

MLB The Show 26 im Test: Ein Spiel um den Sieg?
Mit MLB The Show 26 startet die diesjährige Saison der Sportsimulationen, die traditionell mit Sonys Baseball-Platzhirsch eingeleitet wird. Was es dieses Jahr zu entdecken gibt, verraten wir euch im Test.
Eine Fülle an Modi
Auch dieses Jahr hält MLB vier große Hauptspielmodi bereit, nämlich Road to the Show, das uns eine Amateurkarriere starten lässt, Diamond Dynasty, dem Ultimate Team-Pendant der Baseballsimulation, Franchise, die große Managerkarriere mit offizieller Lizenz sowie die Storylines, die es uns erlauben, epische Momente großer Baseball-Stars nachzufühlen. Auf die vier großen Spielmodi werden wir nachfolgend genauer eingehen. Darüber hinaus bietet uns MLB The Show 26 die Chance, schnelle Spiele in unterschiedlichen Kategorien zu erleben, vom klassischen lokalen oder Onlinematch mit beliebigen Teams, über die Daily Lineups, die es uns ermöglichen, aktuelle Partien der MLB-Saison nachzuspielen, bis hin zu kompetitiven Online Rated Partien oder Retro-Spielvarianten mit vereinfachter Steuerung und Top-Down-Ansicht.

Weitere Spielmodi sind die Moments, die uns vor bestimmte Herausforderungen stellen, die wir innerhalb einer Partie erledigen müssen. Hier werden keine kompletten Matches, sondern nur ausgewählte Spielzüge präsentiert - also ein perfekter Modus für zwischendurch. Im Home Run Derby geht es hingegen darum, lokal gegen KI oder Mitspieler oder auch online gegen die Community anzutreten und möglichst viele Home-Runs zu erzielen - innerhalb eines gewählten Zeitlimits. Dies ist dank seines Fokus' auf das Treffen des Balls ebenfalls ein sehr gelungener Modus für kurze Sessions. Komplettiert wird die umfangreiche Auswahl an Spielmodi durch Online Custom Leagues, wo wir in eigenen Ligen gegen Freunde antreten können, sowie durch den Postseason-Modus. Dieser bietet uns die Chance, Solo oder im Koop einen individuellen Turnierbaum zu erstellen und in vier Turnierrunden um die World Series zu spielen. Insgesamt ist die Auswahl an Spielvarianten also auch in diesem Jahr wieder sehr breit gefächert und bietet ausreichend Futter für Solospiel, lokales Koop oder Online-Partien.

Vom Amateur zum Profi
Die Road to the Show ermöglicht es uns, als wahlweise männlicher oder weiblicher Spieler eine Amateurkarriere zu starten. Wir spielen wahlweise als Pitcher, eine Kombination aus Pitcher und Hitter oder auf einer defensiven Position im Infield, im Outfield oder als Catcher. Schön ist, dass wir als Pitcher im Vorfeld auch unsere am meisten genutzten Pitches auswählen und nach Belieben auf das Steuerkreuz verteilen können, um ein individuelles Spielgefühl zu schaffen. Durch das Spielen von Partien verdienen wir im Modus Tokens, die wir wiederum nutzen können, um unsere Fähigkeiten zu verbessern, und zwar in allgemeinen Kategorien wie Power, Throwing oder Speed. Zusätzlich können wir auch individuelle Attribute unseres spezifischen Spielers aufwerten. Im Anschluss entwerfen wir unseren Amateur per Charakterdesigner, wählen das passende Equipment sowie seine Animationen und Sounds aus und können bei Bedarf außerdem unser eigenes Gesicht per Face Scan ins Spiel bringen. Ein stimmungsvoller Zusammenschnitt aus realen Spielszenen läutet die Saison ein, bevor wir aktiv ins Spiel einsteigen können - und zwar in der Highschool-Stage, von der aus wir uns über die Colleges bis hin zur Profiliga hocharbeiten.

