Review

Relayer im Test: Krieg der Sterne(nkinder)

Von Alex Krause am 11. April 2022
Publisher: Clouded Leopard Entertainment
Release: 24. März 2022
Genre: Simulation | RPG
Entwickler: Kadokawa Games
Verfügbar für: PS4 | PS5
USK Altersfreigabe: 12

Buchstäblich unter dem Radar von hochkarätigen Erscheinungen wie Elden Ring und Horizon: Forbidden West erschien am 24. März 2022 das von Kadokawa Games entwickelte Sci-Fi-Mech-Strategie-RPG Relayer für PS5 und PS4. Die japanischen Entwickler, bekannt unter anderem für die ebenfalls taktisch angelegte God Wars-Reihe, lassen sich dabei von einigen beliebten Vorlagen wie Zone of the Enders, Mass Effect, Armored Core und Valkyria Chronicles inspirieren. Können die taktischen Mech-Kämpfe im Test überzeugen oder setzen die Kampfroboter Rost an, bevor sie den Hangar überhaupt verlassen haben?

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Kampf um die Galaxie

Relayer spielt im Jahr 2051, also in gar nicht mal so ferner Zukunft. Dennoch mutet die Welt ziemlich futuristisch an. Die Menschheit hat den Weltraum erschlossen und unterhält diverse Habitate. Ein gigantischer, durch Fahrstühle mit dem Planeten verbundener Ring umkreist unsere Erde wie die Ringe des Saturns. Auf dem Mond befinden sich Forschungsanlagen, und auch sonst ist eine Menge los im Weltraum.

Doch von Frieden im All ist wenig zu spüren, denn die titelgebenden Relayer, uralte Wesen, deren Vernichtungswahn schon unzählige Galaxien zum Opfer gefallen sind, haben sich nun unsere heimatliche Milchstraße als Ziel auserkoren.

Im Kampf gegen diese mächtigen Wesen in ihren gefährlichen Mechs ist die Menschheit aber glücklicherweise nicht schutzlos. Sogenannte Sternenkinder, Jugendliche, die von einem bestimmten Himmelskörper beseelt sind und dadurch besondere Kräfte nutzen können, treten den Relayern mit ihren Stellarstreiter mutig entgegen. Diese sind einzigartige Mechs, welche eine nicht zu verachtende Kampfkraft aufweisen.

Eines dieser Sternenkinder ist Terra, unsere Hauptfigur und verbunden mit unserem Heimatplaneten Erde. Terra verliert bei einem Angriff der Relayer ihre Schwester Luna auf dramatische Weise. Und ihre Erinnerungen an die Zeit davor auch gleich noch mit dazu. Zwei Jahre später taucht Luna jedoch wieder auf, Seite an Seite mit den Relayern kämpfend und einen unglaublichen Groll gegen Terra hegend. Terra wiederum wird von OSTE rekrutiert, einer private Forschungs- und Entwicklungsfirma, die dem Verteidigungsministerium unterstellt ist. OSTE hat einen revolutionären Schwerkraftantrieb entwickelt und tritt mit dem Experimentalschiff Asterism gegen die außerirdischen Invasoren an. Zudem befinden sich einige weitere Sternenkinder in den Reihen von OSTE, bei denen Terra schnell Anschluss findet.

Doch wäre die Bedrohung durch die Relayer nicht schon schlimm genug, ist natürlich die Menschheit einmal mehr wild zerstritten. Verschiedene Rüstungsfirmen, die Regierung und sogar das Militär arbeiten gegeneinander, sodass Terra direkt in ziemlich viele Krisen verwickelt wird…

Ansprechende Bildersprache

Die Geschichte von Relayer wird weitestgehend im Stile einer Visual Novel erzählt. Das heißt, wir lauschen vielen Gesprächen zwischen einer ganzen Menge vorkommender Figuren, welche vor einem starren Hintergrund im Manga-Stil mit leicht animierten Charakterbildern illustriert werden. Besonders die wunderschön gestalteten Hintergründe können hierbei absolut überzeugen. Ob technische Einrichtung, weiter Weltraum oder das Innere von Habitaten, Relayer schafft bereits dadurch eine sehr ansprechende Sci-Fi-Atmosphäre.

