

gamescom 2026: Die persönlichen Highlights unserer Redaktion
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Auch dieses Jahr waren wir mit gleich drei Redakteuren auf der gamescom unterwegs, und jeder von ihnen ist mit ganz eigenen Eindrücken zurückgekommen. Von großen Marken wie Castlevania und The Witcher bis zu kleinen Indie-Perlen war die Bandbreite riesig. Damit ihr nicht drei komplette Artikel durchforsten müsst, um einen Überblick zu bekommen, haben wir hier die persönlichen Highlights unserer drei Kollegen zusammengefasst. Wer tiefer einsteigen will, findet am Ende jedes Abschnitts den Link zum vollständigen Artikel.
Felix hat sich unter anderem Metro 2039 angeschaut und war vom Waffenhandling, dem Sounddesign und der dichten Atmosphäre sofort überzeugt. Auch Castlevania: Belmont's Curse hat bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Die Präsentation und die Cutscenes wirken beinahe auf AAA-Niveau, dazu kommt ein enormer Umfang an Optionen für die individuelle Schwierigkeit. Ein weiteres Highlight war Afterworld, Paradox' neue Grand-Strategy-IP, die das gewohnte 4X-Prinzip in ein postapokalyptisches Szenario überträgt und dabei laut Felix trotz der typischen Paradox-Komplexität überraschend zugänglich wirkt.
Felix hat auf der gamescom noch deutlich mehr angespielt, von Transport Fever 3 bis Crazy Taxi: World Tour. Seinen vollständigen Artikel lest ihr hier.
Tjark hat sich unter anderem Persona 4 Revival genauer angesehen und war vor allem vom neu eingespielten Soundtrack sowie den neuen Anime-Zwischensequenzen von MAPPA angetan. Auch Tides of Annihilation blieb bei ihm hängen: Die Mischung aus einem zerstörten London und der Artus-Sage hat ihn sofort gepackt, dazu kommt ein flüssiges Soulslike-Kampfsystem mit Metroidvania-Elementen. Abseits der Spiele hat er sich außerdem die neue Peripherie von Cherry XTRFY angeschaut, insbesondere die Maus M42V2, die sich dank wechselbarer Rückenschalen an verschiedene Grip-Stile anpassen lässt und komplett ohne zusätzliche Software auskommt.
Den kompletten Artikel mit allen Highlights von Tjark, von Cassette Beasts 2002 bis Denari, lest ihr hier.
Till hat sich für uns The Defiant angeschaut, einen WW2-Shooter des chinesischen Studios Hoothanes, der den Konflikt zwischen China und Japan im Jahr 1942 aufgreift. Waffenhandling und Trefferfeedback wussten ihn zu überzeugen, auch wenn sich das Gameplay stark an klassischen Genrevertretern orientiert. Außerdem hat er sich Songs of the Past angeschaut, den neuen DLC für The Witcher 3. Die neue Region Letten und die Suche nach dem verschwundenen Rittersporn fühlen sich für Till weniger wie ein komplett neues Abenteuer an, sondern eher wie eine vertraute Rückkehr in eine bekannte Welt, ergänzt um neue Kampfmechaniken wie eine Kettenwaffe und neue Gegnertypen.
Tills vollständigen Artikel mit allen Details zu beiden Titeln lest ihr hier.
Dominik Probst
Webentwickler, Technik-Nerd und Gamer aus Leidenschaft seit der Kindheit, mit einem Faible für die komplette The Legend of Zelda- und Halo-Reihe. Dazu fast keine Konsolengeneration ausgelassen und auch sehr interessiert an Indie-Games.