Abseits des Platzes sind wir übrigens ebenfalls gefordert und dürfen in animierten Dialogen, mal auf dem Trainingsplatz, mal im Diner oder im Flugzeug, Antwortoptionen wählen, zum Beispiel über unser bevorzugtes College oder unser Lieblingsteam und später auch bezüglich wegweisender Entscheidungen. Im Spielverlauf beantworten wir zudem Fragen per Handychat oder Telefonat, sodass wir nicht nur trocken durch Menüs scrollen. Eine Sprachausgabe bei den Dialogen oder Interviews wäre dabei noch eine schöne Ergänzung gewesen.
Sobald wir auf dem Platz stehen, empfängt uns Road to the Show mit authentischer Highschool Atmosphäre, die durch passende Stadien und umrahmende Videosequenzen treffend inszeniert wird. Auch abseits des Platzes, wo wir Angehörige und kleine Gruppen von Zuschauern erspähen können, wird eine passende reduziertere Stimmung geschaffen, als perfekter Gegensatz zur dichten MLB-Stadionatmosphäre in den Profi-Modi. Highlight ist dann natürlich der große MLB-Draft, der dann auch entsprechend pompös in Szene gesetzt wird und das krasse Pendant zum anfänglichen Highschool-Feeling darstellt. Unsere Leistung im Spiel wird am Ende in einer Note festgehalten, die im Gesamtwert dann wiederum unser aktuelles Average-Gameplay ausmacht. Dieser Wert ist ausschlaggebend dafür, wie viele und welche Colleges oder MLB-Teams sich für uns interessieren. Anhand eines Fortschrittbalkens können wir jederzeit verfolgen, wie weit das Interesse des jeweiligen Colleges oder Teams fortgeschritten ist, außerdem lassen sich die Angebote sowie die Sternebewertungen der potenziellen neuen Teams für unseren Spieler bequem in der Übersicht gegenüberstellen.
Während unseres Aufstiegs werden wir durchgehend von bestimmten Goals begleitet, die wir erfüllen müssen, um Rewards zu erhalten - später kommen außerdem dynamische Challenges dazu, die wir direkt im Match erhalten und verfolgen können. Sobald wir die MLB erreicht haben, öffnet sich dann auch unser Menü und wir haben fortan Zugriff auf Teameinstellungen, Equipment, Statistiken wie League Standings oder die Beziehung zu unseren Teamkollegen sowie auf Perks, die wir nach und nach freischalten können. Hier fühlt sich das Spiel dann auch entsprechend größer an als zu Highschool- oder College-Zeiten. In Road to the Show hat uns sehr gut gefallen, wie die einzelnen Stationen unseres Amateurspielers ineinander greifen und auch, wie unterschiedlich sich die Spiele der einzelnen Stationen auf dem Platz angefühlt haben. Dank der ständigen Interaktionen abseits des Platzes wirkt der Modus zudem niemals trocken.

Mit dem eigenen Team zum Titel
Als zweiter großer Modus bietet uns das Franchise die Gelegenheit, als GM eines Teams sämtliche Aspekte auf und abseits des Platzes zu übernehmen. Zunächst wählen wir, ob wir die "Take Full Control" Option oder die "Go Streamlined" Spielweise bevorzugen. Erstere erlaubt uns, bis zu dreißig Teams zu managen, uns auf dem Platz in kompletten Matches zu beweisen und das volle Paket an Manager- und Front-Office-Funktionen zu übernehmen. Hier dürfen wir aber auch einzelne Aufgaben automatisieren, um unseren Zuständigkeitsbereich zu entschlacken. Die Aufgabenfelder sind dabei breit gefächert, von den Rotations und der Aufstellung der Mannschaft über das Injury Management und die Verwaltung des Personals, bis hin zu den beiden neuen Funktionen, der Arbitration und den Renewables. Bei ersterer geht es darum, bei Spielern mit ausreichend Dienstzeit eine gemeinsame Gehaltsvorstellung zu finden, zur Not durch die Entscheidung eines Schiedsrichters, was nicht unbedingt zum Vorteil der Teamkasse ausfällt.
Bei den Renewables geht es dann um die Spieler, die über eine geringere Dienstzeit verfügen und noch nicht in die Arbitrations gehen können. Diese können bei Uneinigkeit über den neuen Vertrag gezwungen werden, zu den Konditionen des Teams weiterzuspielen. Beide Optionen verleihen dem Vertragsmanagement auf jeden Fall zusätzliche Tiefe und Realismus. Darüber hinaus befassen wir uns als GM auch mit unseren Sponsorships, dem Budget des Teams sowie dem Training jedes einzelnen Spielers. Schön umgesetzt sind auch die Trades im neuen sogenannten Trade Hub, wo wir nicht nur gezielt nach Positionen suchen, sondern auch einzelne Spieler ins Visier nehmen, Gerüchte aus anderen Teams verfolgen oder eigene Spieler als Untouchables vor dem Interesse anderer Mannschaften schützen können. Hier haben wir alles rund um die Trades auf einen Blick, beobachten die Entwicklungen am Markt und sehen direkt alle aktiven Angebote. Bevor es auf den Platz geht, wählen wir dann zwischen mehreren Arten der Präsentation, wie dem Bestreiten einer vollständigen Partie, dem Fokus auf dem Managen des Teams vom Spielfeldrand aus, dem Spielen von einzelnen wichtigen Szenen bestimmter Spieler oder einem Retro-Mode, der uns mit vereinfachter Steuerung und Retro-Grafik in der Zeit zurückversetzt.