Auch die Charaktermodelle in den Gesprächen sind schön illustriert und bieten zumindest rudimentäre Animationen wie sich bewegende Münder oder Augen. Zudem sind sämtliche Gespräche der Hauptstory voll vertont, wahlweise auf Englisch oder im japanischen Originalton. Hier hat man sich also definitiv Mühe gegeben. Für die vielen optionalen Gespräche, die wir an Bord unseres Schiffes führen können, wurde jedoch keine Sprachausgabe eingespielt.

Richtig gelungen ist der Sci-Fi-Soundtrack, der epische Momente stimmungsvoll untermalt, in den normalen Szenen an Bord der Asterism aber auch mal deutlich fröhlicher klingt und damit an andere bekannte Visual Novels wie Danganronpa erinnert.

Leider werden in diesen Gesprächsabschnitten immer die Tastensymbole angezeigt, welche wir zum Navigieren im Menü benötigen. Diese sind zwar am unteren Bildschirmrand angebracht, stören aber dennoch die ganze Zeit, da man sie nicht ausschalten kann.

In den Gesprächen selbst sind wir reiner Zuschauer. Entscheidungsmöglichkeiten oder alternative Antworten gibt es nicht. Wir lauschen also nur den vielen Dialogen und folgen der Handlung, welche gerade zu Beginn zwar mit einigen Begriffen um sich wirft und damit viele Fragezeichen verursacht, ansonsten aber soweit gut funktioniert.

Das Erzähltempo an sich ist jedoch recht gemächlich. Zudem stören ein paar Momente, in denen Charaktere plötzlich aus nicht so ganz nachvollziehbaren Gründen die Seiten wechseln und der Umgang unserer Figuren damit. Diese „der Feind meines Feindes ist mein Freund“-Szenen sind eigentlich interessant, da wir so auch mal andere Figuren und Mechs steuern dürfen. Jedoch ist dabei irgendwie unglaubwürdig, mit welcher freundlichen Regenbogen-Naivität unsere Figuren den Leuten begegnen, die uns einige Missionen vorher noch umbringen wollten.

Relayer nimmt sich viel Zeit, um all seinen Figuren eine ganze Menge an Dialogen zu verpassen, die mal mehr, mal weniger interessant sind. Generell werden die einzelnen Charaktereigenschaften der Figuren aber gut herausgearbeitet und auch Intrigen kommen nicht zu kurz. Besonders Terras ständiger Roboterbegleiter Yodaka und das komplett kapitalistisch orientierte Sternenkind Uranus sorgten sogar für den ein oder anderen Schmunzler.

Auch wenn die Besatzung der Asterism und der Stellarstreiter hauptsächlich aus jungen Damen besteht, spart man sich zumindest den in solchen Konstellationen öfters mal vorkommenden Fanservice. Zwar wird so manches Klischee erfüllt, mit unnatürlich aufgeblasenen Oberweiten oder peinlichen Szenen in Duschräumen werden wir aber glücklicherweise verschont.

Odyssee im Weltraum

Dreh und Angelpunkt des Geschehens ist die Asterism, auf welcher Terra und die anderen Sternenkinder stationiert sind. Außerhalb der Missionen können wir über ein Menü einzelne Bereiche des Schiffs anwählen und dort die Besatzung in Gesprächen näher kennenlernen. Auch die Charakterentwicklung unserer Sternenkinder, die Ausrüstung der Stellarstreiter und die Entwicklung neuer Waffensysteme finden wir dort.

