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gamescom 2023 - Eindrücke von Domi

Von Dominik Probst am 10. September 2023

Inhaltsverzeichnis

 

Dustborn

Dustborn erinnert auf den ersten Blick an die Borderlands-Spiele, auf den zweiten könnten sie nicht unterschiedlicher sein. In Dustborn übernehmen wir die Rolle von Pax, die mit ihren Freunden ein mysteriöses Paket quer durch das Land befördern soll. Dabei erleben wir eine intensive Geschichte in diesem Road-Trip-Simulator, gepaart mit der Entscheidungsfreiheit, die man aus Telltale-Spielen kennt und als i-Tüpfelchen dürfen wir uns auch noch gegen das korrupte System auflehnen und Feinde verprügeln. Besonders spannend war zu sehen, dass wir selbst in Cutscenes die Kontrolle über die Kamera behalten durften. Die Cellshading-Optik ähnelt der von Spielen wie Borderlands oder The Legend of Zelda: The Windwaker und wer am Ende eines Kapitels gerne das Geschehen nochmals Revue passieren lassen möchte, kann dies mithilfe eines eigens dafür kreierten Comics tun. Was mir gezeigt wurde auf der gamescom, lässt auf jeden Fall großes Potenzial erkennen.

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Crown Wars: The Black Prince

4X-Fans aufgepasst: Mit Crown Wars: The Black Prince war auf der diesjährigen gamescom ein heißer Kandidat für einen sehenswerten Titel mit dabei. Dieser spielt in einem Land, in dem gerade Krieg um die Krone herrscht. Dementsprechend ist das Setting düster und etwas blutig, was sich bei Kampfanimationen und Spielwelt bemerkbar macht. Die Demo, die wir testen durften, war noch mehr eine Alpha-Version und hatte hier und da ein paar Balancing-Probleme. Nichts, was nicht behoben werden konnte. Was aber in Gedächtnis geblieben ist, ist, dass den Entwicklern die Gleichberechtigung der Geschlechter wichtig war. Deshalb gibt es jede der unterschiedlichen Klassen jeweils als männliche und weibliche Version. Der Beastmaster war meine favorisierte Klasse, da wir hier nicht nur die Person, sondern auch einen Bären spielen können. Vergleicht man Crown Wars: The Black Prince beispielsweise mit XCOM, fällt direkt auf, dass man auf jedem Feld noch die Möglichkeit hat, sich in eine bestimmte Richtung zu drehen, um so beispielsweise Projektilen auszuweichen.

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ParadiZe Project

Spiele, in denen wir gegen Zombies antreten, gibt es noch und nöcher. ParadiZe Project geht zwar ebenfalls mit diesem Trend mit, schlägt aber auf dem Weg eine etwas andere Richtung ein. In diesem Survival-Action-Sandbox-Game bauen wir uns eine Basis auf und lassen sie von unseren eigenen Zombies leiten, während wir die geheimnisvolle und bedrohliche Welt erkunden. Dabei gilt es natürlich, unser Lager zu verteidigen und auszubauen, Rohstoffe zu erwirtschaften und Objekte wie Waffen herzustellen. Neben Menschen sind auch Tiere zu Zombies geworden, was schon der Trailer mit einem zombifizierten Elefanten beweist.

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Still Wakes the Deep

Auf einer Bohrinsel muss das Leben doch recht entspannt sein: Weit weg von der Zivilisation, mit seinen Kameraden und Kameradinnen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitend und ohne nervigen Verkehr in der Rushhour. Wäre Still Wakes the Deep kein Horrorspiel, könnte man das wohl so stehen lassen. Aber dem ist natürlich nicht so, denn irgendetwas ist auf dieser Bohrinsel passiert, das sich jeglicher Logik entzieht und nichts als Angst und Schrecken verbreitet. Was es ist? Keine Ahnung. In dem uns gezeigten Gameplay wurde besonders auf die Detailtreue der Bohrinsel eingegangen, die von ehemaligen Arbeitern als sehr realistisch bestätigt wurde, sowie auf die Bedrohlichkeit des Grauens, das sich dort eingenistet hat. Gespannt sind wir vor allem auf die deutsche Synchronisation, da im schottischen Dialekt gesprochen wird.

