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EA Sports Madden NFL 27EA Sports Madden NFL 27
Review

Madden NFL 27 im Test: Showtime im Stadion

Von Daniel Walter am 20. August 2026. Getestet auf PS5. 10 Min. Lesezeit. Zum Spiel hier klicken.

Nach College Football wartet mit Madden NFL 27 die zweite Football-Simulation der Saison aus dem Hause EA Sports. Was der neuste Ableger der alteingesessenen Reihe in diesem Jahr zu bieten hat, verraten wir euch im Test.

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Franchise 2.0

Nach mehr oder weniger Stillstand in den letzten Jahren, hat der größte Singleplayer-Modus, das Franchise, in diesem Jahr eine umfangreiche Überarbeitung erfahren. Dies war für den sehr klassisch gehaltenen, Menü basierten Modus auch dringend notwendig, denn so richtig vom Hocker reißen konnte er uns in den letzten Jahren nicht mehr. Was zum Beispiel direkt auffällt, ist die deutlich modernere, interaktivere Darstellung des Weekly Hubs. Hier werden unsere anstehenden Aufgaben prominent mit passender Bebilderung präsentiert und wir können häufig direkt in den Meldungen Aktionen delegieren, ohne dass wir ins jeweilige Menü wechseln müssen. Dadurch ergibt sich ein sehr guter Workflow und gerade nicht priorisierte Tasks lassen sich schnell und einfach erledigen. Die Präsentation macht auf jeden Fall schonmal deutlich mehr her als ein schlichtes Postfach, in dem alles nur in Textform abgearbeitet wird.

Richtig gut gefällt uns auch das News Center. Hier werden wir am unteren Bildschirmrand mittels Newsticker über alle wichtigen Geschehnisse innerhalb der Liga auf dem Laufenden gehalten, von prominenten Transfers, über Trainerwechsel bis bin zu Ergebnissen oder anstehenden Partien. Das Schöne hierbei ist, dass das News Center auch in allen anderen Oberkategorien wie dem Gameday Menü, der Coach Central oder dem Roster Management eingeblendet bleibt, sodass wir ersten nie etwas Wichtiges verpassen und zudem ständig das Gefühl haben, Teil der NFL-Welt zu sein. So ist das News Center ein wichtiges interaktives Element, das den Modus sofort viel zeitgemäßer wirken lässt. Die wichtigsten Breaking News schieben sich dann mittels Bild-im-Bild Funktion direkt in unser Sichtfeld und lassen das Ganze in den entscheidenden Momenten noch vordergründiger und wichtiger erscheinen. Einige besondere Ereignisse werden zudem von einem Kommentar begleitet.

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Sehr cool ist außerdem die neue Persona DNA, die den Spielern eine markante Persönlichkeit verleiht. Diese spielt in sämtlichen Aspekten ihres Team-Daseins eine Rolle und wirkt sich auf ihr Verhalten auf und abseits des Platzes aus. Dabei weisen die Footballer viele unterschiedliche Charaktermerkmale auf, die ihr Spiel aber auch ihre Reaktionen in verschiedenen Situationen beeinflussen. So können sie beispielsweise direkt und zugänglich sein, was sich auf Vertragsverhandlungen auswirken kann. Sind sie ambitioniert oder selbstbewusst äußert sich dies in Gesprächen oder auf dem Platz, ebenso wenn sie um jeden Preis gewinnen möchten. Sind sie expressiv, teilen sie uns dagegen unverblümt mit, was sie von bestimmten Ereignissen oder Entscheidungen halten. Insgesamt gibt es über 65 Merkmale, die den einzelnen Spielern anhand ihrer realen Vorbilder zugeteilt wurden. Dazu kommen temporäre Merkmale, die durch aktuelle Geschehnisse beeinflusst werden können und sich dementsprechend entwickeln. Dadurch gewinnt die gesamte Interaktion mit den Spielern merklich an Dynamik, was den Alltag insgesamt realistischer und die Spieler menschlicher wirken lässt.