Der Shop, in dem wir neues Zubehör erwerben oder gegebenenfalls auch verkaufen können, gestaltet sich zwar übersichtlich, jedoch dauert es meist etwas, bis im Zuge des Spielfortschritts neue Waffensysteme freigeschaltet werden. Ein zusätzliches Feature ist die Option Waffenentwicklung, bei der wir unsere bestehenden Waffen in mehreren Stufen aufwerten können. Das erinnert stark an Valkyria Chronicles, ist aber nicht ganz so motivierend, da die Auswahl an Zubehör wie gesagt etwas überschaubarer ausfällt und die Upgrade-Mechanik teils etwas zäh ist. So muss jede Änderung nochmal zusätzlich bestätigt werden, was gerade bei der Waffenentwicklung einfach stört.

In insgesamt vier Stufen lassen sich die Waffen und Zubehörteile upgraden, wobei sie bei der letzten Stufe zu einem neuen Teil transformieren. Hier kann es jedoch vorkommen, dass das Equipment mit einer Statusveränderung belegt wird, die uns in der Folge permanent Schaden zufügt. Das hat absolut keinen Nutzen und sorgt letztlich dafür, dass wir das Teil direkt in die Tonne klopfen können. Eine seltsame Designentscheidung, zumal wir diese Statusveränderung beim Upgrade auch zunächst nicht direkt wahrnehmen.

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Neulich beim Arbeitsamt

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der rollenspieltypischen Weiterentwicklung unserer Kämpfer, die gemäß der Himmelskörperverwandtschaft der Figuren als ansprechendes Sternenbild dargestellt werden. Mit gewonnen Erfahrungspunkten erhöhen wir verschiedene Faktoren, beispielsweise unsere Angriffskraft und Verteidigung oder wir schalten aktive und passive Fähigkeiten frei. Insgesamt sind die Figuren in vier Grundklassen unterteilt, welche aber im Spielfortschritt verschiedene Jobs erlernen können, was quasi weitere Unterklassen darstellt.

Grundsätzlich stehen uns vier Arten von Stellarstreitern zur Verfügung. Der Panzer ist die Einheit fürs Grobe. Als einzige Einheit mit einem Schild ausgestattet, kämpft er an vorderster Front und kann auch die meisten Treffer einstecken. Seine Reichweite ist jedoch am meisten limitiert.

Ebenfalls eine Nahkampfeinheit ist der Stürmer, Terras Grundklasse. Eher für den Fernkampf eignen sich Scharfschütze und Späher, wobei die letztere Einheit auch die Support-Klasse im Spiel darstellt und mit nützlichen Unterstützungsfähigkeiten aufwarten kann.

Haben wir den Basisjob der Einheit gemeistert, schalten wir zwei weitere Jobs frei, aus denen wir einen fix auswählen können. Aus dem Späher wird dann etwa ein Unterstützer, welcher unsere eigenen Streiter stärkt, oder eine Einheit, welche den Gegner schwächen kann.

Gut ist, dass die Einheiten Zugriff auf unterschiedliche Waffensysteme haben. So muss ein Panzer nicht zwingend ein Schwert führen, sondern kann auch als Maschinengewehrschütze eingesetzt werden. Das lässt uns angenehm viel Freiheit im Spiel und lädt zum Ausprobieren ein.

Da wir im Spielverlauf einige weitere Sternenkinder und Stellarstreiter hinzugewinnen, kann man zudem schön mit den verschiedenen Klassen experimentieren. Die Erfahrungspunkte komplett zurücksetzen ist jedoch nicht möglich. Wählen wir also einen Job, der im Kampfverlauf nicht ganz so gut zu uns passt, müssen wir diesen wohl oder übel doch komplettieren.

Leider unterscheiden sich die Stellarstreiter optisch nur wenig voneinander. So hat man selten das Gefühl, wirklich einen absolut einzigartigen Mech zu kommandieren, da das Design an sich austauschbar bleibt. Auch wären mehr Individualisierungsmöglichkeiten, beispielsweise bei der Lackierung, ein netter Bonus gewesen.

Immerhin profitieren nicht eingesetzte Einheiten zumindest von den Erfahrungspunkten, die wir am Ende einer Mission erhalten. Punkte für eingesetzte Aktionen oder besiegte Gegner bleiben ihnen jedoch vorenthalten, daher sollte man die Einheiten immer gut durchwechseln.