Bei der zweiten Franchise-Option "Go Streamlined" widmen wir uns dagegen nur einer Mannschaft, konzentrieren uns auf dem Platz auf wichtige Momente und kümmern uns lediglich um die größten Manageraufgaben, vom Scouting und Drafting bis hin zu den Lineups und Trades unseres Teams. Dieser Modus konzentriert sich also auf das Wesentliche und ist eine komprimierte Version des großen Franchises, das Gelegenheitsspieler mit seiner Fülle an Möglichkeiten auch mal überfordern kann. Es ist übrigens auch möglich, im laufenden Betrieb zwischen den beiden zu wechseln, wenn man merkt, dass man lieber weniger oder mehr zu tun hätte. Insgesamt ist das Franchise das direkte Gegenstück zur Road to the Show, da wir uns hier mit tiefer gehenden Managementmechaniken auseinandersetzen und dabei auch fast ausschließlich in den Menüs unterwegs sind, im Gegensatz zur von Sequenzen und Interaktionen durchsetzten Road to the Show. Die Karriere wirkt in diesem Jahr sehr aufgeräumt und dank zusätzlicher Details beim Vertragsabschluss sowie überarbeiteten Trades noch ein Stück realistischer.

Ein Ausflug in die Vergangenheit
Mit den Storylines bietet MLB The Show wieder spannende Ausflüge in die Negro Leagues an. Hier rückt das Spiel bekannte Spieler der Vergangenheit in den Fokus und deckt dabei auch alle wichtigen Positionen ab. Insgesamt sind es mit Roy Campanella (Catcher), George Suttles (First Base), Pop Lloyd (Infield) und Mamie Johnson (Pitcher/Infield) vier Storylines, die wir abarbeiten können. Haben wir alle abgeschlossen, die jeweils aus sieben Herausforderungen bestehen, schalten wir als Belohnung James Bell (Pitcher/Outfield) frei, um ihn im Sammelkartenmodus Diamond Dynasty nutzen zu können.
In den einzelnen Herausforderungen, die aus Spielhighlights aus bestimmten Partien der Karriere der jeweiligen Legende bestehen, warten dann Aufgaben auf uns, wie zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Homeruns, Hits oder Putouts zu landen. Wenn es uns gelingt, alle Gameplay-Momente der entsprechenden Baseballlegende abzuschießen, erhalten wir auch sie als Player Card für die Diamond Dynasty. Schön ist auch, dass die Storylines von Interviews mit Spielern aus der Zeit sowie von originalen Fernsehaufnahmen der Spiele umrahmt werden, wodurch wir einen sehenswerten Einblick in Vergangenheit der Sportart erhalten. Insgesamt ist der Spielmodus auf jeden Fall wieder perfekt für alle Enthusiasten des Sports und eine nette Ergänzung für alle, die etwas Abwechslung vom klassischen Gameplay suchen.