Auch die Vertragsverhandlungen haben einen komplett neuen Anstrich erhalten. Hier wirken sich unsere Angebote nun direkt auf das Interesse und auch auf die Geduld des Spielers aus, mit dem wir verhandeln. Je nachdem, welche Elemente und Boni wir in den Vertrag aufnehmen, auch im Laufe der Verhandlungen, verändern sich die Balken zum Guten oder zum Schlechten. Wenn es blöd läuft, erwischen wir außerdem einen Dealbreaker und vergraulen unser Gegenüber damit komplett. Schön ist auch, dass für Coach und Spieler Dialogzeilen eingeblendet werden, um das Ganze natürlicher wirken zu lassen. Eine animierte Verhandlung wie in EA Sports FC wäre aber natürlich das Tüpfelchen auf dem "I" gewesen, diese bleibt man uns aber leider schuldig. Wenigstens werden die Gespräche aber auch von Newsmeldungen durchsetzt, die sich direkt auf die laufenden Verhandlungen beziehen und dadurch auch die Medien miteinbeziehen - eben so, wie es im echten Leben auch ist. Insgesamt kann die Neuausrichtung der Vertragsverhandlung in jedem Fall überzeugen, da sie einfach mehr Interaktion und mehr Hin und Her zwischen Team und dem Trainer auf den Bildschirm bringt und unseren Vorschlägen auch mehr Gewicht gibt als früher. Auch die Tatsache, dass man mehrere Vorschläge einbringt, die entsprechende Reaktionen auslösen, und das Prozedere dadurch über mehrere Runden streckt, ist eine sinnvolle Entscheidung, um ein realistischeres Gefühl zu generieren.

Neu ist außerdem die sogenannte Free Agent Frenzy. Dabei handelt es sich um ein Transfer-Event während der Offseason. Hierbei geht es darum, mit anderen Teams um die besten frei verfügbaren Spieler zu konkurrieren - und genau auf diesem Wettbewerb liegt auch der Fokus der Neuausrichtung. So rücken wir während dieses zwölf Stunden dauernden Ereignisses immer nur jeweils eine Stunde vor, wie man es vom Ende des Transferfensters bei EA Sports FC kennt. Während dieser Zeit haben wir die Möglichkeit, mit den verfügbaren Spielern zu verhandeln und ihnen Angebote zu unterbreiten. Details wie persönlicher Fokus, Mindset oder Gesundheitszustand lassen sich dabei direkt in der Übersicht gegenüberstellen, ebenso sind jeweils die mit uns konkurrierenden Teams einsehbar. Dadurch haben wir sofort alle Details zur Hand, um unsere Entscheidung für ein Angebot abzuwägen. Mit jedem für uns interessanten Free Agent können wir dann wie gewohnt in den Verhandlungsmodus wechseln, um zu schauen, ob man auf einen gemeinsamen Nenner kommt. Durch diese Art der Präsentation gelingt es, neben dem großen Draft ein weiteres Event zu etablieren und ihm auch eine Bedeutung zu geben und Spannung zu erzeugen. Eine animierte Sequenz wie beim NFL Draft hätte noch etwas mehr Stimmung kreiert, aber wenigstens spielen auch hier die Newseinblendungen eine vordergründige Rolle.

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Atmosphäre im Fokus

Bei der Präsentation auf dem Platz nähert man sich zudem an College Football an. So wirkt das ganze Drumherum, vom Walk-on mit Pyroshow, über den Stadionrundflug per Kamera, bis hin zur individuellen Inszenierung der Anhänger jeder Mannschaft auf den Rängen oder auch dem Tanz der Maskottchen größer, imposanter und wuchtiger als früher. Man setzt vermehrt auf Spektakel und Atmosphäre, was dem Feeling im Stadion definitiv gut tut. Wo Madden in den letzten Jahren immer etwas kühl und distanziert gewirkt hat, gerade im Vergleich zum College-Ableger, ist man dieses Jahr in Sachen Stimmung gut mit dabei und bringt sehenswerte Gamedays auf den Bildschirm. Dabei warten auch wechselnde Kommentatorenteams auf uns, was wiederum einen schönen Kontrast zwischen den einzelnen Spieltagen bringt, die sich über die Woche verteilen. EA Sports FC setzt hier beispielsweise noch immer auf ein festes Team aus Kommentatoren für jedes Spiel, was mit Blick auf das echte Leben einfach unrealistisch ist.

Beim Wetter zieht man ebenfalls mit College Football gleich und führt dynamische Witterungsverhältnisse ein. So können sich die Bedingungen nun während einer Partie ändern, sodass zum Beispiel an einem einst sonnigen Tag Regen oder Wind aufziehen können. Dies hat nicht nur einen optischen Effekt, sondern beeinflusst auch das Spiel, sodass Pässe bei starkem Wind beispielsweise schwerer an ihr Ziel gelangen. Schön ist ebenfalls, dass die Witterung auch an die Jahreszeit und den Austragungsort gebunden ist, sodass man sich im Winter zum Beispiel zweimal überlegen sollte, ob man auf eine passintensive Taktik setzt, wenn man im Freiluftstadion spielt. Als ebenfalls gelungene Ergänzung bringt Madden dieses Jahr den Coach Modus mit, der es uns erlaubt, das Geschehen als Trainer von der Seitenlinie aus zu beobachten, statt selbst auf dem Platz aktiv zu werden. Wer echtes Managerfeeling möchte und sich auf die Suche nach der passenden Taktik fokussieren will, erhält hier eine interessante Möglichkeit dazu. Für viele dürfte diese Option aber auch zu langweilig sein.