Das System bietet gute Möglichkeiten, hat jedoch auch ein paar Kritikpunkte. So wird der Levelaufstieg mit zunehmender Spieldauer etwas zäh, da wir durch Missionen selten so viele Erfahrungspunkte gewinnen, um damit den nächsten Teil auf unserer Sternenkarte freischalten zu können. Dies ist natürlich in gewisser Weise dem Umfang des Spiels mit rund 50 Spielstunden geschuldet.

Auch sind die Routen, um Fähigkeiten freizuschalten, auf den Sternbildern fix vorgegeben. Auf dem Weg zu einer gern gewünschten Fähigkeit kann es also auch passieren, dass wir zunächst Skills freischalten, die wir eigentlich gar nicht haben wollten. Da der Wechsel in einen nächsthöheren Job jedoch an ein vollständiges Sternbild gekoppelt ist, müssen wir ohnehin alles freischalten.

Willkommen auf dem Raster

Doch wie laufen die Kämpfe in Relayer überhaupt ab? Nun, man bedient sich hier einem rundenbasierten System, welches zunächst einmal stark an Valkyria Chronicles, die legendären Frontschweine und andere Genregrößen erinnert. Das heißt, wir können pro Zug jeweils einmal unsere Figur bewegen und dann eine Aktion ausführen, beispielsweise angreifen oder heilen. Dasselbe gilt auch für die gegnerischen Einheiten.

Anders als in Valkyria Chronicles jedoch können wir uns nicht komplett frei bewegen, sondern ziehen unsere Figuren auf einem fixen Raster. Dabei wird zwischen dem Bewegungs- und dem Angriffsradius unterschieden. Während eine Nahkampfeinheit nur im horizontal oder vertikal direkt angrenzenden Feld attackieren kann, haben die Stellarstreiter mit Schusswaffen eine etwas größere Reichweite.

Wahlweise können wir uns auch den Aktionsradius unserer Gegner anzeigen lassen, was definitiv eine große Hilfe darstellt. Denn bei Relayer bedeutet ein Angriff auf eine vergleichbare Einheit, in deren Angriffsraum wir für unsere Attacke eindringen, auch gleich einen entsprechenden Konter.

Nähern wir uns also mit unserem mit Schwert bewaffneten Panzer einem Nahkämpfer und greifen an, so wird uns dieser ebenfalls Schaden zufügen, sofern er nicht mit unserer Attacke komplett zerstört wird. Ab und an gelingt den Einheiten zwar auch ein automatisches Ausweichmanöver, dies ist jedoch eher die Ausnahme.

Illustriert sind sämtliche Kampfaktionen im Spiel durch ansehnliche Zwischensequenzen, in denen die Mechs gegeneinander kämpfen. Diese wiederholen sich jedoch bereits früh im Spiel, so dass man sich irgendwann satt gesehen hat. Glücklicherweise kann man die Sequenzen aber komplett deaktivieren.

Das Kampfsystem funktioniert gut und bietet viele Möglichkeiten für unterschiedliche Spielstile, wobei man meist mit einer homogenen Mischung aus Nah- und Fernkämpfern am besten fährt. Pro Runde erhalten wir eine gewisse Anzahl an Schwerkraftpunkten, die wir im Gefecht für besondere Fähigkeiten aufwenden können und rollenspieltypisch quasi die Magie darstellen.

Haben wir einige gute Aktionen gelandet, können wir zudem eine besondere Attacke starten, welche sich in jedem Job unterscheidet und uns teilweise auch Flächenschaden auf mehrere Gegner verteilen lässt. Diese Attacken sind tatsächlich etwas Besonderes und können den Kampf gerade in Unterzahl komplett drehen.

Dank der jederzeit nachlesbaren Tutorials finden wir recht schnell einen Zugang zum Kampfsystem, allerdings werden einige tiefergehende Dinge wie beispielsweise der Unterschied zwischen den Schadensarten nicht wirklich erklärt. Hier hilft dann nur herumexperimentieren.