Auf dem Weg zum perfekten Team
Kein Sportspiel kommt heute ohne Sammelkartenmodus aus - so auch MLB The Show 26, das mit der Diamond Dynasty sein Ultimate Team Pendant bereithält. Hier erstellen wir unser eigenes Team und sammeln dann Erfahrung und Geld, um unser eigenes Squad nach und nach mit frischen Karten zu optimieren. Hierfür stehen neben Ranked Onlinematches (1vs1, 2vs2 & 3vs3) und Unranked Onlinematches, die wir zudem auch speziell gegen einen Freund bestreiten können, auch wechselnde Multiplayer-Challenges und Events bereit. Aber auch ohne PS-Plus lässt sich Diamond Dynasty spielen, indem wir uns den Single Player Optionen widmen. Hierzu gehören Mini Seasons gegen die CPU, wahlweise im klassischen Modus oder mit speziellen Restriktionen, für die wir unterschiedliche Belohnungen einfahren können, zum Beispiel, indem wir die vorgegebenen Goals erreichen. Diese reichen von "Gewinne ein Spiel" bis hin zum Turniersieg.
Weitere Einzelspieler-Varianten sind Conquest, wo wir durch Siege und geschicktes taktisches Vorgehen Territorien auf einer virtuellen Landkarte erobern, sowie Showdown, wo wir mit einem zufälligen Squad unterschiedliche Herausforderungen meistern und uns verschiedenen Pitcher-Bossgegnern auf dem Platz entgegenstellen, um Upgrades zu erhalten. Außerdem ist es möglich, einzeln gegen CPU-Teams auf wählbaren Schwierigkeitsstufen anzutreten, um Rewards einzustreichen. Insgesamt bietet Diamond Dynasty eine Fülle an Spielvarianten, auch offline, und sorgt dadurch langfristig für gute Unterhaltung. Neue Karten mit Red Diamond Seltenheit sowie neue World Baseball Classic Player Cards runden den Sammelkartenmodus in diesem Jahr ab.

Authentische Präsentation und glaubhafte Atmosphäre
Bei der Präsentation gibt sich MLB The Show auch in diesem Jahr keine Blöße. Egal, ob es um die gelungene Atmosphäre im Stadion geht oder, ob man die Inszenierung vor, während und nach dem Spiel betrachtet - auf oder neben dem Platz. Ganz gleich, ob man die umrahmende TV-Präsentation, die Interaktion der Spieler untereinander oder die Aktionen von Zuschauern, Presse und Trainerstab abseits des Spielfeldes betrachtet, alles sieht einfach sehr realistisch aus und bringt die Stimmung des Sports perfekt auf den Bildschirm. Auch die grafische Darstellung ist mehr als ordentlich und liefert neben glaubhaften Bewegungsanimationen auch tolle Lichteinfälle, Schattenwürfe oder authentische Bewegungen der Textilien. Lediglich die Gesichtszüge lassen hier und da, gerade bei den Sequenzen, ein wenig zu wünschen übrig und wirken immer wieder etwas puppenhaft.
Die Soundkulisse ist ebenfalls gut getroffen und vereint Stadiongeräusche, Ausrufe der Spieler, Soundeffekte von Ball und Schläger sowie die Kommentarspur zu einem realistischen Soundkonstrukt, das so auch im Fernsehen stattfinden könnte. Bei den Classic Stadiums gesellen sich dieses Mal übrigens drei neue Spielorte hinzu, nämlich Tokyo Dome, Hiram Bithorn Stadium and Terrapin Park. Während der überdachte Tokyo Dome mit Betonpfeilern und recht niedriger Decke eher beengt wirkt, sind Hiram Bithorn in San Juan und der Terrapin Park Freiluftplätze. Ersterer hat dabei mit großen Videoleinwänden, hoch aufragenden Rängen und Werbetafeln einen deutlich internationaleren Charakter, wohingegen Terrapin Park eher wie ein Vorstadtstadion wirkt, mit Blick auf umliegende Backsteinhäuser und Kirchtürme.

