächtige Bosse mit eigenem Territorium und hohem Loot-Potenzial, aber auch hohem Risiko.
Die Progression läuft über einen eigenen DMZ-Level-Track von 1 bis 70 und ist unabhängig vom Multiplayer.
Die wichtigsten Unterschiede zur ursprünglichen Beta: vollständige Story Missions, ein ausgearbeitetes FOB-System mit langfristiger Progression, verbesserte KI-Gegner, Operator-spezifische Traits und ein überarbeitetes Crafting-System über den 3D-Drucker. DMZ ist ein vollwertiger dritter Modus.
Noch mehr Informationen und Material rund um den Launch von Call of Duty: Modern Warfare 4 gibt es hier:
DMZ Early Access startet am 20. Oktober für alle, die Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben – entweder die Standard Digital Edition oder die Vault Edition – auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC via Steam und Battle.net sowie Nintendo Switch 2. Der vollständige Launch folgt am 23. Oktober.
Dominik Probst
Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit der Kindheit, mit einem Faible für die komplette The Legend of Zelda- und Halo-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.