Ein paar nützliche Einsteiger-Tipps, die uns im Spiel geholfen haben, haben wir für euch in unserem separaten Guide zusammengestellt.

Underdogs aus Prinzip

Sämtliche Missionen lassen sich im Simulator erneut erleben, was uns natürlich zusätzliche Erfahrungspunkte verdienen lässt und sich auch anbietet, um andere Taktiken oder Setups auszuprobieren. Die Levelvorgaben der Hauptmissionen sind mit zunehmender Spieldauer teils schon deutlich über unseren eigenen Einheiten. Auf dem niedrigsten von drei Schwierigkeitsgraden ist es aber prinzipiell kein Problem, auch mit zehn Stufen Unterschied die Gegner zu besiegen. Während unseres Tests war Grind eigentlich nicht erforderlich, da wir auch bei gescheiterten Einsätzen die gewonnen Levelfortschritte behielten und somit im zweiten Versuch direkt stärker angreifen konnten.

Hauptziel einer jeden Mission ist eigentlich immer, sämtliche Feinde zu besiegen. Nur die Niederlagebedingungen ändern sich ab und zu, wenn es beispielsweise gilt, eine bestimmte Einheit nicht zu verlieren. Hier wäre sicherlich etwas mehr Abwechslung möglich und auch wünschenswert gewesen.

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Fazit

Relayer mixt munter verschiedene Vorlagen zu einem unterhaltsamen Cocktail. Das Storytelling wird hauptsächlich als Visual Novel durchgeführt. Die vielen optionalen Gespräche an Bord unseres Schiffes sowie die Sci-Fi-Welt erinnern etwas an Mass Effect. Unsere Stellarstreiter wiederum könnten so auch aus Armored Core oder Zone of the Enders stammen. Und zu guter Letzt scheint bei Spielaufbau und Upgrade-System ein Valkyria Chronicles Pate gestanden zu haben, inklusive der eingängigen Militärmusik in den Menüs.

Ein paar kleinere Kritikpunkte bleiben jedoch. So laufen sämtliche Missionen auf „Eliminiere alle Gegner“ hinaus, was auf Dauer Abwechslung vermissen lässt. Auch gestaltet sich das Upgrade-System, sowohl für Charaktere als auch für Waffen, etwas zäh. Und die Auseinandersetzungen sind zwar durch die Kampfausschnitte schön dargestellt, diese wiederholen sich jedoch sehr schnell.

Da die Kämpfe an sich jedoch ordentlich Spaß machen, fällt das gar nicht so schwer ins Gewicht. Die Story wiederum unterhält, auch wenn sie nicht immer logisch ist, und führt uns gut durch das Spiel. Insgesamt hatte ich eine gute Zeit mit Relayer, gerade da ich Fan taktischer Rollenspiele wie eben einem Valkyria Chronicles bin. Für alle Fans, aber auch für Neulinge im Genre, ist Relayer definitiv einen Blick wert.

Pro:
  • Großer Umfang von 50 Stunden+
  • Eingängiges Kampfsystem
  • Klassen lassen sich beliebig ausrüsten
  • Gute Sci-Fi-Atmosphäre dank wunderschöner Hintergründe
  • Gelungener Soundtrack
Contra:
  • Handlung nicht immer logisch
  • Manchmal etwas zäh im Spielfortschritt
  • Kampfanimationen wiederholen sich schnell
  • Fragwürdiges Upgradesystem, welches Waffen mit negativen Buffs erstellt
  • Permanent eingeblendete Tastensymbole
Story
3 von 5 Buddies
Gameplay
4 von 5 Buddies
Grafik
4 von 5 Buddies
Sound
4 von 5 Buddies
Umfang
5 von 5 Buddies

Spiel getestet auf: Xbox Series X

Unsere Wertung:

8.0 / 10
Seit dem ersten Gameboy begeisterter Konsolenzocker. Neben Rennspielen, Action-Adventures und Ego-Shootern sind auch eher unbekanntere Spiele aus Nippon und Indie-Perlen gerne im Laufwerk gesehen.

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