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Command & Conquer: Legions

Command & Conquer: Legions will die C&C-Reihe wiederbeleben und bringt einige interessante Ansätze dafür mit. Zum einen werden wir wohl wieder gegen einen altbekannten Feind kämpfen: Kane — zum anderen wurden viele der alten Assets, beispielsweise aus Command & Conquer 3: Tiberium Wars und Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 aufbereitet und verbessert. Die Optik von C&C: Legions kann überzeugen und auch das Gameplay auf den mobilen Endgeräten sieht auf den ersten Blick gut und flüssig aus. Als alter Command-&-Conquer-Fan bin ich dem Spiel allerdings etwas abgeneigt, da meiner Meinung nach ein solches Strategiespiel nichts auf einem Smartphone verloren hat. Es wird viel an Logik und Technik eingespart, die für mich die Reihe liebenswert machen. Beispielsweise werden Ressourcen per Klick auf ein Gebäude eingesammelt und leider gibt es hier auch In-Game-Käufe, welche die Fertigungszeit verringern. Das ist meiner Meinung nach ein No-Go für ein Strategiespiel! Welche Ausmaße das Ganze annimmt, wird sich nach dem Release zeigen.

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Tavern Talk

Wer Coffee Talk kennen und lieben gelernt hat, wird dasselbe mit Tavern Talk tun. Tavern Talk hat sich von den Genrekollegen inspirieren lassen und das Gameplay ausgebaut. In unserem eigenen Wirtshaus hören wir unseren Gästen zu und brauen diesen ein paar Tränke. Man könnte es als eine Art Pen-&-Paper-Adaption bezeichnen, da wir den Gästen auch gerne mal selbst Quests stellen können und deren Schicksal mit unseren Gesprächen beeinflussen. Das Brauen der Tränke ist ebenfalls komplexer als beispielsweise bei Coffee Talk. Wo dort nur drei verschiedene Zutaten gemixt werden, müssen in Tavern Talk insgesamt fünf kombiniert werden. Sollte mal etwas schiefgehen, hilft uns unsere Kreatur Andu (ein Wortspiel mit Undo) dabei, den Trank zurückzusetzen.

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Quadroids

Quadroids ist das perfekte Beispiel für ein Spiel, das leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern ist. Unser Bildschirm ist in vier Teile aufgesplittet und jedem davon wurde eine bestimmte Taste zugewiesen. So ist am PC beispielsweise der Bereich links oben mit der Taste E zu steuern, rechts oben mit I, links unten mit F und rechts unten mit J. Was hat es nun damit auf sich? Je nachdem, wo sich unser Charakter gerade befindet, müssen wir ihn in diesem Plattformer mit der jeweiligen Taste springen lassen, um Hindernissen und anderen Dingen auszuweichen. Die ersten Level sind noch einfach gehalten, um eben in die Thematik reinzukommen, je weiter wir aber fortschreiten, umso mehr macht sich ein Brainfuck-Gefühl breit. Irgendwann spielen wir nämlich nicht nur einen Charakter, sondern zwei oder auch mehrere gleichzeitig. Das erfordert eine Menge Koordination und Strategie, was für Speedrunner eine echte Herausforderung werden könnte.

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Pepper Grinder

Wenn eine raubende Piratin ausgeraubt wird, könnte man zwar von Karma sprechen, wir reden hier aber über Pepper. Auf einer geheimnisvollen Insel wurden ihr all ihre Habseligkeiten gestohlen und sie möchte sie wieder zurückholen. Glücklicherweise findet sie einen Extremleistungsbohrer, den Grinder, mit dem sie sich durch die verschiedensten Materialien bohren kann und dabei solch eine Geschwindigkeit aufbaut, dass sie wie ein Delfin durch die Lüfte springen kann. Genau das ist das gesamte Spielprinzip von Pepper Grinder. Wir graben uns durch das Erdreich, sammeln Gegenstände ein, finden von den Entwicklern versteckte Geheimnisse, fliegen durch die Luft und bedienen verschiedenste Geräte mit dem Grinder. Es macht unglaublich viel Spaß, sich mit dem Grinder durch die Welt zu bohren, da die Steuerung sehr präzise und flüssig ist.