Gelungenes Spielerlebnis auf dem Platz mit einigen Neuerungen
Die Steuerung der unterschiedlichen Positionen geht wie gewohnt sehr gut von der Hand und liefert eine gelungene Balance aus simplem Button Hitting, Timing und Reaktion sowie kleineren QuickTime-Aufgaben. Dadurch fühlt sich jede Position auch unique an und verlangt andere Fertigkeiten von uns. So wählen wir beim Pitcher aus verschiedenen Wurfarten und steuern außerdem noch die gewünschte Zone, in der der Ball eintreffen soll. Beim Batting wählen wir dagegen zwischen unterschiedlichen Schlagarten und müssen dabei vor allem das richtige Timing erwischen, um den herannahenden Ball richtig zu treffen.
Neu dabei in diesem Jahr sind unter anderem die Bare Down Pitches, die uns in entscheidenden Momenten mehr Kontrolle über unseren Pitch geben, wodurch wir genauer werfen können. Da diese Pitch-Art aber nur begrenzt zur Verfügung steht, sollte sie für wichtige Situationen aufgespart werden. Ebenfalls neu ist die Kameraeinstellung Hitting Depth of Field, mit der sich dank verschwommenem Hintergrund der Fokus auf Pitcher und Batter legen lässt. Hinzu kommen viele kleine Ergänzungen, die uns etwas detaillierter am Spielerlebnis feilen lassen, zum Beispiel, indem wir die PitchCom Vorschläge wahlweise visuell oder als Audio zugespielt bekommen, nach Belieben über den Controllerspeaker oder die Audioausgabe. Auch lässt sich die Pitch Location nun fixieren, damit sie wieder zurück zur Mitte springt, wenn wir den Controllerstick loslassen, und auch die Fielding Difficulty kann nun, wie Pitching und Hitting, einzeln eingestellt werden zwischen normal und easy. Insgesamt hat man bei MLB The Show 26 also auch beim Spielerlebnis an vielen kleinen Schrauben gedreht, was dem Gesamtpaket definitiv gut tut.

Fazit
MLB The Show 26 ist wieder ein wirklich gelungenes Sportspiel geworden, das in nahezu allen Bereichen abliefert. So fühlt sich die Road to the Show in diesem Jahr dank Highschool und College, die auf dem Weg zum neuen Superstar warten, noch realistischer und abwechslungsreicher an. Das Franchise wurde dagegen mit frischem Trading Hub ausgestattet und kann dank umfangreicher und kompakter Spieloption nun noch individueller genossen werden. Die Storylines geben erneut schöne Einblicke in die Negro Leagues und lassen uns außerdem die passenden Legenden für Diamond Dynasty rekrutieren. Hinzu kommen drei neue Classic Stadiums, eine sinnvolle neue Pitching Option sowie zahlreiche kleine Optimierungen auf dem Platz, wie zusätzliche Kameraoptionen, PitchCom-Einstellungen oder ein wählbarer Schwierigkeitsgrad für das Fielding. Abgerundet wird das Spiel durch eine gewohnt hochwertige Präsentation mit glaubhafter Atmosphäre sowie durch eine große Auswahl an Spielmodi für Online- und Offlinespieler. Insgesamt liefert MLB The Show 26 wieder hochwertige Kost für Baseballfans und ist aus gutem Grund das Maß aller Dinge in der amerikanischen Kultsportart.
- Hochwertige und authentische Präsentation
- Große Auswahl an Spielmodi mit Fokus auf vier großen Spieloptionen
- Road to the Show mit Highschool und College eine gelungene Reise auf dem Weg zum Superstar
- Franchise mit umfangreicher und kompakter Variante spielbar
- Storylines geben wieder sehenswerte Einblicke in die Vergangenheit
- Neue Pitch-Art und viele kleine Optimierungen verbessern Spielerlebnis
- Drei neue Classic Stadiums
- Gesichtsanimationen fallen öfter negativ auf
- Franchise wirkt im Vergleich zur Road to the Show etwas trocken
- Viele PS-Plus-Spielmodi bei Diamond Dynasty
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Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.