Darüber hinaus wurde auch das eigentliche Gameplay überarbeitet. Besonders im Fokus standen hier die Duelle zwischen Wide Receiver und Defensive Back, die realistischer gemacht werden sollen. Hierfür wurde vor allem an den Routen der Spieler gearbeitet, die nun natürlicher wirken und zudem der Positionierung im Bezug auf den Ausgang der Duelle einen höheren Stellenwert geben. Auch wurde daran gearbeitet, die Man Coverage insgesamt körperlicher wirken zu lassen und dabei auch dem Coverage-Wert mehr Bedeutung beizumessen. Weiterhin wurde auch am Short Yardage Gameplay geschraubt, also den Szenen, wo es um wenige Yards Raumgewinn an der Line of Scrimmage geht. Hier sorgen neue Animationen und Bewegungsmuster nun dafür, dass diese Kämpfe intensiver aussehen und sich dadurch auch wichtiger anfühlen. Insgesamt sind die Änderungen am Gameplay für Gelegenheitsspieler aber nur bedingt spürbar.

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Werde zum Superstar - auf neuen Positionen

Die zweite große Karriere, der Superstar Modus, rückt im Gegensatz zum Franchise einen einzelnen Spieler ins Zentrum. Hier gestalten wir also zunächst unseren angehenden Stern am Football-Himmel und wählen zudem eine passende Position aus. In diesem Jahr bringt der Modus drei frische Positionen mit, nämlich Tight End, Edge Rusher und Free Safety. Diese gesellen sich zur bisherigen Auswahl aus Quarterback, Linebacker, Cornerback, Wide Receiver und Halfback. Beim Tight End handelt es sich um eine besonders vielseitige Rolle, da er je nach Situation sowohl als Blocker als auch als Anspielstation für den Quarterback gefragt ist. Der Edge Rusher hat dagegen eine deutlich offensivere Aufgabe: Er soll die gegnerische Offensive möglichst früh aus dem Konzept bringen, indem er den Quarterback unter Druck setzt, einen Pass erzwingt oder ihn direkt mit einem Sack zu Boden bringt. Ganz anders fällt die Aufgabe des Free Safety aus. Dieser positioniert sich weit hinter der restlichen Defense und wacht dort über das Geschehen vor der eigenen Endzone. Vor allem bei langen Pässen ist er gefragt, um den Ball abzufangen oder im Notfall den gegnerischen Spieler noch vor der Endzone zu stoppen. Im Übrigen wurden die gleichen drei Positionen in diesem Jahr auch bei der Road to Glory von College Football 27 eingeführt - man marschiert bei EA Sports mit beiden Football Simulationen also in einigen Punkten im Gleichschritt nebeneinander her.

Weiterhin wählen wir beim Superstar Modus auch unsere favorisierte Drafting Runde für den großen NFL Draft aus, wahlweise in der ersten, dritten oder fünften Runde. Ob dies gelingt, hängt aber auch von unserer Performance beim NFL Combine ab, wo wir in Minispielen unterschiedliche Fitnesstests absolvieren müssen - vom 40 Yard Dash bis hin zum Bench Press. Beim Erstellen unseres Spielers wählen wir außerdem einen passenden Archetypen aus, der jeweils mit individuellen Abilities ausgestattet ist. Diese verteilen sich auf fünf Kategorien, nämlich Core, Physicals, Mentals, Specialties und X-Factors und bringen uns im Spiel unterschiedliche Vorteile. Sie definieren außerdem die körperliche Statur unseres künftigen Superstars. Die Kategorien können durch Einsatz spezieller Skill Points für jeden Bereich nach und nach verbessert werden.