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Sky: Children of the Light

Bereits 2019 ist Sky: Children of the Light für iOS erschienen und wurde seitdem für die verschiedensten Plattformen veröffentlicht. An uns ist das Open-World-Social-Indie-Adventure aber komplett vorbeigegangen und niemand in unserem Bekanntenkreis hat von ihm gehört. In einem Interview mit Thatgamecompany kam dann heraus, dass Sky: Children of the Light auf der ganzen Welt bekannt ist, nur in Europa wurde es nicht wahrgenommen. Wir konnten das also bestätigen. Aber warum eigentlich? Das Spiel ist komplett gegensätzlich zu den typischen MMORPGs, in denen es darum geht, Feinde zu erledigen und immer besser und besser zu werden. In Sky: Children of the Light sind der Spaß am Spiel und die Erfahrung das Wichtigste. Es ist mehr darauf ausgelegt, eine schöne Zeit mit Freunden, Familie und natürlich auch unbekannten Menschen zu haben. Das sieht man auch daran, dass jegliche Textnachrichten von anderen Spielern in Echtzeit dank Google Translate und DeepL in die Nutzersprache übersetzt werden, um so eine möglichst barrierefreie Spielerfahrung zu kreieren.

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Silent Hope

Ein friedliches Königreich, das von einer schrecklichen Katastrophe heimgesucht wird, beschreibt das Setting von Silent Hope genau. Der König hat das Volk und seine Tochter hintergangen, jedem Einwohner die Sprachfähigkeit geraubt und sich dann im Abyss versteckt. Doch wie der Zufall es will, erschienen genau aus diesem sieben Helden, um der Prinzessin und dem Volk zu helfen. Mit diesen Helden begeben wir uns in den unheimlichen Abyss, besiegen Monster und sammeln Materialien. Dabei schildert uns die Prinzessin immer die Ebene, auf der wir uns gerade befinden, wie eine Art Märchen. Spannend ist, dass wir ohne Probleme auf jeder Ebene unseren aktiven Helden wechseln können, um so eine andere Spielerfahrung zu erhalten. Neben einem auf Fernkampf spezialisierten Bogenschützen gibt es nämlich noch die typische schlagfertige Kriegerin und noch einige andere.

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Uncle Chop’s Rocket Shop

In Uncle Chop’s Rocket Shop übernehmen wir als Wilbur die Rolle des Mechanikers im Laden unseres tyrannischen Chefs Uncle Chop. Wir müssen unsere Miete verdienen, indem wir Raumschiffe reparieren, ansonsten wartet der Tod auf uns. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Reparaturen sind teilweise sehr komplex und fordernd, glücklicherweise gibt es aber ein dickes Anleitungsbuch, in das wir ständig hineinsehen können. Uncle Chop’s Rocket Shop sieht wirklich spaßig und gut aus. Es lässt uns auch die Wahl, wie wir unseren Kunden helfen wollen. Nicht jede Reparatur muss zwangsweise erledigt werden. So können wir nervigen Kunden auch gerne mal etwas kaputt machen, was aber natürlich Auswirkungen auf deren Laune und unseren Kontostand hat. Ein Tank kann aber zum Beispiel auch nur zu etwa 90 Prozent gefüllt werden, damit die Kunden zufrieden sind.