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Obwohl das Franchise in diesem Jahr aufgeholt hat, ist der Superstar Modus von der Präsentation abseits des Platzes immer noch spektakulärer. So begleiten wir unseren Spieler zum Beispiel in seine Wohnung, wo er im Rahmen animierter Chats mit seinem Agenten oder Coach kommuniziert. Auch der Draft beispielsweise ist hier noch einmal stimmungsvoller als im Franchise, da wir direkt die Reaktionen unseres eigenen Spielers gezeigt bekommen. Hinzu kommen zahlreiche weitere inszenierte Momente, wie zum Beispiel die Pressekonferenzen, die uns mitten ins Geschehen hinein versetzen und uns zudem wählbare Antwortoptionen liefern - eine Vertonung wäre hier allerdings nach wie vor wünschenswert. Außerdem wird unsere Karriere von verschiedenen externen Personen und Unternehmen beeinflusst, die uns unterschiedliche Quests stellen und jeweils auch mit neuen Funktionen, Brands oder auch XP-Boosts belohnen - im Falle unseres Headcoaches geht es bei den Aufgaben gar um die Sicherung unserer Position. Das Ganze wird dann in der sogenannten Sphere of Influence gebündelt, wo wir durch unseren Fortschritt weitere Partner freischalten.

Weitere Quests warten in der GOAT Journey, wo wir drei unterschiedliche Schwerpunkte verfolgen können. Bei Skills geht es darum, unsere Fähigkeiten auf ein bestimmtes Level zu heben, um GOAT-Punkte zu sammeln, wohingegen wir bei Legacy die ganz großen Ziele wie den Super Bowl Sieg verfolgen. Bei Popularity haben wir wiederum unseren Fame im Blick und kümmern uns um das Erreichen vorgegebener Influence-Level oder die Durchführung bestimmter Aktionen auf dem Platz, um unsere Fans von uns zu überzeugen. So steigern wir nach und nach unseren GOAT Score vom Rising Star bis hin zum Gipfel, der uns an die Seite von Legenden wie Brady oder Montana katapultiert.

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Fazit

Mit Madden NFL 27 gelingt EA Sports ein spürbarer Schritt nach vorne. Vor allem das umfangreich überarbeitete Franchise profitiert von den neuen Systemen und wirkt durch Weekly Hub, News Center, Persona DNA und die dynamischeren Vertragsverhandlungen deutlich lebendiger und moderner. Auch die Free Agent Frenzy ist eine sinnvolle Ergänzung, die der Offseason mehr Bedeutung und Spannung verleiht. Auf dem Platz sorgen die bessere Präsentation, mehr Stadionatmosphäre und das dynamische Wetter für ein authentischeres NFL-Gefühl. Die Gameplay-Anpassungen gehen ebenfalls in die richtige Richtung, fallen für Gelegenheitsspieler aber weniger stark ins Gewicht. Der Superstar-Modus wird durch neue Positionen und zusätzliche Karriereelemente sinnvoll erweitert, bleibt bei der Inszenierung aber teilweise noch hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Unterm Strich ist Madden NFL 27 damit ein gelungenes Gesamtpaket, das viele Schwächen der vergangenen Jahre angeht, wodurch sich die Reihe in diesem Jahr deutlich frischer und zeitgemäßer anfühlt - auch wenn die ganz große Revolution ausbleibt.

Pro:
  • Deutlich verbessertes Franchise
  • Mehr Dynamik und Authentizität durch Persona DNA
  • Spannende neue Vertragsverhandlungen
  • Spürbar bessere Atmosphäre und Präsentation
  • Sinnvolle Erweiterungen im Superstar-Modus
  • Dynamisches Wetter mit spielerischen Auswirkungen
  • Coach Modus als Alternative für Taktiker
Contra:
  • Gameplay-Neuerungen teils nur subtil spürbar
  • Keine animierten Vertragsverhandlungen
  • Superstar-Modus in Sequenzen nicht vertont
  • Coach Modus dürfte vielen zu langweilig sein
  • Die große Revolution bleibt aus - gerade beim eigentlichen Spiel
Gameplay:
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Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
5 von 5 BuddiesBuddyBuddyBuddyBuddyBuddy
Unsere Wertung: 8 / 10
Spiel getestet auf: PS5

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Daniel Walter

Daniel Walter

Leidenschaftlicher Konsolenspieler, Steamdeck-Fan und VR-Enthusiast. Neben Klassikern wie Resident Evil, Knights of the Old Republic, Jedi Knight oder LA Noire gehören vor allem aufwendig inszenierte Singleplayer-Erlebnisse zum breit gefächerten Interessengebiet, wie The Last of Us, Uncharted, Days Gone oder Cyberpunk 2077. Aber auch große Open-World-Reihen wie Far Cry oder Assassin's Creed, Point and Click Adventures wie Black Mirror oder Larry sowie Sportspiele mit Fokus auf Tennis, Fußball oder Radsport flimmern regelmäßig über den Bildschirm.

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