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While the Iron’s Hot

Eine Schmiede leiten, die Gegend erforschen, Leute kennenlernen und Gegner erledigen ist das Geheimrezept von While the Iron’s Hot. Was direkt ins Auge fällt, ist, dass das Crafting ähnlich wie in Minecraft aufgebaut ist. Wir haben ein 3×3-Feld, in das wir verschiedene Materialien legen müssen, um einen Gegenstand herzustellen. Was cool ist: An unserem Amboss können wir beispielsweise verschiedene Formen von Eisenplatten bauen, welche dann von uns in die richtige Form gehämmert werden müssen.

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Ad Infinitum

Ist das, was wir sehen, die Wahrheit oder doch nur ein Traum? In Ad Infinitum erleben wir zum einen den Ersten Weltkrieg aus den Schützengräben heraus, zum anderen erkunden wir unser Elternhaus. Doch was davon ist real und was nicht? Im Laufe des Spiels werden wir das herausfinden, doch oftmals muss der Spieler selbst eine Einschätzung treffen. Die Umgebung wurde so realistisch wie möglich gebaut und sieht sehr authentisch aus. Je weiter wir im Spiel voranschreiten, desto mehr Bereiche schalten wir frei, in die wir schon einen Blick werfen, die wir aber noch nicht betreten konnten. In den Schützengräben sind wir auch nicht allein, denn es lauert ein Schrecken dort, der unser Leben bedroht. Und wäre da nicht auch nochdiese gruselige Puppe im Rollstuhl, die uns auf Schritt und Tritt verfolgt.

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Go-Go Town!

In Go-Go Town! schlüpfen wir in die Rolle des Bürgermeisters eines kleinen verschlafenen Dorfes. Es liegt an uns, den Ort wieder aufleben zu lassen und natürlich Spaß zu haben. Dabei können wir neue Gebäude bauen, neues Personal einstellen und auch alles automatisieren. Spannend ist, dass wir uns um die Verwaltung der Lieferketten sowie der Waren, die verkauft werden, und auch um die Aufteilung, welche Person wo arbeitet, kümmern müssen. Ein kleines, aber sehr schönes Detail ist, dass man mit einem Wasserschlauch Pflanzen gießen kann, anstatt, wie in anderen Spielen üblich, mit einer Gießkanne. Das Dorf lässt sich auch mit verschiedenen Fahrzeugen erkunden und wer nicht gern allein spielt, kann mit bis zu vier Spielern gleichzeitig am Dorf herumbasteln.

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Qualcomm

Qualcomm fährt mit seiner Snapdragon G Serie die Geschütze auf und feuert gegen Konkurrenten wie die Nintendo Switch und das Steam Deck. Nicht nur vermarkten sie ihre drei verschiedenen Varianten (G1, G2 und G3x) an andere Hersteller, sondern bauen damit auch eigene Handhelds, mit denen die unterschiedlichsten Ziele erreicht werden sollen. Bei der Snapdragon G Serie handelt es sich um eine Mischung aus CPU und GPU, welche Handheld-Gaming auf ein neues Level befördern soll. Beispielsweise besitzt der G1-Chip eine eher schwächere Leistung als seine größeren Geschwister G2 und G3. Das ist auch so gewollt, denn dieser soll in einem Handheld in erster Linie für Streaming-Dienste wie GeForce Now genutzt werden. Der G2-Chip zielt auf Gamer ab, die eine Mischung aus Leistung und Streaming bevorzugen. Der G3x-Chip stellt das Flaggschiff der Reihe dar und bietet neben einer starken CPU auch eine starke GPU, um die modernsten Titel abspielen zu können. Die Modelle liegen alle sehr gut in der Hand und die uns gezeigten Geräte sind sehr leicht. Ebenfalls durften wir einen Blick auf einen Prototypen werfen, dessen Gehäuse komplett aus Carbon gefertigt wurde. Im direkten Vergleich mit dem Gehäuse nicht aus Carbon fällt auf, dass der Prototyp gefühlt nur die Hälfte wiegt. Wir sind gespannt, wann die hauseigenen Handhelds von Qualcomm auf dem Markt zur Verfügung stehen.

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Dominik Probst

Dominik Probst

Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit der Kindheit, mit einem Faible für die komplette The Legend of Zelda- und Halo-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.

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